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LIVE: Finale Parallel-Rennen der Herren in Lech Zürs, Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: Finale Parallel-Riesentorlauf der Herren in Lech Zürs, Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: Finale Parallel-Rennen der Herren in Lech Zürs, Vorbericht, Startliste und Liveticker

Lech/Zürs – Nach den Damen am Donnerstag, treten am Freitag in Lech Zürs die Technik-Herren zum ersten und einzigen Ski Weltcup Parallel-Riesenslalom der Saison 2020/21 an. Das Finale der besten 16 geht ab 17.50 Uhr (MEZ) über die Bühne. (Die offizielle FIS Startliste und die Paarungen,  sowie den FIS Liveticker finden Sie, gleich nach Eintreffen, in unserem Menü oben!)

Die Parallel-Rennen beginnen auch in diesem Winter einheitlich mit einem Qualifikations-Lauf. Durch die seit diesem Jahr geänderten Regeln, werden statt 32 nur noch die besten 16 das eigentlichen Finale bestreiten.

Hier finden sie den Bericht zur Parallel-Rennen-Qualifikation am Vormittag

 

Ski Weltcup Daten und Fakten zum
1. Parallel-Riesenslalom der Herren in Lech Zürs

FIS-Startliste Qualifikation in Lech Zürs
FIS-Liveticker Qualifikation in Lech Zürs
FIS Zwischenstand nach der Qualifikation
FIS-Startliste K.O System in Lech Zürs – K.O.
FIS-Liveticker K.O. System in Lech Zürs – K.O.
FIS-Endstand Parallel-Riesenslalom Lech Zürs

** Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

Parallel-Rennen in Lech Zürs 2020/21
Das Achtelfinale

Stefan Luitz – Mathieu Faivre
Henrik Kristoffersen – Filip Zubcic
Thibaut Favrot – Gino Cavizel
Adrian Pertl – Atle Lie McGrath
Alexander Schmid – Timon Haugan
Aleksander Aamodt Kilde – Christian Hirschbühl
Semyel Bissig – Erik Read
Alexis Pinturault – Dominik Rascher

 

Es gibt keine Duelle mehr, die nur aus einem Durchgang bestehen. Damit die Entscheidung keinesfalls unnötig verlängert wird, können sich von nun an nur noch 16 anstatt bislang 32 Rennläufer für den Hauptbewerb qualifizieren.

Der Zeitabstand nach dem 1. Lauf beträgt höchstens 0,5 Sekunden. Platzierungsläufe werden nicht mehr extra ausgetragen. Athleten, die im Achtelfinale bzw. Viertelfinale ausscheiden, werden nach ihren Zeiten in der Ergebnisliste eingetragen. Weltcuppunkte erhalten auch die Rennläuferinnen auf den Plätzen 17 bis 30, anhand ihrer Zeiten in den Qualifikations-Läufen.

Leider lassen sich Abweichungen zwischen den Kursen topografisch nicht vermeiden. Selbst bei einer gleichen Kurssetzung passierte es beispielsweise in Sestriere, dass in 17 von 20 Fällen die Skirennläuferinnen vom offensichtlich schnelleren, blauen Kurs profitierten.

Es bleibt abzuwarten, ob diese Umgestaltung des Rennformats positive Effekte hat und ob die Chancengleichheit nun gewährt wird oder nicht. Für die Saison 2020/21 waren zu nächst vier Parallelrennen Lech Zürs, Alta Badia, Davos und Chamonix. angesetzt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden jedoch die Rennen in Alta Badia, Davos und Chamonix aus dem FIS-Kalender gestrichen. Bei der Ski-WM 2021 in Cortina d’Ampezzo werden die Rennläufer jedoch um Edelmetall kämpfen.

Im vergangenen Winter bestritten die Männer zwei Parallel-Rennen.  Die kleinen Kristallkugeln gingen an den Schweizer Loic Meillard. Das große Saisonfinale in Cortina d’Ampezzo fiel der Absage aufgrund des Coronavirus zum Opfer.

 

Die Parallel-Rennen der Ski Weltcup Saison 2020/21

  1. Parallel-Slalom der Herren in

Rasmus Windingstad gewann den ersten Ski Weltcup Parallel-Riesenslalom der Saison 2019/20 in Alta Badia. Auf der „Gran Risa“ feierte der Norweger seinen ersten Weltcupsieg. Stark zeigte auch DSV Rennläufer Stefan Luitz auf, der sich über Platz zwei freuen konnte. Im kleinen Finale setzte sich der Österreicher Roland Leitinger klar gegen Leif Kristian Nestvold Haugen aus Norwegen durch. Damit konnte sich der Riesenslalom Vize Weltmeister von St. Moritz über seinen ersten Ski Weltcup Podestplatz freuen. Eine starke Leistung zeigte erneut der junge Wikinger Lucas Braathen der sich im direkten Duell mit Matthias Rönngren den fünften Rang sicherte. Sein Teamkollege Henrik Kristoffersen musste sich mit Platz sieben begnügen, der Schweizer Justin Murisier wurde Achter. Im Achtelfinale mussten Aleksander Aamodt Kilde, Pavek Trikhichev, River Radamus, Mathieu Faivre, Thibaut Favrot, Dominik Raschner, Loic Meillard und Ryan Cochran-Siegle die Segel streichen.

  1. Parallel-Riesenslalom der Herren in Chamonix

Die einen mögen ihn, die anderen finden ihn gewöhnungsbedürftig und wiederum andere können mit diesem neuen Rennformat nichts anfangen. Die Rede ist vom Parallel-Riesentorlauf.  Sei es wie es ist, der Schweizer Loic Meillard hat neben seinem Erfolg in Chamonix auch die kleine Kristallkugel in dieser Disziplin für sich entschieden. Im Finale setzte er sich gegen seinen Landsmann Thomas Tumler durch. Im kleinen Finale bezwang der Deutsche Alexander Schmid den US-Amerikaner Tommy Ford. Die Positionen fünf bis acht gingen an den Slowenen Zan Kranjec, den Franzosen Thibaut Favrot, den Norweger Aleksander Aamodt Kilde und den Südtiroler Simon Maurberger.

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