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LIVE: Olympia-Super-G der Herren in Pyeongchang 2018 – Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: Olympia-Super-G der Herren in Pyeongchang 2018 - Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: Olympia-Super-G der Herren in Pyeongchang 2018 – Vorbericht, Startliste und Liveticker

Pyeongchang – Nach der Abfahrt am Donnerstag, steht am Super-Freitag der Olympia-Super-G der Männer auf dem Programm. Dabei sind die Norweger und die Österreicher die großen Favoriten. Um 3 Uhr (MEZ) (11 Uhr Ortszeit) geht’s los. Die offizielle FIS-Startliste und den FIS-Liveticker finden Sie im Menüfeld oben!

Mit der Sicherheit einer Gold-, bzw. Silbermedaille können die Norweger Aksel Lund Svindal und Kjetil Jansrud mit Gelassenheit und viel Selbstvertrauen in die Super-G Entscheidung am Freitag gehen. Bereits am Donnerstag ist ein Traum wahr geworden. Ganz Norwegen konnte sich erstmals über eine Goldmedaille in der Köngisdisziplin, der Abfahrt freuen. Warum soll der Traum nicht beim Super-G weitergehen? Und wenn man schon träumt, warum nach einem Doppelerfolg nicht von einem Dreifacherfolg träumen? Wenn auch noch Aleksander Aamodt Kilde auf das Podest stürmt, wäre dies zwar eine kleine Überraschung, aber keinesfalls eine Sensation.

Hannes Reichelt, Max Franz, Vincent Kriechmayr und Matthias Mayer haben für solche norwegische Träume nicht viel übrig. Ganz im Gegenteil, die vier Österreicher wollen die Wikinger aus ihren Träumen reißen und sich selbst die Medaillen um den Hals hängen.

Die Südtiroler Dominik Paris, Christof Innerhofer und Peter Fill haben nach der Abfahrt, die nicht nach Wunsch verlaufen ist, hoffentlich gut geschlafen. Das Ziel am Freitag ist klar, sie wollen für ihr kleines Land eine oder mehrere Medaillen holen.

Der Schweizer Beat Feuz hat das Kunststück schon vollbracht. Wenn seine Medaille auch nicht so stark glänzt, wie jene der Norweger, war seine Freude groß. Beim Super- G ist er nicht der große Favorit, mit einer guten Fahrt ist jedoch für ihn alles möglich. Mauro Caviezel, Thomas Tumler, und Gilles Roulin hätten auch nichts dagegen, die Heimreise mit etwas Edelmetall anzutreten.

DSV Rennläufer Josef Ferstl hat bereits in Gröden, auf der schwierigen Saslong, bewiesen, dass er einen Super-G gewinnen kann. Auch seine beiden Teamkollegen Andreas Sander und Thomas Dreßen gehören zum erweiterten Favoritenkreis.

Auch die Franzosen Adrien Theaux, Blaise Giezendanner, Maxence Muzaton und Brice Roger, die nach dem tödlichen Rennunfall von David Poisson, eine mehr als schwierige Saison hinter sich haben, wollen für eine Überraschung sorgen. Selbiges haben die Kanadier Dustin Cook und Manuel Osborne-Paradis, sowie die Slowenen Bostjan Kline und Klemen Kosi vor.

Vor vier Jahren gab es in Sotschi vier Medaillengewinner. Kjetil Jansrud gewann die Goldmedaille. Der Wikinger siegte in einer Zeit von 1.18,14 Minuten. Der US-Amerikaner Andrew Weibrecht wies als Zweiter drei Zehntelsekunden Rückstand aus und freute sich über die Silbermedaille. Den Bronzerang – einhergehend mit Position drei – teilten sich Weibrechts Teamkollege Bode Miller und der Kanadier Jan Hudec. Das Duo war eine Viertelsekunde langsamer als Weibrecht bzw. riss 0,55 Sekunden auf Jansrud auf.

Vorbericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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