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LIVE: Abfahrt der Herren in Saalbach-Hinterglemm am Samstag, Vorbericht, Startliste und Liveticker – Startzeit: 11.00 Uhr

LIVE: Abfahrt der Herren in Saalbach-Hinterglemm am Samstag, Vorbericht, Startliste und Liveticker - Startzeit: 11.00 Uhr

LIVE: Abfahrt der Herren in Saalbach-Hinterglemm am Samstag, Vorbericht, Startliste und Liveticker – Startzeit: 11.00 Uhr

Saalbach-Hinterglemm – Am Freitag verhinderte der Nebel eine Abfahrt in Saalbach-Hinterglemm. Nach neun Rennläufern im Ziel, und bei einer Führung des Südtirolers Dominik Paris, entschied die Jury, nach einigem Zuwarten, das Rennen nicht mehr aufzunehmen. Insbesondere Dominik Paris zeigte sich als fairer Sportsmann: „Logisch hofft man, wenn man vorne steht, dass es weitergeht. Aber wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Es soll für alle fair sein. Ich denke, es war sicher keine falsche Entscheidung. Es wäre einfach unfair gewesen.“ Mit einem Sieg und 100 Weltcuppunkte, hätte der Südtiroler noch in die Entscheidung um die kleine Abfahrtskugel eingreifen können. Bei den letzten noch ausstehenden Rennen, werden nun der Schweizer Beat Feuz und Matthias Mayer aus Österreich den Kampf um das wertvolle Kristall unter sich ausmachen. Die Skifans können sich am Samstag auf eine spannende Entscheidung freuen, da gutes Renn-Wetter für das Wochenende angesagt ist. Der Startschuss am Samstag erfolgt um 11.00 Uhr. Die offizielle FIS Startliste für den Ski Weltcup Abfahrtslauf, am Samstag um 11.00 Uhr in Saalbach-Hinterglemm, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie im Menü oben.

       

Daten und Fakten
8. Ski Weltcup Abfahrt der Herren
am Samstag in Saalbach Hinterglemm2020/21

FIS-Startliste: Abfahrt der Herren in Saalbach
FIS-Liveticker: Abfahrt der Herren in Saalbach
FIS-Endstand: Abfahrt der Herren in Saalbach

7. Ski Weltcup Abfahrt der Herren
am Freitag in Saalbach Hinterglemm2020/21

FIS-Startliste: 1. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Liveticker: 1. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Endstand: 1. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Startliste: 2. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Liveticker: 2. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Endstand: 2. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Startliste: Abfahrt der Herren in Saalbach
FIS-Liveticker: Abfahrt der Herren in Saalbach
FIS-Endstand: Abfahrt Herren Freitag in Saalbach
(Rennen wurde nach 9 Rennläufer abgebrochen)

Gesamtweltcupstand der Herren 2020/21
Weltcupstand Abfahrt der Herren 2020/21

Nationencup: Herrenwertung
Nationencup: Gesamtwertung

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

Man kann auch davon ausgehen, dass der Schweizer Beat Feuz, der gegenwärtig den ersten Platz in der Disziplinenwertung innehat und der wieder die kleine Kugel für sich beanspruchen will, in Saalbach-Hinterglemm aggressiv fahren wird und seine ärgsten Widersacher abschütteln möchte. Er fährt konstant gut, und dieser Faktor kann am Ende der langen Saison, wenn die begehrte Trophäe in der Lenzerheide übergeben wird, entscheidend sein.

Der Franzose Johan Clarey erlebt mit seinen 40 Lenzen einen zweiten Frühling und war noch nie so gut wie heuer. Demzufolge wird der Angehörige der Equipe Tricolore weiterhin angreifen und das Beste aus sich herausholen. Der Deutsche Romed Baumann, der in den Trainings hinter seinen eigenen Erwartungen blieb, kann aufgrund der WM-Silbermedaille, die er im Super-G von Cortina d’Ampezzo gewonnen hat, befreit fahren. So oder so kann er als Gewinner dieses Winters bezeichnet werden.

Der Österreicher Vincent Kriechmayr, in den bellunesischen Dolomiten sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G mit WM-Gold dekoriert, möchte auch im Weltcupalltag aus dem Vollen schöpfen und in den Abfahrten gute und solide Leistungen abrufen, ehe er im Super-G quasi im Vorbeigehen die kleine Kristallkugel für sich beanspruchen kann. Auch wenn Otmar Striedinger nach dem sehr guten zweiten Rang in Val d’Isère ergebnispolitisch etwas abgebaut hat, will der ÖSV-Athlet – ähnlich wie sein Landsmann Max Franz – beim Heimrennen auf der „Schneekristall“-Piste überzeugen.

Andreas Sander aus Deutschland, der beim Saisonhöhepunkt mit dem knappsten Rückstand, der möglich ist, Zweiter wurde, will seine gute Form behalten und auch einmal bei einem Weltcuprennen unter die besten Drei fahren. Zu wünschen wäre es ihm, aber es ist eine offene Frage, ob ihm das bereits nun im WM-Ort von 1991 und 2025 gelingen wird.

Christof Innerhofer, der beim zweiten Training Dritter wurde, besticht durch die Routine und hat in der jüngeren Zeit sehr gute Resultate erzielt. Der Pusterer kann und will auch beim Rennen zeigen, was in ihm steckt und dass er noch lange nicht zum alten Eisen zählt.

Erfahren ist auch der als „Iceman“ bezeichnete und im Skiweltcup bekannte Carlo Janka. In den Probeläufen fuhr er zurückhaltend. Doch meistens sind jene Athleten, die in den Zeitfahrten bluffen, bei den Rennen, bei denen es um etwas geht, hellwach und stets motiviert, ein gutes Resultat zu erzielen. Dass das dem Schweizer gelingt, ist ihm durchaus zuzutrauen.

Die letzte Abfahrt in Saalbach-Hinterglemm ging Mitte Februar des Vorjahres über die Bühne. Damals gewann der Deutsche Thomas Dreßen vor den Eidgenossen Beat Feuz und Mauro Caviezel.

 

Saalbach-Hinterklemm: Der weltmeisterliche Ersatzort ist für die Ski Weltcup Rennen bereit.

Bereits zum dritten Mal in Folge springt Saalbach Hinterglemm als Ersatz-Austragungsort für ausgefallene Skirennen ein. Diesmal für Kvitfjell und Wengen. Von 5. bis 7. März werden daher zwei Abfahrten und ein Super-G im WM-Austragungsort von 2025 durchgeführt. In der Abfahrt liegt der Schweizer Beat Feuz drei Rennen vor Saisonende mit 426 Punkte in Führung. Aber es ist durchaus möglich, dass die Konkurrenz ihm noch näherkommen kann. Matthias Mayer (355), Domnik Paris (288) aus Südtirol und der ewig junge Johan Clarey (243) aus Frankreich wollen noch ein Wörtchen mitreden. Auf alle Fälle wollen die Gegner verhindern, dass Feuz recht schnell wieder die Kristallkugel sein Eigen nennen darf.

Dass Saalbach bei kurzfristigen Lücken im Rennkalender in die Bresche springt, ist schon fast so sicher wie das Amen im Gebet. Die aktuell geltenden Verordnungen machen die Organisation spannend: „Ohne Rahmenprogramm für Zuschauer, Verkehrs- und Gastro-Konzepte fällt natürlich ein großer Brocken an organisatorischem Aufwand für uns weg. Wir werden uns aber in allen Bereichen um die strikte Umsetzung des COVID-19 Präventionskonzepts des ÖSV kümmern“, sagt Alois Hasenauer, Bürgermeister und Chef des Organisationskommitees.

Eine große Herausforderung stellt allerdings die Unterbringung des Weltcup-Trosses dar. Wo in den vergangenen Jahren eine gute Auslastung für Schwierigkeiten bei der Unterkunftssuche sorgte, stehen in diesem außergewöhnlichen Winter geschlossene Hotels ohne Mitarbeiter. Wolfgang Breitfuß, Direktor des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm: „Wir haben uns bei unseren Betrieben erkundigt und versucht Möglichkeiten zu finden. Die Situation ist natürlich keine leichte, denn um einen touristischen Betrieb in Gang zu setzen bedarf es einiges an Vorbereitung in Sachen Mitarbeiterplanung, Lebensmitteleinkäufen und so weiter. Wir freuen uns aber, dass unsere Betriebe motiviert und so flexibel sind und uns die Durchführung der Weltcup-Rennen ermöglichen.“

Eines ist sicher: Die Schneekristallpiste am Zwölferkogel wird sich auch in diesem Jahr wieder von ihrer besten Seite zeigen, denn der Schiclub Saalbach Hinterglemm mit Pistenchef Fritz Steger und Obmann Bartl Gensbichler arbeiten bereits auf Hochtouren an der Pistenpräparierung. „Wir freuen uns riesig dieses Jahr noch drei Weltcup Rennen durchführen zu dürfen. Unser Team ist top in Form und hat die Arbeiten auf der Rennstrecke bereits aufgenommen. Ich bin zuversichtlich, dass wir in den nächsten zwei Wochen wieder eine perfekte Rennpiste zaubern können. Das ist natürlich eine super Chance unsere Mannschaft in Hinblick auf die WM 2025 weiter zu formen. Uns kann eigentlich nur noch der Wettergott einen Strich durch die Rechnung machen. Doch auch hier wissen wir für alle Eventualitäten, was wir zu tun haben, um das Rennen möglich zu machen.“

Die Rennen finden unter Einhaltung eines strengen COVID-19 Präventionskonzepts und ohne Zuschauer statt! Um Publikum an der Strecke zu vermeiden, ist der Zwölferkogel während des Weltcups für Tagesgäste und Tourenskigeher gesperrt! Die Rennen werden vom ORF live übertragen.

 

Ski Weltcup Programm

Mittwoch, 3. März: 1. Abfahrts-Training
Donnerstag, 4. März: 2. Abfahrts-Training
Freitag, 5. März: Abfahrt (von Wengen übernommen)
Samstag, 6. März: Abfahrt (von Kvitfjell übernommen)
Sonntag, 7. März: Super-G (von Kvitfjell übernommen)

 

Herren Abfahrtsrennen der Saison 2020/21

  1. Abfahrtslauf der Herren in Val d’Iser

Am dritten Adventsonntag wurde im französischen Val d’Isère die erste Herren-Abfahrt in der Ski-Weltcup Saison 2020/21 ausgetragen. Dabei triumphierte der Slowene Martin Cater vor dem Österreicher Otmar Striedinger und dem Schweizer Urs Kryenbühl. Mit dieser Reihenfolge hatte wohl niemand gerechnet. Auf Rang vier schwang der Norweger Aleksander Aamodt Kilde ab. Der Franzose Johan Clarey belegte bei seinem Heimrennen den fünften Platz. Beat Feuz aus der Schweiz, der immer konstante Ergebnisse erzielt und die vierte kleine Kristallkugel en suite gewinnen möchte, landete heute auf Position sechs. Der Deutsche Andreas Sander zeigte eine sehr gute Vorstellung und beendete seinen Arbeitstag auf Rang sieben. Matthias Mayer aus Österreich, er ist wie Striedinger im südlichsten Bundesland der Alpenrepublik daheim, schwang als Achter ab. Romed Baumann aus Deutschland, eigentlich ein Tiroler, konnte sich über Platz neun freuen. Die besten Zehn wurden vom wieder genesenen Südtiroler Dominik Paris komplettiert.

  1. Abfahrtslauf der Herren in Gröden

Der Norweger Aleksander Aamodt Kilde gewann die Skiweltcup-Abfahrt der Herren in Gröden. Auf Position zwei schwang der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle ab. Der Schweizer Beat Feuz kletterte als Dritter auf die niedrigste Stufe des Podests. Sehr gut präsentierten sich die US-Amerikaner Bryce Bennett und Jared Goldberg auf den Positionen vier und sechs. Lediglich Kildes Mannschaftskollege Kjetil Jansrud schob sich dazwischen; er war auf die Hundertstelsekunde gleich schnell wie Bennett unterwegs. Ein erfreuliches und kräftiges Lebenszeichen gab es von Carlo Janka zu vermelden, der als Siebter abschwang. Bester Deutscher war Romed Baumann; er belegte den achten Platz. Die besten Zehn wurden von den beiden Österreicherin Max Franz und Matthias Mayer vervollständigt.

  1. Abfahrtslauf der Herren in Bormio

Mit dem Abfahrtsklassiker auf der ‚Stelvio‘ wurde in Bormio das letzte Skirennen des Kalenderjahres 2020 ausgetragen. Dabei beendete Matthias Mayer die lange, sieglose Serie des ÖSV. Knapp dahinter reihte sich sein Teamkollege Vincent Kriechmayr auf Platz zwei ein. Auch der Rückstand des auf Rang drei abschwingenden Schweizers Urs Kryenbühl war alles andere als riesengroß. Dominik Paris, der fünffache Bormio-Abfahrtssieger verpasste hauchdünn den Sprung aufs Podest. Hinter dem Vierten aus dem Ultental klassierte sich Kryenbühls Landsmann Mauro Caviezel auf Position fünf. Der Norweger Aleksander Aamodt Kilde war etwas zu brav unterwegs und landete auf den für ihn wohl enttäuschenden sechsten Platz. Der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle, der sowohl die Abfahrtstrainings auf der Stelvio als auch den Super-G dominierte, positionierte sich auf Rang sieben. Die Franzosen Matthieu Bailet und Johan Clarey reihten sich auf den Plätzen acht und neun ein. Beat Feuz vom Swiss-Ski-Team und seines Zeichens der beste Abfahrer der jüngeren Geschichte, musste sich mit der zehnten Position begnügen.

  1. Abfahrtslauf der Herren in Kitzbühel (Ersatzrennen Wengen)

Der Schweizer Skirennläufer Beat Feuz hat die erste Abfahrt auf der Kitzbüheler „Streif“ für sich entschieden. Der österreichische Vorjahressieger Matthias Mayer schwang als Zweiter ab. Dominik Paris aus Südtirol, der eine ganze Gamsherde sein Eigen nennt, belegte den dritten Rang und packte eine bronzefarbene Gams ein. Der Franzose Johan Clarey, der beim Abschlusstraining stürzte und Gott sei Dank unverletzt blieb, zeigte eine gute Fahrt und wurde am Ende mit dem vierten Rang belohnt. Der Deutsche Andreas Sander wird immer besser; sein fünfter Platz zeigte dies mehr als nur deutlich. Feuz‘ Teamkollege Carlo Janka riss zwar viel Rückstand auf, doch auch er konnte mit der sechsten Position mehr als nur zufrieden sein. Abgerundet wurden die besten Zehn von Matthieu Bailet (7) aus Frankreich, Romed Baumann (8) aus Deutschland, Vincent Kriechmayr (9) aus Österreich und Nils Allegre (10), der ebenfalls für die Equipe Tricolore unterwegs ist.

  1. Abfahrtslauf der Herren in Kitzbühel

Der Schweizer Beat Feuz gewann wie zwei Tagen zuvor auch die zweite Abfahrt in Kitzbühel. Auch der Franzose Johan Clarey zeigte wiederum eine sehr gute Vorstellung und schwang als Zweiter ab. Auf Position drei klassierte sich der Österreicher Matthias Mayer, der den Platz an der Sonne in der Disziplinenwertung an Feuz abtreten musste. Ein mehr als starkes Lebenszeichen gab der Südtiroler Christof Innerhofer von sich; der Pusterer reihte sich auf dem sehr guten vierten Platz ein. Die beiden Deutschen Romed Baumann und Andreas Sander waren fast gleich schnell unterwegs und klassierten sich auf den Positionen fünf und sechs. Nicht ganz glücklich war Dominik Paris, der als Siebter abschwang. Die besten Zehn wurden von Otmar Striedinger aus Österreich, Clareys Mannschaftskollegen Matthieu Bailet und dem zeitgleichen Duo Daniel Hemetsberger (AUT) und dem Swiss-Ski-Athleten Marco Odermatt vervollständigt.

  1. Abfahrtslauf der Herren in Garmisch-Partenkichen

Bei der letzten Herrenabfahrt vor der Ski-WM 2021in Cortina d’Ampezzo meldete sich der Südtiroler Dominik Paris mit einem Sieg auf der Kandahar eindrucksvoll zurück. Auf Platz zwei schwang der Schweizer Beat Feuz, der seine Führung in der Disziplinenwertung ausbaute, ab. Matthias Mayer aus Österreich komplettierte als Dritter das Podest. Max Franz verpasste als Vierter um zwei winzige Hundertstelsekunden den Sprung auf das Treppchen. Christof Innerhofer, seines Zeichens ein Landsmann von Paris, bestätigte mit dem fünften Rang die gute Form, die er bereits in Kitzbühel zweimal unter Beweis stellte. Der Eidgenosse Carlo Janka belegte den sechsten Platz. Auf Position sieben reihte sich der US-Amerikaner Travis Ganong ein. Die besten Zehn wurden vom Swiss-Ski-Jungstar Marco Odermatt (8.), dem ÖSV-Athleten Daniel Hemetsberger (9.) und dem routinierten Franzosen Johan Clarey (10.) abgerundet.

 

WM Abfahrtslauf der Herren in Cortina d‘Ampezzo 2021

Der Österreicher Vincent Kriechmayr gewann wenige Tage nach dem WM-Super-G in Cortina d’Ampezzo auch die Abfahrt. Auf Position zwei landete nach einer, vor allem im Schlussabschnitt gezeigten, bärenstarken Vorstellung der Deutsche Andreas Sander. Auf Rang drei schwang mit dem Eidgenossen Beat Feuz der Führende in der Disziplinenwertung ab. Außerhalb der Medaillenränge landete Marco Odermatt aus der Schweiz und der Südtiroler Dominik Paris auf Position vier. Zweitbester Südtiroler wurde Christof Innerhofer, der als Sechster eine starke Leistung an den Tag legte. Der Franzose Nils Allegre positionierte sich auf Platz sieben. Kjetil Jansrud (8.) aus Norwegen, Swiss-Ski-Routinier Carlo Janka (9.) und das zeitgleiche Duo, bestehend aus dem US-Boy Bryce Bennett und dem jungen Wikinger Henrik Roea (10.) komplettierten die besten Zehn der WM-Abfahrt von Cortina d’Ampezzo.

 

Saalbach-Hinterglemm (AUT)
– Fr., 05.03.2021, 11:20 Uhr (MEZ): Abfahrt Herren (AF)
– Sa., 06.03.2021, 11:00 Uhr (MEZ): Abfahrt Herren (AF)
– So., 07.03.2021, 10:00 Uhr (MEZ): Super-G Herren (SG)

 

Vorbericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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