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ABGESAGT: 2. Abfahrtstraining der Damen in Sotschi/Rosa Khutor, Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: 2. Abfahrtstraining der Damen in Sotschi/Rosa Khutor, Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: 2. Abfahrtstraining der Damen in Sotschi/Rosa Khutor, Vorbericht, Startliste und Liveticker

Die Speed-Damen mussten sich nach ihrer Ankunft am Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 etwas gedulden. Starke Schneefälle und eine im unterem Pistenbereich nicht ausreichend präparierte Rennpiste zwangen die Renn-Jury das 1. Abfahrtstraining abzusagen. Die Startzeit für die zweite Übungseinheit wurde bei der Mannschaftsführersitzung  auf 11.00 Uhr (CET) festgesetzt. Die Abfahrt im Olympia-Resort findet am Samstag, der Super-G am Sonntag statt. Beide Rennen werden um 8.30 Uhr gestartet. Die offizielle FIS Startliste für das 2. Abfahrtstraining der Damen, am Donnerstag um 11.00 Uhr in Rosa Khutor, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie im Menü oben.  

Auch das zweite Abfahrtstraining in Sotschi/Rosa Khutor musste abgesagt werden. Bis zum Morgen hatte es geschneit, danach ließ sich die Sonne über der Rennstrecke sehen. Auch wenn mit Hochdruck auf der Piste gearbeitet wurde, war es nicht möglich ein faires und vor allem sicheres Training auszutragen. Grund sind laut Internationalem Skiverband schwierige, weil zu unterschiedliche Pistenbedingungen. Deshalb wurde das Training aus Sicherheitsgründen abgesagt.  

Bei der heutigen Mannschaftsführersitzung, gemeinsam mit der Renn-Jury wird angedacht das Rennprogramm zu ändern. Weitere Informationen folgen.

Wenn man einen Blick auf die Wetterkarte von „Rosa Khutor“ wirft, sieht man, dass die Rennleitung gut beraten ist, am Donnerstag ein Training, bei Möglichkeit auf der gesamten Rennstrecke, durchzuführen. Der Freitag ist laut Vorhersage der schlechteste Tag des Weltcup-Wochenendes. Am Samstag soll es wieder etwas besser werden, jedoch ist immer noch mit Schneefall zu rechnen, ehe sich der Sonntag von seiner sonnigen Seite präsentieren wird.

Rund 100 km von der Olympiastadt Sotschi entfernt, liegt im Kaukasus das Skigebiet Krasnaja Poljana.  Hier, genauer gesagt in „Rosa Khutor“ sind an diesem Wochenende die Speed-Damen zu Gast. Unter der Aibga-Bergkette waren die Skiweltcup-Damen erstmals vor sieben Jahren, im Februar 2012 zu Gast. Zwei Jahre vor den Olympischen Spielen, fanden die ersten vorolympischen Alpin-Rennen auf höchster Weltcupstufe statt. Bei den Winterspielen 2014 gingen die Bilder aus dem Skigebiet Krasnaja Poljana rund um die Welt, während die Athleten um 30 Medaillen aus Gold, Silber und Bronze kämpften. Ab diesem Jahr soll „Rosa Khutor“ als regelmäßiger Austragungsort der Ladies, im FIS-Rennkalender aufscheinen.

Daten und Fakten zum
8. Abfahrtslauf der Damen in Sotschi/Rosa Khutor

Offizielle FIS-Startliste – 1. Training Rosa Khutor
Offizieller FIS-Liveticker – 1. Training Rosa Khutor
Offizieller FIS-Endstand – 1. Training Rosa Khutor
Offizielle FIS-Startliste – 2. Training Rosa Khutor
Offizieller FIS-Liveticker – 2. Training Rosa Khutor
Offizieller FIS-Endstand – 2. Training Rosa Khutor
Offizielle FIS-Startliste – 3. Training Rosa Khutor
Offizieller FIS-Liveticker – 3. Training Rosa Khutor
Offizieller FIS-Endstand – 3. Training Rosa Khutor
Offizielle FIS-Startliste – Abfahrt Damen Rosa Khutor
Offizieller FIS-Liveticker – Abfahrt Damen Rosa Khutor
Offizieller FIS-Endstand – Abfahrt Damen Rosa Khutor

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

Statistik: Der aktuelle Zwischenstand im Gesamt- und Abfahrtsweltcup

Auch wenn sich die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin die Reise nach Russland spart, und sich intensiv auf das Technik-Wochenende im tschechischen Spindlermühle vorbereitet, ist ihr die große Skiweltcupkugel nur noch theoretisch zu nehmen. Den Rekord mit den meisten Weltcuppunkten (2414 Punkte) von Tina Maze wird sie in dieser Saison aber nicht mehr knacken können. Die kleine Abfahrtskugel wird in diesem Jahr mit höchster Wahrscheinlichkeit nach Österreich gehen. Die beste Ausgangsposition vor der vorletzten Abfahrt hat die Kärntnerin Nicole Schmidhofer. Die 29-Jährige liegt mit 444 Weltcuppunkten in Führung vor ihren beiden Teamkolleginnen Ramona Siebenhofer (354) und Stephanie Venier (340). Ilka Stuhec (343) kann nach ihrem Kreuzbandriss, den sie sich in Crans-Montana zuzog, nicht mehr in die Entscheidung eingreifen. Eine rein theoretische Chance hat noch die Deutsche Kira Weidle (278).

Bisher standen in der WM-Saison 2018/19 sieben Abfahrten auf dem Programm.

  1. Abfahrt der Damen in Lake Louise 2018/19

Bei der ersten Abfahrt in Lake Louise feierte Super-G Weltmeisterin Nicole Schmidhofer ihren ersten Sieg in einem Skiweltcup-Rennen. Diesen ersten Sieg verpasste die Schweizerin Michelle Gisin knapp, war aber auch mit Platz zwei mehr als zufrieden. Groß war die Freude bei DSV-Rennläuferin Kira Weidle, die mit Startnummer 20 als Dritte auf das Podest fuhr. Die Tirolerin Stephanie Venier (4.) verpasste den Sprung auf das Podium um sieben Hundertstelsekunden und reihte sich vor Tina Weirather (5.) aus Liechtenstein, auf dem vierten Rang ein. Ein starkes Comeback feierte nach ihrer langen Verletzungspause die Slowenin Ilka Stuhec (6.) die sich, vor der Österreicherin Christine Scheyer (7.) auf dem sechsten Rang klassierte.

  1. Abfahrt der Damen in Lake Louise 2018/19

Die zweite Damen Abfahrt in Lake Louise endete mit einem österreichischen Doppelerfolg. Der Sieg ging erneut an Nicole Schmidhofer. Die Steirerin setzte sich vor ihrer Teamkollegin Cornelia Hütter und der Schweizerin Michele Gisin durch. Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin (4.) verpasste den Sprung auf das Siegerpodest knapp und reihte sich vor der Südtirolerin Nicol Delago (5.) auf dem vierten Rang ein. Mit Ramona Siebenhofer (6.) und Stephanie Venier (9.) konnten sich zwei weitere ÖSV Rennläuferinnen innerhalb der Top Ten einreihen. Dazwischen schoben sich die Italienerin Nadia Fanchini (7.) und die Schweizerin Corinne Suter (8.).

  1. Abfahrt der Damen in Gröden 2018/19

Weltpremiere in Gröden. Erstmals fand eine Weltcup-Abfahrt der Damen auf der Saslong statt. Groß war die Freude bei Abfahrts-Weltmeisterin Ilka Stuhec die sich über den ersten Sieg in ihrer Comeback-Saison freute. Die Slowenin setzte sich vor der Südtirolerin Nicole Delago (2.) und der Österreicherin Ramona Siebenhofer (3.) durch. Hinter der Schweizerin Jasmine Flury (4.) reihte sich, Michaela Wenig (5.) auf dem fünften Rang ein. Die beiden Österreicherinnen Mirjam Puchner (6.) und Vize-Weltmeisterin Stephanie Venier (7.) beendeten die Abfahrt auf der Saslong auf den Rängen sechs und sieben.

  1. Abfahrt der Damen in Cortina d’Ampezzo (Samstag)

Ramona Siebenhofer hat in ihrem  111. Rennen ihren ersten Sieg im Skiweltcup gefeiert. Die Österreicherin zeigte eine fast fehlerfreie Fahrt und sicherte sich den Erfolg vor der slowenischen Abfahrtsweltmeisterin Ilka Stuhec (2.) und ihrer Teamkollegin Stephanie Venier (3.). Die Schweizerin Corinne Suter (4.) verpasste den Sprung auf das Podest um eine Hundertstelsekunden, und reihte sich vor der Französin Romane Miraldoli (5.) und Francesca Marsaglia (6.) aus Italien auf dem vierten Rang ein. Immer besser ins Fahren kommen die Österreicherin Tamara Tippler (7.) und DSV Rennläuferin Kira Weidle (8.), die ihre starken Trainingsleistungen beim Rennen auf der „Olimpia delle Tofane“ unter Beweis stellten. Über ein gute Platzierung bei ihrem Comeback-Rennen konnte sich auch die Steirerin Cornelia Hütter (9.) freuen, die sich zeitgleich mit der US-Amerikanerin Laurenne Ross (9.) den neunten Rang teilte.

  1. Abfahrt der Damen in Cortina d’Ampezzo (Sonntag)

Am Sonntag in Cortina d’Ampezzo zeigte Ramona Siebenhofer, dass sie sich zur Zeit in einer brillanten Form befindet. Binnen 24 Stunden feierte die Steirerin ihren zweiten Weltcupsieg und verwies ihre Zimmerkollegin Nicole Schmidhofer (2.) und die slowenische Abfahrts-Weltmeisterin Ilka Stuhec (3.) auf die Plätze zwei und drei. Groß war die Freude im DSV-Team über das Abschneiden von Kira Weidle (4.) und Viktoria Rebensburg (5.), die sich auf den Rängen vier und fünf einreihen konnten. Einen starken Auftritt lieferte die Österreicherin Cornelia Hütter (6.) die sich, vor der Schweizerin Michelle Gisin (7.) und Ester Ledecka (8.) aus Tschechien auf dem sechsten Platz klassierte. Lindsey Vonn (9.) verbesserte sich am Samstag um sechs Plätze und reihte sich zeitgleich mit Christina Ager (9.) auf dem neunten Rang ein.

  1. Abfahrt der Damen in Garmisch-Partenkirchen

Die Abfahrts-Vize-Weltmeisterin Stephanie Venier konnte in Garmisch-Partenkirchen ihren ersten Weltcupsieg feiern. Die Tirolerin setzte sich vor Sofia Goggia durch. Auch wenn es für die Italienerin nicht zum Sieg reichte, feierte die Abfahrts-Olympiasiegerin in Garmisch ein traumhaftes Comeback. Bei ihrem Heimrennen konnte DSV-Rennläuferin Kira Weidle (3.) erneut überzeugen. Hinter dem Führungstrio reihte sich Corinne Suter (4.), vor Abfahrts-Weltmeisterin Ilka Stuhec (5.) und Nadia Fanchini (6.) auf dem vierten Rang ein. Mit Nicole Schmidhofer (7.), Ricarda Haaser (9.) und Ramona Siebenhofer (10.) konnten sich drei weitere ÖSV-Rennläuferinnen innerhalb der Top Ten einreihen. Dazwischen schob sich nur die US-Amerikanerin Alice Merrywather ( 8.).

  1. Abfahrt der Damen in Crans-Montana

Der Sieg bei der 7. Saisonabfahrt in Crans-Montana geht an Sofia Goggia (1.) aus Italien. Auf Rang zwei folgt die Österreicherin Nicole Schmidhofer (2.), gefolgt von Corinne Suter (3.) aus der Schweiz. Ihre Teamkollegin Joana Hählen (4.) musste sich mit dem vierten Platz anfreunden. Stephanie Venier (5.) kann sich über Rang fünf freuen. Lara Gut-Behrami (6.) klassierte sich vor Federica Brignone (7.) und Nadia Fanchini (8.) auf dem sechsten Rang. Die Top Ten wurden von Jasmine Flury (9.) und Romane Miraldoli (10.) abgerundet.

Blick zurück: Die Olympiaabfahrt der Damen 2014 in Sotschi (Rosa Khutor)

Bei der Olympiaabfahrt der Damen 2014 strahlten zwei Athletinnen mit der Sonne um die Wette, die Schweizerin Dominique Gisin (1.) und Tina Maze (1.) aus Slowenien. Beide waren auf die Hundertstelsekunde gleich schnell unterwegs und konnten sich über die Goldmedaille freuen. Dritte wurde Gisins Teamkollegin Lara Gut (3.). Auf Platz vier raste die Italienerin Daniela Merighetti (4.), die Fabienne Suter (5.) auf Platz fünf verwies. Hinter Suter reihten sich die Norwegerin Lotte Smiseth Sejersted (6.) und die Ungarin Edit Miklós (7.) ein. Achte wurde die US-Amerikanerin Julia Mancuso (8.). Nicole Hosp (9.) landete als beste Österreicherin auf Platz neun. Mancusos Mannschaftskollegin Laurenne Ross (10.) rundete die besten Zehn ab.

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