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LIVE: Riesenslalom der Herren beim Weltcupfinale in Soldeu, Vorbericht, Startliste und Liveticker

Hinter Marcel Hirscher liegt eine mehr als erfolgreiche Saison

Hinter Marcel Hirscher liegt eine mehr als erfolgreiche Saison

Während die Speed-Herren bereits ihre Weltcup-Saison beendet haben, stehen für die Technik-Herren beim Weltcupfinale in Soldeu noch zwei Rennen auf dem Programm. Am Samstag können sich die Skifans auf das Duell Marcel Hirscher gegen Henrik Kristoffersen freuen. Wenn auch die kleine Riesenslalom-Kristallkugel bereits an Hirscher vergeben ist, will der Riesenslalom-Olympiasieger, dem Riesenslalom-Weltmeister noch einmal zeigen wer der Dominator im Riesentorlauf ist. Der 1. Durchgang wird um 09.30 Uhr gestartet, der Startschuss für das Finale fällt um 12.15 Uhr. Die offizielle FIS Startliste für den 1. Riesenslalom-Durchgang der Herren beim Weltcupfinale in Soldeu, am Samstag um 09.30 Uhr, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie im Menü oben.

Marcel Hirscher kann beim Weltcupfinale in Soldeu locker in den letzten Riesentorlauf der Saison 2018/19. Der 30-Jährige Salzburger hat seine Arbeit bereits während der Saison erledigt, und sich bereits vorzeitig die Gesamt- und Riesenslalom Kristallkugel gesichert. Alles was jetzt noch kommt ist einfach zum darüber streuen.

Daten und Fakten zum
7. Riesenslalom der Herren in Soldeu 2018/19

Offizielle FIS-Startliste RTL in Soldeu – 1. Durchgang
Offizieller FIS-Liveticker RTL in Soldeu – 1. Durchgang
Offizieller FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Offizielle FIS-Startliste RTL in Soldeu – Finallauf
Offizieller FIS-Liveticker RTL in Soldeu – Finallauf
Offizieller FIS-Endstand Riesentorlauf in Soldeu

** Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

Beim Weltcupfinale in Soldeu hat sich seit langer Zeit erstmals wieder das Blatt gewendet. War in den letzten Riesenslalom-Rennen immer Marcel Hirscher der große Sieganwärter, ist die Favoritenrolle in der Zwischenzeit zum norwegischen Riesenslalom-Weltmeister Henrik Kristoffersen weitergewandert.

In Soldeu können sich die Skifans wieder auf das Duell Marcel Hirscher gegen Henrik Kristoffersen freuen. Trotzdem sollte man immer die beiden Franzosen Alexis Pinturault und Thomas Fanara auf der Rechnung haben. Mit einem Podestplatz liebäugeln auch der Slowene Zan Kranjec, Loic Meillard aus der Schweiz und der Schwede Matts Olson. Diesen Riesentorlauf-Podestplatz erreichten in Kranjska Gora der Norweger Rasmus Windingstad und Marco Odermatt aus der Schweiz.  Odermatts Teamkollege Cédric Noger verpasste es als Vierter nur knapp.

Im erweiterten Favoritenkreis lauern der Norweger Leif Kristian Nestvold-Haugen, Tommy Ford aus den USA, aber auch der Österreicher Manuel Feller . Außenseiterchancen rechnen sich die Franzosen Victor Muffat Jeandet und Mathieu Favre  aus Frankreich, Manfred Mölgg aus Südtirol und der US-Amerikaner Ted Ligety, aus.

Bisher standen in der Saison 2018/19 sieben Riesenslalomrennen auf dem Programm

  1. Riesenslalom der Herren, Saison 2018/19 in Beaver Creek

Beim ersten Riesenslalom der WM-Saison 2018/19 in Beaver Creek stand bei der Siegerehrung zunächst Stefan Luitz auf dem obersten Podestplatz. Aufgrund der „Sauerstoff Affäre“ hat die FIS dem sympathischen Allgäuer jedoch den Sieg aberkannt. Somit hat Marcel Hirscher den Sieg des Deutschen geerbt. Nach der Disqualifikation des Deutschen rückt der Schweizer Thomas Tumler auf Platz zwei, und der Norweger Henrik Kristoffersen kann sich über den dritten Rang freuen. Hinter dem Führungstrio reihten sich Loic Meillard (4.), Matts Olsson (5.), Mathieu Faivre (6.) und die zeitgleichen Riccardo Tonetti (7.) und Ted Ligety (7.) auf den Positionen vier bis sieben ein.

  1. Riesenslalom der Herren, Saison 2018/19 in Val d’Isère

Beim zweiten Riesentorlauf im französischen Val d’Isère triumphierte wieder der Österreicher Marcel Hirscher.  Der Salzburger verwies Henrik Kristoffersen und den Schweden Matts Olsson auf die Plätze zwei und drei. Bei seinem Heimrennen verpasste Alexis Pinturault (4.) knapp den Sprung auf das Podest und reihte sich vor Loic Meillard (5.), Tommy Ford (6.) und Marco Odermatt (7.) auf dem vierten Rang ein

  1. Riesenslalom der Herren, Saison 2018/19 in Alta Badia

Mit zwei grandiosen Läufen deklassierte Marcel Hirscher beim 3. Saison-Riesenslalom die Konkurrenz, und gewann zum sechsten Mal in Folge den Riesentorlaufklassiker auf der Gran Risa in Alta Badia. Am Ende hat der 29-jährige Salzburger über 2 1/2 Sekunden Vorsprung auf Thomas Fanara und Alexis Pinturault. Manuel Feller wurde Vierter. Eine erneut starke Leistung zeigten der US-Amerikaner Tommy Ford (5.) und Matts Olson (6.).

  1. Riesenslalom der Herren, Saison 2018/19 in Saalbach-Hinterglemm

Der Slowene Zan Kranjec hat beim Riesentorlauf in Saalbach-Hinterglemm seinen ersten Weltcupsieg gefeiert. Der Vierte des ersten Durchgangs setzte sich in einem wahren Krimi auf dem Zwölferkogel vor dem Schweizer Loic Meillard (2.) und dem Franzosen Mathieu Faivre (3.) durch. DSV Rennläufer Stefan Luitz (4.) verpasste den Sprung auf das Siegerpodest um acht Hundertstelsekunden und reihte sich vor Thomas Fanara (5.) aus Frankreich auf dem vierten Rang ein. Marcel Hirscher (6.) reihte sich bei seinem Heimrennen auf dem sechsten Rang ein.

  1. Riesenslalom der Herren, Saison 2018/19 in Adelboden

Beim Riesenslalom auf dem Chuenisbärgli siegte einmal mehr Marcel Hirscher. Auf Rang zwei klassierte sich der Norweger Henrik Kristoffersen (2.), der zur Halbzeit noch die Führung innehatte. Dritter des Tages wurde der Franuose Thomas Fanara (3.) Ebenfalls aus Frankreich stammt Alexis Pinturault (4.), der auf dem vierten Rang abschwang. Der Slowene Žan Kranjec (5.), der in Saalbach-Hinterglemm überraschend siegte, verbesserte sich im Finaldurchgang um fünf Positionen und belegte den fünften Platz. Der U-Amerikaner Tommy Ford (6.) landete auf Rang sechs. Eine mehr als sehr gute Leistung rief der Kärntner Slalomspezialist Marco Schwarz (7.) auf Platz sieben ab.

  1. Riesenslalom der Herren, Saison 2018/19 in Bansko

Der Sieg beim Riesentorlauf in Bansko ging an Riesenslalom-Weltmeister Henrik Kristoffersen aus Norwegen. Mit einem Rückstand von vier Hundertstelsekunden und einem wahren Husarenritt, konnte Marcel Hirscher (2.) auch mit seinem zweiten Rang mehr als zufrieden sein. Der Franzose Thomas Fanara (3.) stieß seinen Teamkollegen Alexis Pinturault (4.) vom Podest und konnte sich Platz drei sichern. Der Norweger Rasmus Windingstad (7.) aus Norwegen, verbesserte sich im Finale mit der drittschnellsten Laufzeit um fünf Plätzte und reihte hinter Zan Kranjec (5.) aus Slowenien und dem Schweden Matts Olsson (6.) auf dem siebten Platz ein. Einen erneut starken Auftritt lieferte der hochtalentierte 21-jährige Schweizer Marco Odermatt (8.) ab, der sich vor Tommy Ford (9.) aus den USA und dem Norweger Leif Kristian Nestvold-Haugen (10.) auf dem achten Rang klassierte.

  1. Riesenslalom der Herren, Saison 2018/19 in Kranjska Gora

In Kranjska Gora siegte der Norweger Henrik Kristoffersen vor seinem Landsmann Rasmus Windingstad (2.) und dem Eidgenossen Marco Odermatt (3.). Ebenfalls aus der Schweiz kommt Cédric Noger (4.). Auf Platz fünf schwang der Franzose Alexis Pinturault (5.) ab. Der Österreicher Marcel Hirscher (6.) musste sich mit Rang sechs begnügen. Hinter dem Salzburger klassierte sich der Swiss-Ski-Athlet Loic Meillard (7.) auf Platz sieben. Der Kanadier Trevor Philip (8.) reihte sich vor dem Slowenen Zan Kranjec (9.) auf Position acht ein, Zweitbester ÖSV-Athlet wurde Manuel Feller (10.); der Tiroler vervollständigte die besten Zehn.

Blick zurück: Der WM-Riesenslalom der Herren in Are 2019

Der neue Riesenslalom-Weltmeister 2019 heißt Henrik Kristoffersen. Der Norweger setzte sich vor seinem Dauerrivalen Marcel Hirscher (2. ) aus Salzburg durch. Der zur Halbzeit in Führung liegende Franzose Alexis Pinturault (3.) musste sich mit der Bronzemedaille anfreunden. Hinter dem Medaillenpodest schwangen der Schweizer Loic Meillard (4.) und die zeitgleichen Marco Schwarz (5.) aus Österreich und der Slowene Zan Kranjec (5.) ab. Eine starke Leistung zeigte DSV Rennläufer Alexander Schmid (8.), der sich hinter dem Norweger Leif Kristian Nestvold-Haugen (7.) auf dem achten Platz einreihte. Die Top Ten komplettierten Stefan Brennsteiner (9.) aus Österreich und der Schweizer Marco Odermatt (10.).

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