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LIVE: 2. Abfahrtstraining der Herren in Bormio, Vorbericht, Startliste und Liveticker

Bormio ist bereit für den Skiweltcup

Bormio ist bereit für den Skiweltcup

Am Samstag findet um 11.45 Uhr auf der berüchtigten Stelvio-Piste in Bormio das zweite und abschließende Training zur Weltcupabfahrt am Sonntag auf dem Programm.  (Die offizielle Startliste und den Liveticker finden Sie in unserer Navigationsleiste oben). 

Die Weihnachtspause der Alpinen Skiabfahrer ist zu Ende. Am Sonntag bestreiten die Herren in Bormio die letzte Abfahrt des Jahres. Die Pista Stelivio ist wie jedes Jahr die ganz große Herausforderung, kurz nach Weihnachten. Viele Schläge, ruppig, teils eisige Piste, es ist ein zweiminütiger Kampf, der besten Abfahrer der Welt gegen den Berg.

Nach den Abfahrten in Nordamerika und Val Gardena treffen sich die Alpinen zum zweiten Downhill-Rennen der Saison auf italienischem Boden in Bormio. Mit dem steilsten Start des gesamten Weltcups beginnt eine der spektakulärsten Abfahrten des Kalenders. Anschließend geht es für die Speedspezialisten mit bis zu 140 km/h die legendäre Stelvio-Piste herunter.

UPDATE 09.00 Uhr: Auch in Bormio wartet auf die Speedfahrer ein wunderschöner Skitag. Das Wetter passt, die Piste ist „rennfertig“. Startzeit 11.45 Uhr, für das 2. und abschließende Training für die Abfahrt am Sonntag auf der Stelvio, wurde von der Jury bestätigt. Hier ein aktueller Blick auf die „Pista Stelvio“

Im letzten Jahr sorgte das Rennen zwischen Weihnachten und Silvester für eine Sensation: es war die knappste Entscheidung der gesamten Weltcupgeschichte. Den höchsten Platz auf dem Treppchen teilten sich Dominik Paris (ITA) und Hannes Reichelt (AUT). Auf den dritten Platz fuhr Aksel Lund Svindal (NOR) mit nur einer Hundertselsekunde hinter Paris und Reichelt. Der undankbare vierte Platz blieb mit ebenfalls einer Hundertselsekunde Rückstand auf Svindal für den Österreicher Klaus Kröll übrig.

Die schnellste Zeit beim 1. Abfahrtstraining in Bormio erzielte Christof Innerhofer. Der Südtiroler bezwang die „Pista Stelvio“ in einer Zeit von 1:53.93 Minuten, gefolgt von US Dauerbrenner Bode Miller (+ 0.20) sowie dem Topfavoriten der am Sonntag um 11.45 Uhr stattfindenden Abfahrt, Aksel Lund Svindal (+ 0.28) aus Norwegen.

Peter Fill (+ 0.45) aus Südtiroler und sein Teamkolleg Silvano Varettoni (+ 0.45) teilten sich zeitgleich den 4. Platz, gefolgt von Gröden-Sieger Erik Guay (6. PLatz + 0.46) aus Kanada.

Als bester ÖSV Rennfahrer beendete Vorjahressieger Hannes Reichelt (+ 0.52) die 1. Trainingseinheit auf Rang 7. Direkt dahinter klassierte sich der Norweger Kjetil Jansrud (8. + 0.69) sowie der Südtrioler Werner Heel (+ 0.73) und der US Amerikaner Steven Nyman (+ 0.73) die sich ex aequo den 9. Platz teilten.

Direkt hinter den Top 10 reihte sich mit Patrick Küng (+ 0.76) der schnellste Schweizer Rennfahrer auf Platz 11 sowie die Österreicher Klaus Kröll (+ 0.78) und Georg Streitberger (+ 1.16) auf den Rängen 12 bzw. 14 ein. Dazwischen schob sich der Franzose Adrien Theaux (13. – + 0.79).

DSV Rennfahrer Josef Ferstl (+ 1.19) konnte sich über einen respektablen 15. Platz freuen und war um eine Hundertstelsekunde schneller als der Schweizer Olympiasieger Didier Defago (16. – +1.20).

Die «Pista Stelvio»

Starthaus in Bormio

Starthaus in Bormio

Die Abfahrt beginnt gleich mit dem steilsten Stück der gesamten Strecke. Der Startschuss hat eine Neigung von 63 % – das ist der steilste Start aller Weltcup-Abfahrten.

In kurzen Abständen folgen eine Rechts- und eine Linkskurve. Letztere geht fließend in den Roccasprung über. Eine weitere Rechtskurve führt in die 300 Meter lange Hochgeschwindigkeitspassage Canalino Sertorelli.

Nach einer langgezogenen Linkskurve in das kurze Flachstück Fontana Lunga folgen die anspruchsvollsten und kurvenreichsten Stellen der Abfahrt, die so genannten Hermelin-Kurven und die Traverse Carcentina.

Über den kurzen Abschnitt Ciuk geht es weiter zum San-Pietro-Sprung mit Weiten um die 40 Meter.

Der darauf folgende San-Pietro-Schuss ist die schnellste Passage der Strecke, wo Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h erreicht werden.

Auch die letzten Abschnitte der Pista Stelvio, Bosco Alto und Feleit, bestehen vorwiegend aus schnellen Kurven.

Den Abschluss bilden der Zielsprung und der Zielschuss.

 

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