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LIVE: Riesenslalom der Damen in Courchevel am Montag – Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: Riesenslalom der Damen in Courchevel am Montag - Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: Riesenslalom der Damen in Courchevel am Montag – Vorbericht, Startliste und Liveticker

Courchevel – 48 Stunden nach ihrem ersten Einsatz im französischen Courchevel doppeln die Riesenslalom-Damen an Ort und Stelle nach. Das für Sonntag angesetzte Ski Weltcup Rennen musste, trotz guter Wetterbedingungen, wegen einer zu weichen Piste auf Montag verschoben werden. Der erste Durchgang beginnt um 10.00 Uhr (MEZ), die Entscheidung geht ab 13.00 Uhr in Szene. Dann werden die besten 30. des ersten Laufs im Finale an den Start geht. Die offizielle FIS Startliste für den 1. Durchgang beim Riesenslalom der Damen, am Montag um 10.00 Uhr in Courchevel, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie im Menü oben.

  

Daten und Fakten zum Ski Weltcup 2020/21
3. Riesenslalom der Damen in Courchevel (Sonntag)

Offizielle FIS-Startliste 1. Durchgang – Start 10.00 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 1. Durchgang **
Offizieller FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Offizielle FIS-Starliste 2. Durchgang – Start 13.00 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 2. Durchgang **
Offizieller FIS-Endstand Riesenslalom Damen Courchevel

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

  

Marta Bassino aus Italien, die in Sölden gewann, triumphierte auch beim ersten Rennen in Frankreich. Sie ist topmotiviert und will auch den dritten Riesentorlauf des WM-Winters 2020/21 siegreich beenden. Auch ihre Teamkolleginnen Federica Brignone und Sofia Goggia wollen von ihrer sehr guten Form profitieren und aufgrund eines ähnlichen Ergebnisses für ein mehr als bloß kompaktes Mannschaftsresultat sorgen. Die Schwedin Sara Hector, die als Zweite beim ersten Rennen in Courchevel aufzeigte, will wieder aufs Podest rasen. Zu wünschen wäre es der Athletin aus den Reihen des Drei-Kronen-Teams allemal.

Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin wartet noch auf ihren ersten Saisonerfolg; aber man muss ihr auch etwas Zeit lassen, der Tod ihres Vaters und der Umstand, wenige Skitage in den Beinen zu haben, können nicht von heute auf morgen beiseitegeschoben werden. Die Siegesserie von Petra Vlhová riss mit dem dritten Platz. Aber trotzdem kann die Slowakin weiterhin mit dem ersten Platz in der Gesamtwertung von oben auf ihre Gegnerinnen schauen. Die 180 cm große Athletin hat mit fünf Fahrten unter die besten Drei in dieser Saison bereits Großes erreicht und will weiterhin viele Punkte sammeln und am liebsten den Platz an der Sonne niemals abtreten.

Die Schweizerinnen Michelle Gisin und Lara Gut-Behrami haben vor, erneut gut zu fahren, während ihre Teamkollegin Wendy Holdener ihren Ausfall mit einem Erfolgserlebnis wettmachen will. Die Neuseeländerin Alice Robinson, die ebenfalls im zweiten Durchgang ausschied, hat das gleiche wie Holdener vor. Tessa Worley und Romane Miradoli möchten bei ihrem Heimrennen erfolgreich sein und viele Zähler sammeln.

Die österreichischen Mädels Stephanie Brunner, Franziska Gritsch, Ricarda Haaser, Katharina Truppe und Katharina Liensberger zeigten eine gute Vorstellung und möchten bei ihrem ersten Auftritt in Courchevel das Ganze wiederholen. Es kann durchaus sein, dass eine der Genannten sogar aufs Podest klettert. Eva-Maria Brem will sich für den Finaldurchgang qualifizieren und vielleicht aufgrund einer sehr günstigen Startnummer in Finale im Stile einer Franziska Gritsch im zweiten Durchgang nach vorne preschen.

Die Norwegerinnen Mina Fürst Holtmann und Kristin Lysdahl sind immer für eine gute Platzierung zu haben, während für ihre Mannschaftskollegin Ragnhild Mowinckel der Weg zurück noch etwas dauern wird. Ein Platz in den Punkterängen ist allemal drin und könnte dafür Sorge tragen, dass das Selbstbewusstsein des schönsten Lächelns im Skiweltcup größer wird.

 

Riesenslalom der Damen in Courchevel auf Montag verschoben

Der Riesenslalom der Damen in Courchevel, der am heutigen Sonntag angesetzt war, wird aufgrund der Wetter- und Pistenbedingungen um 24 Stunden nach hinten verschoben. Das Rennen am Montag, wird um 10.00 Uhr mit dem 1. Durchgang beginnen. Das Finale der besten 30 geht ab 13.00 Uhr über die Bühne.

Zwar haben in Courchevel die Schneefälle nachgelassen, jedoch konnte die Piste wegen der Schneemengen, aber auch wegen der Temperaturen, kurzfristig nicht rennfertig präpariert werden. „Die Sicherheit der Athletinnen kann wegen der Inkonsistenz des Schnees an der Oberfläche nicht gewährleistet werden“, so die offizielle Mitteilung der FIS. Auch die Rennläuferinnen standen hinter der Entscheidung der FIS, kritisierten jedoch die Pistenpräparation des Veranstalters.

ÖSV Damen Cheftrainer Christian Mitter: „Es ist nicht genügend Feuchtigkeit im Schnee. Bei der Präparierung sind einige Tore ganz gut geworden, einige jedoch unfahrbar. Es ist immer brutal schwierig für die Veranstalter, bei diesen Wetterverhältnissen die richtige Entscheidung zu treffen. Die Pisten-Crew hat den Schnee mit der Hand nicht mehr aus der Strecke gebracht, und das OK hat sich für die maschinelle Arbeit entschieden. Da hat man immer das Risiko, dass man die Piste aufreißt. Für den Touristen wäre es eine Traumpiste, fürs Rennfahren ist sie aber zu weich. Jetzt hat man 24 Stunden Zeit, um Wasser in die Piste zubringen, und die klare Nacht wird dann helfen, dass der Schnee anzieht und die Rennstrecke hart wird.“

Da der Montag als Ersatztag genutzt werden kann, und die Wetteraussichten sehr vielversprechend sind, haben sich das OK, die FIS und die Rennjury bereits am frühen Morgen für die Verschiebung des Riesentorlaufs ausgesprochen.

Das Team-Captain-Meeting ist für den heutigen Sonntag um 17.00 Uhr angesetzt. Hier wird neben der allgemeinen Lagebesprechung auch die Startnummerauslosung für das Rennen am Montag stattfinden.

 

Blick zurück: Riesenslalom-Rennen Ski Weltcup Saison 2019/20

Riesenslalom der Damen in Courchevel

Im französischen Courchevel bestritten die Technik Damen ihren dritten Einsatz im Ski Weltcup Winter 2019/20. Dabei siegte die Italienerin Federica Brignone vor der Norwegerin Mina Fürst Holtmann und der Schweizerin Wendy Holdener. Die Riesenslalom Weltmeisterin Petra Vlhová teilte sich mit der Deutschen Viktoria Rebensburg den vierten Rang und konnte sich im Vergleich zu den Einsätzen in Sölden und Killington verbessern. Sechste wurde die Schwedin Sara Hector, die zwei konstante Durchgänge zeigte. Auf Rang sieben schwang Killington-Siegerin Marta Bassino aus Italien ab. Die Wikingerin Maria Therese Tviberg beendete ihren Arbeitstag auf Position acht. Sehr gut präsentierte sich die DSV-Athletin Marlene Schmotz, die im Finale vom 20. Zwischenrang bis auf Platz neun nach vorne fuhr und noch vor Sölden-Siegerin Alice Robinson aus Neuseeland abschwang.

 

Die Riesenslom Rennen der Damen
in der Saison 2020/21

1.Riesenslalom der Damen in Sölden

Den erste Saison-Riesenslalom der Damen im Winter 2020/21 gewann die Italienerin Marta Bassino vor ihrer Mannschaftskollegin Federica Brignone und Petra Vlhová aus der Slowakei. Gut präsentierte sich die Schweizerin Michelle Gisin. Die Allrounderin zeigte zwei anständige Läufe und belohnte sich mit Rang vier. Die junge Norwegerin Mina Fürst Holtmann klassierte sich auf Platz fünf. Die azurblaue Vertreterin Sofia Goggia komplettierte als Sechste das hervorragende italienische Mannschaftsergebnis. Sie war auf die Hundertstelsekunde gleich schnell wie die Slowenin Meta Hrovat. Die Eidgenossin Lara Gut-Behrami, 2013 und 2016 zweimal Siegerin im Ötztal, beendete ihren Arbeitstag auf dem zufriedenstellenden achten Rang.Die besten Zehn wurden von der Französin Tessa Worley und der US-Amerikanerin Paulina Moltzan komplettiert.

2. Riesenslalom der Damen in Courchevel

Beim zweiten Riesenslalom in der Saison 2020/21, im französischen Courchevel siegte erneut die Italienerin Marta Bassino. Sie setzte sich vor der Schwedin Sara Hector und der zur Halbzeit Führenden Petra Vlhová aus der Slowakei durch. Die Österreicherin Katharina Liensberger zeigte zwei konstante und saubere Fahrten und beendete ihren Arbeitstag auf Position sechs. Direkt dahinter folgte ihre Mannschaftskollegin Stephanie Brunner, die Siebte wurde. Hinter der Tirolerin kamen die Schweizerinnen Michelle Gisin und Lara Gut-Behrami auf den Positionen acht und neun ins Ziel. Die ÖSV-Athletin Ricarda Haaser komplettierte die Top-10.

 

Vorbericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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