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LIVE: Abfahrt der Herren in Kitzbühel auf der Streif: Vorbericht, Startliste und Liveticker

© hahnenkamm.com  /  Kitzbühel 2013

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Das Hahnenkammrennen, gefährlichste Abfahrt im Skizirkus, findet am Samstag um 11.30 Uhr bereits zum 73. Mal statt. Gesucht wird der Nachfolger von Didier Cuche, der die drei letzten Abfahrten auf der Streif für sich entscheiden konnte. Ab 08.00 Uhr sind wir hier auf dieser Seite mit aktuellen Updates zum Rennen für Sie da. (Die offizielle Startliste und den Liveticker finden Sie in unserer Navigationsleiste oben)

Blick zurück: Zwei Tage nachdem er in Kitzbühel seinen Rücktritt mit Ende der Saison verkündete, gewann Didier Cuche im Vorjahr zum dritten Mal in Serie die Abfahrt von Kitzbühel. Hinter Cuche landeten allen voran Lokalmatador Romed Baumann, der auf Cuche nur 0,24 Sekunden verlor. Weitere sechs Hundertstel hinter Baumann ärgerte sich Klaus Kröll über den dritten Platz „i bin so ein Trottel!“. Im flacheren Teil vor dem Hausberg war er mit einem Schi in den tieferen Schnee gekommen und hatte damit den Sieg verspielt.

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UPDATE: 26.01.2012 – 26.01.2012 – 08.30 Uhr

Jury Beschluss: Programm bestätigt. Besichtigung 09.30 – 10.30 Uhr. Start Abfahrt11.30 Uhr – FIS Alpine: Reines Skivergnügen auf der Streif – Das Hahnenkammrennen startet um 11.30 Uhr!

UPDATE: Samstag, 26.01.2012 – 08.14 Uhr:

Ob Mausefalle, Hausbergkante, Traverse, Zielhang – die anspruchsvollste und gefährlichste Piste der Welt ist bestens präpariert. Aksel Lund Svindal will das Hahnenkamm Double und Österreich hofft, 7 Jahre nach dem letzten Erfolg durch Michael Walchhofer auf einen Sieg. Der König der Streif, Didier Cuche aus der Schweiz, Gewinner der letzten 3 Streifabfahrten,  wird auf der Tribüne Platz nehmen und das Rennen in aller Ruhe verfolgen.

UPDATE: Samstag, 26.01.2012 – 07.38 Uhr:

Kitzbühel Zielraum meldet minus 10° / Mausefalle minus 14° – Kitzbühel erwartet heute 50.000 Zuschauer bei strahlend blauen Himmel – die Piste pickelhart und die Luft knackig kalt – ein Traumtag wartet auf die Rennfahrer und Fans.

UPDATE: Samstag, 26.01.2013 – 07.00 Uhr

Guten Morgen aus Kitzbühel – Es ist angerichtet! Über Nacht wurde es kalt in Tirol. Zur Zeit hat es im Zielraum minus 10° und die Sterne funkeln. Auf die Athleten wartet eine eisige, ruppige und kompakte Piste – auf die Fans sicher ein spannendes Rennen. Weitere Updates folgen.
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Wer wird der Nachfolger von Didier Cuche?

Nach seinem Sieg beim Super G am Freitag, geht der Norweger Aksel Lund Svindal auch als Topfavorit in die Abfahrt am Samstag.

Die erste Abfahrt in Lake Louise entschied Aksel Lund Svindal für sich, Christoph Innerhofer war der schnellste in Beaver Creek und Wengen. In Gröden triumphierte Steven Nyman und in Bormio teilten sich Hannes Reichelt und Dominik Paris das Siegespodest.

Jedoch sind noch einige andere Abfahrer nicht zu unterschätzen: Klaus Kröll ist heiß auf einen Sieg, nachdem er bei der letzten Abfahrt in Wengen Zweiter wurde und davor in Bormio mit nur 2 Hundertstel Rückstand auf Platz 4 verwiesen wurde. Auch Romed Baumann, zweiter auf der Hahnenkamm-Abfahrt im Vorjahr, kommt mit Platz sechs immer besser in Form. Aber auch andere Nationen möchten ein Wörtchen mitreden: Ob Italiener, Franzosen oder Amerikaner, eine besondere Überraschung wäre wohl ein Sieg der Schweizer Nachbarn – nach einer eher durchwachsenen Saison wäre ihnen so ein Triumph auf jeden Fall vergönnt.

Ein weiterer Punkt, der spannende Entscheidungen in den Hahnenkammrennen verspricht ist die immer näher rückende WM. Das Wettrennen um die WM-Startplätze wird immer enger, da Kitzbühel der letzte Stopp des Herrenweltcups vor dem Show-Down in Schladming durchgeführt werden. So freuen wir uns auf spannende Rennen und sind neugierig wer nach Didier Cuche auf dem Siegespodest stehen wird.

 Viele weitere Informationen finden Sie unter  www.Hahnenkamm.com  

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Die Streif im Detail

Wenn man in Kitzbühel im Starthaus steht und den steilen Starthang hinunterschaut, der sich dann nach links in die Mausefalle neigt, überkommt einem Gänsehautfeeling.

Nach den bis zu 80 Meter weiten Sprüngen in der Mausefalle geht es in die vom OK  umgangssprachlich genannte „Karusselkurve“ und die Steilhang Einfahrt.  Über den Steilhang und die Steilhang Ausfahrt sollten die Läufer so viel Geschwindigkeit wie möglich in den Brückenschuss mitnehmen.  Weiter geht’s über das Gschöß und die Alte Schneise zum Seidlalmsprung.  Über die Seidlalmkurve geht’s in den Lärchenschuss – bei dem schon oft die Entscheidung über Sieg und Niederlage gefällt wurde – und die Anfahrt zum Oberhausberg – eines der wichtigen Gleitstücke auf der Streif. Der letzte Streckenabschnitt verlangt von den Läufern noch einmal höchste Konzentration: Ab dem Sprung über die Hausbergkante hätten die Rennläufer einen tollen Blick Richtung Zielgelände und die Zuschauer, doch es folgt die Traverse und schlussendlich die Zielschusskompression mit Zielsprung, bei der die Läufer ihre höchste Geschwindigkeit erreichen. Erst wenn die Stars im Ziel abgeschwungen haben, können sie aufatmen und die Hahnenkamm Stimmung mit den Tausenden Fans auf sich einwirken lassen.

Viele weitere Informationen finden Sie unter  www.Hahnenkamm.com 

Didier Cuche: „Ich gratuliere allen, die hier heruntergefahren sind. Ich glaube, wir spinnen!“

Sie ist die gefährlichste Ski-Piste der Welt – die Streif in Kitzbühel. Jedes Jahr stürzen Fahrer, jedes Jahr müssen die Rettungs-Sanitäter einen Sportler ins Krankenhaus fliegen. Und dennoch ist das Hahnenkamm-Rennen Kult. Sowohl bei den Zuschauern, als auch bei den Fahrern.

Hier gibt’s nur eins: Absturz! Geradewegs in den Abgrund. Beim Blick aus dem roten Rahmen des Starterhauses die Piste hinunter sind das die ersten Gedanken. „I foahr do net runter“, sagte Franz Klammer bei seinem ersten Streif-Start 1973. Hat er dann aber doch gemacht und viermal auf der Streif gewonnen. Wer das heute schaffen will, muss Gas geben, von 0 auf 130 km/h in acht Sekunden. Mit dieser Beschleunigung geht’s runter in die „Mausefalle“, den Abgrund mit 85 Prozent Gefälle. “

„Ich gratuliere allen, die hier heruntergefahren sind. Ich glaube, wir spinnen!“, brachte 4fach-Sieger Didier Cuche (SUI) das Streif-Feeling auf den Punkt.

Max Rauffer, der frühere deutsche Weltklasse-Abfahrer, sah auf der Streif mal einen, der seine Angst nicht überwinden konnte. Der Mann stieg im Startbereich aus der Gondel, blickte in die Tiefe und stieg dann wieder ein. „Er hatte meinen großen Respekt“, sagt Rauffer.

Eine Weltcup-Abfahrt ist eine Show, nichts anderes. „Die Zuschauer wollen Stürze sehen, davon lebt der Sport“, sagt Patrick Ortlieb, der frühere Abfahrtsweltmeister aus Österreich. „Nur ernsthaft passieren sollte halt nichts.“

Dieser Satz symbolisiert die fast obszöne Gratwanderung: größtmöglicher Nervenkitzel bei maximaler Sicherheit. Wo das Enden kann zeigten die Sturz von Hans Grugger und Daniel Albrecht. Beide kamen in Trainingsläufen schwer zu Sturz und kämpften im wahrsten Sinne des Wortes ums Überleben. Hans Grugger erwischte es in der Mausefalle, Daniel Albrecht stürzte im Zielhang bei einem 70-Meter-Sprung; dort war 2008 bereits der Amerikaner Scott Macartney mit einem Schädel-Hirn-Trauma liegen geblieben.

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