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LIVE: Nationen Team Event beim Weltcup Finale in Lenzerheide 2021, Vorbericht, Startliste und Liveticker – Startzeit: 12.00 Uhr

LIVE: Nationen Team Event beim Weltcup Finale in Lenzerheide 2021, Vorbericht, Startliste und Liveticker – Startzeit: 12.00 Uhr

LIVE: Nationen Team Event beim Weltcup Finale in Lenzerheide 2021, Vorbericht, Startliste und Liveticker – Startzeit: 12.00 Uhr

Am Freitag steht beim Weltcup-Finale in Lenzerheide der Nationen Team Event auf dem Programm. Ab 12.00 Uhr kämpfen 9 Teams um den Sieg. Dabei trifft im Viertelfinale Österreich auf Slowenien, die Schweiz auf den Sieger Schweden/Großbritannien, und Deutschland hat mit Italien einen mehr als starken Gegner vor der Brust. Das offizielle FIS Teamraster für den Nationen Team Event, am Freitag um 12.00 Uhr in Lenzerheide, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie im Menü oben.

Der Skifan kennt das Format, welches seit der WM 2011 als Parallelslalom mit Riesentorlauf-Toren ausgetragen wird. In jeder Runde starten pro Nation 4 Starter – 2 Herren und 2 Damen. Es gibt jeweils nur einen Lauf zwischen zwei Gegnern (Gegnerinnen).

** Steht es nach vier Läufen 2:2 werden die besten Individual-Zeiten einer Dame und eines Herren pro Nation addiert (bzw. die zweitbesten Zeiten im Falle von Zeitgleichheit bei den besten Zeiten). Die Nation mit der niedrigeren Gesamt-Zeit kommt weiter.

 

Ski Weltcup Daten und Fakten
zum Weltcupfinale der Saison 2020/21
Nationen Team Event in Lenzerheid

Offizielle FIS-Startliste – Team Event Athleten
Offizielle FIS-Teamraster – Team Event Mannschaften
Offizieller FIS-Liveticker – Team Event
Offizeller FIS-Endstand – Team Event in Lenzerheide

Nationencup: Damenwertung
Nationencup: Herrenwertung
Nationencup: Gesamtwertung

** Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

   

Die Paarungen im Achtelfinale lauten:

Schweden – Großbritannien

Die Paarungen im Viertelfinale lauten:

Schweiz – SWE/GB
USA – Norwegen
Italien – Deutschland
Slowenien – Österreich

 

Der Mannschaftswettbewerb wird seit der Saison 2005/06 beim Weltcupfinale ausgetragen, mit Ausnahme der Saison 2007/08, als er wegen schlechten Wetters abgesagt wurde. In der Saison 2019/20 wurde das Weltcupfinale aufgrund der Coronavirus-Krise abgesagt.

Die Schweiz hat den Mannschaftswettbewerb rekordverdächtige vier Mal beim Weltcupfinale gewonnen, darunter 2018/19 in Soldeu. Österreich folgt auf drei Siege.

Wendy Holdener ist die einzige Person, die diese Disziplin viermal beim Weltcup-Finale gewonnen hat, da sie in allen vier Siegerteams der Schweiz dabei war.

Nur André Myhrer (7), Michaela Kirchgasser (6) und Mattias Hargin (6) sind in dieser Disziplin bei den Weltcupfinals öfter unter den ersten Drei gelandet als Holdener (5).

Die Schweiz gewann den Team-Event bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang und bei den Weltmeisterschaften 2019 in Åre.

Norwegens drei Podestplätze im Team-Event auf Weltniveau stammen alle aus den letzten drei Jahren. Die Norweger holten Bronze bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang, wurden Zweiter beim Weltcupfinale 2018/19 in Soldeu und gewannen die Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften 2021 in Cortina d’Ampezzo.

Kristin Lysdahl und Sebastian Foss Solevåg waren Teil aller drei norwegischen Teams, die auf Weltebene einen Podestplatz erreichten.

Österreich stand in acht der bisherigen 13 Mannschaftswettbewerbe beim Weltcupfinale auf dem Podium, die meisten aller Länder (Schweden und die Schweiz folgen mit 7). 2013 und bei den letzten vier Weltcup-Finals schaffte es Österreich nicht auf das Podium.

Österreich erzielte bei der WM einen Rekord von drei Goldmedaillen und einen gemeinsamen Rekord von sechs Gesamtmedaillen (ebenfalls 6 durch Schweden) in dieser Disziplin.

Schweden holte sieben Podiumsplätze im Team-Event bei den Weltcup-Finals, darunter einen Sieg in den Jahren 2016/17 und 2017/18. Nur Österreich (8) hat in dieser Disziplin bei den Weltcup-Finals mehr Podestplätze erreicht.

Schweden hat sechs WM-Medaillen im Team-Event errungen, konnte aber keine Goldmedaille gewinnen. Im vergangenen Monat holten die Schweden in Cortina d’Ampezzo die Silbermedaille.

Deutschland belegte bei den Weltmeisterschaften im vergangenen Monat den dritten Platz und holte damit seine dritte Medaille in diesem Wettbewerb (2005 Gold, 2013 Bronze). Beim Weltcup-Finale in Lenzerheide (2010/11, 2012/13) gewann Deutschland zweimal den Team-Event.

Schweden und Deutschland könnten sich mit der Schweiz (4) und Österreich (3) auf mindestens drei Mannschaftssiege bei Weltcupfinals einigen.

   

Blick zurück auf den Alpinen Team Event
bei der Ski-WM 2021 in Cortina d‘Ampezzo

Der WM-Team Event geht an Norwegen! Zugegeben, mit diesem rein skandinavischen Finale im Teambewerb anlässlich der diesjährigen Ski-Weltmeisterschaft in Cortina d’Ampezzo hatte im Vorfeld keiner gerechnet. Norwegen (Kristin Lysdahl, Kristina Riis-Johannessen, Thea Louise Stjernesund, Sebastian Foss-Solevag, Fabian Wilkens Solheim) holte sich im nordeuropäischen Bruderduell gegen Schweden (Estelle Alphand, Sara Hector, Jonna Luthman, William Hansson, Kristoffer Jakobsen, Mattias Rönngren) die Goldmedaille. Das Finale war an Spannung nicht zu überbieten; so musste Sebastian Foss-Solevag seinen Lauf gegen Kristoffer Jakobsen wiederholen. Für Schweden, auch wenn es „nur“ für Silber reichte, war es das sechste weltmeisterliche Edelmetall im Teambewerb. 2023 erfolgt der nächste Anlauf zu Gold.

Im kleinen Finale konnte sich Deutschland (Emma Aicher, Lena Dürr, Andrea Filser, Stefan Luitz, Alexander Schmid, Linus Straßer) gegen die Schweiz (Wendy Holdener, Camille Rast, Jasmina Suter, Semyel Bissig, Tanguy Nef und Sandro Simonet durchsetzen. Somit holte sich das DSV-Aufgebot die Bronzemedaille, während sich das Swiss-Ski-Aufgebot mit „Blech“, einhergehend mit dem undankbaren vierten Platz, begnügen musste. Auch hier war wieder die schnellere Individualzeit ausschlaggebend.

 

Blick zurück auf den letzten Alpinen Team Event
bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang

Bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang wurden im Alpinen Team Event erstmals Medaillen vergeben. In einer spannenden Entscheidung konnten sich das Schweizer Team mit Luca Aerni, Denise Feierabend, Wendy Holdener, Daniel Yule und Ramon Zenhäusern, über die Goldmedaille freuen. Trotz der Österreichischen Finalniederlage war die Freude bei Katharina Gallhuber, Katharina Liensberger, Michael Matt, Marco Schwarz, Stephanie Brunner und Manuel Feller über die Silbermedaille groß.

Im kleinen Finale konnte sich das Team Norwegen mit Sebastian Foss-Solevaag, Nina Haver-Loeseth, Kristin Lysdahl, Leif Kristian Nestvold-Haugen, Jonathan Nordbotten und Maren Skjoeld die Bronzemedaille gegen Frankreich, in der Besetzung Adeline Baud Mugnier, Julien Lizeroux, Clement Noel, Nastasia Noens, Alexis Pinturault und Tessa Worley sichern.

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