18 März 2021

ABGESAGT: Super-G der Herren in Lenzerheide ist abgesagt!

LIVE Ski Weltcup Finale 2020/21: Super-G der Herren in Lenzerheide 2021, Vorbericht, Startliste und Liveticker - Startzeit: 11.00 Uhr
LIVE Ski Weltcup Finale 2020/21: Super-G der Herren in Lenzerheide 2021, Vorbericht, Startliste und Liveticker – Startzeit: 11.00 Uhr

Nach der Absage der Abfahrtsrennen am Mittwoch, hofft man bei den Organisatoren in Lenzerheide, den Super-G am Donnerstag um 11.00 Uhr austragen zu können. Der Österreicher Vincent Kriechmayr geht mit einem Vorsprung von 83 Punkten in der Disziplinen-Wertung, in das letzte Super-G Rennen der Saison 2020/21. Kriechmayr hat die kleine Kristallkugel sicher, wenn er sich innerhalb der Top-14 platziert, oder wenn Marco Odermatt den Super-G von Lenzerheide nicht gewinnen kann. Die offizielle FIS Startliste für den Super-G der Herren am Dienstag um 14.05 Uhr in Lenzerheide, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie im Menü oben.

 

UPDATE: Nach den beiden Abfahrtstrainings am Montag und Dienstag, sowie der Abfahrten am Mittwoch, mussten beim Ski Weltcup Finale 2020/21 auch die Super-G-Rennen der Damen und Herren am Donnerstag abgesagt werden. Damit wird das Weltcupfinale in der Schweiz ohne Speedbewerbe zu Ende gehen.

UPDATE: Im oberen Teil der Rennstrecke ist immer noch Nebel. Die Piste wäre für das Rennen bereit. Im Zielbereich scheint zeitweise die Sonne. Die Jury hat entschieden noch bis 11.30 Uhr zuzuwarten. Das Damenrennen müsste um 13.05 Uhr gestartet werden, der Herren Super-G um 14.05 Uhr, ansonsten hätte man Probleme mit dem Tageslicht.

Update: FIS Renndirektor Markus Waldner: Die Vorhersagen von gestern waren leider nicht ganz korrekt. Es ist mehr Schnee gekommen als erwartet, das größte Problem ist aber zur zeit der Nebel im Mittelteil der Strecke. Am Start haben wir blauen Himmel, vom Super-G Start nach unten haben wir aber keine Sicht. Die Läuferinnen haben am frühen Morgen ihre Besichtigung gemacht, aber praktisch nichts gesehen. Jetzt müssen wir erst noch eine weitere Besichtigung ansetzten, bevor wir überhaupt an ein Rennen denken können. Der nächste Jury-Entscheid ist um 11 Uhr, wobei die Damen bei den Rennen heute Vorrang haben, und um 13.05 Uhr starten könnten. Die Herren eine Stunde später um 14.05 Uhr, später können wir nicht gehen. Ein direktes Wetterfenster ist nicht in Sicht, da es auch keinen Nordwind heute gibt. Aber ich will nichts verschreien, wir hoffen immer noch dass wir die beiden Rennen austragen können.

Update: Der Start des Rennens wurde nach unten verlegt und verschiebt sich nach hinten. Nächste Jury-Entscheidung um 11.00 Uhr. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

   

Daten und Fakten zur Ski Weltcup Saison 2020/21
Ski Weltcup Finale in Lenzerheide
Super-G der Herren in Lenzerheide (11.00 Uhr)

FIS-Startliste – Super-G der Herren in Lenzerheide
FIS-Liveticker – Super-G der Herren in Lenzerheide
FIS-Endstand – Super-G der Herren in Lenzerheide

Gesamtweltcupstand der Herren 2020/21
Weltcupstand Super-G der Herren 2020/21

Nationencup: Herrenwertung
Nationencup: Gesamtwertung

** Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

Für Vincent Kriechmayr wäre es die erste kleine Kugel in seiner Karriere. In den letzten drei Weltcup-Saisons musste sich der Oberösterreicher jeweils mit Platz zwei begnügen. Der letzte Österreicher, der die Super-G-Kristallkugel gewann, war Hannes Reichelt in der Saison 2007/08.

Bei den Weltmeisterschaften in Cortina d’Ampezzo im vergangenen Monat, holte Kriechmayr zwei Weltmeistertitel, darunter die Goldmedaille im Super-G. Kriechmayr könnte sich einer Gruppe von sechs Männern anschließen, die in derselben Saison die Super-G-Kristallkugel der Herren und den Weltmeistertitel in dieser Disziplin gewonnen haben. Dies waren  Pirmin Zurbriggen (1986/87), Åtle Skårdal (1995/96), Hermann Maier (1998/99), Stephan Eberharter (2002/03), Bode Miller (2004/05) und Dominik Paris (2018/19).

Kriechmayr stand in jedem der letzten vier Super-G im Weltcup auf dem Podium. Der letzte Mann, der fünf aufeinanderfolgende Weltcup-Podestplätze in Super-G-Events erreichte, war Paris: fünf in Folge von Dezember 2018 bis Dezember 2019.

Kriechmayr holte in dieser Weltcup-Saison zwei Siege im Super-G. In Kitzbühel (25. Januar) und Garmisch-Partenkirchen (6. Februar). Damit ist er der einzige Athlet, der in der Saison 2020/21 mehrere Weltcup-Super-G gewonnen hat. Bei den österreichischen Männern haben nur Hermann Maier (5 Mal) und Eberharter (2001/02) mindestens drei Weltcup-Super-G-Rennen in einer Saison gewonnen.

Kriechmayr (6) liegt gemeinsam mit Eberharter, Reichelt und Günther Mader auf Platz zwei der meisten Weltcup-Siege im Super-G bei den österreichischen Herren. Landesrekordhalter Hermann Maier gewann so viele Weltcuprennen in dieser Disziplin wie diese vier Landsleute zusammen (24).

Nur eines der 13 in der Schweiz ausgetragenen Weltcup-Rennen im Super-G der Herren wurde von einem Österreicher gewonnen. Benjamin Raich siegte am 25. Februar 2012 in Crans-Montana.

Marco Odermatt ist in dieser Weltcup-Saison derzeit Zweiter in der Super-G-Wertung, mit 83 Punkten Rückstand auf Vincent Kriechmayr. Wenn er noch eine Chance auf die kleine Super-G Kugel haben möchte muss er das letzte Saison-Rennen in dieser Disziplin gewinnen.

Odermatt gewann das jüngste Weltcup-Rennen im Super-G, am 7. März in Saalbach-Hinterglemm. Es war sein zweiter Weltcup-Sieg in dieser Disziplin, nachdem er am 6. Dezember 2019 in Beaver Creek gewonnen hatte.

Bei den letzten drei Super-G-Rennen im Weltcup stand Odermatt jeweils auf dem Podium. Vor seinem Sieg in Saalbach-Hinterglemm wurde er Zweiter in Kitzbühel und Dritter in Garmisch-Partenkirchen.

Die sechs Siege im Super-G der Herren in dieser Weltcup-Saison haben sich auf fünf Herren verteilt. Das letzte Mal, dass es in einer Saison sechs verschiedene Sieger eines Weltcup-Events in dieser Disziplin gab, war in der Saison 2015/16 (6).

Matthias Mayer strebt seinen ersten Super-G-Sieg in dieser Weltcup-Saison an. Am 6. Februar wurde er in Garmisch-Partenkirchen Zweiter. Mayer hat in seiner Karriere bereits drei Weltcup-Super-G gewonnen, den letzten dieser drei Siege gab es am 1. Dezember 2019 in Lake Louise.

Kjetil Jansrud hat 13 Weltcup-Super-G-Rennen in seiner Karriere gewonnen, die drittmeisten bei den Männern hinter Hermann Maier (24) und Aksel Lund Svindal (17).

Romed Baumann holte bei den Weltmeisterschaften in Cortina d’Ampezzo im vergangenen Monat die Silbermedaille im Super-G. Sein einziges Weltcup-Podium im Super-G war ein dritter Platz in Lake Louise am 28. November 2010, als er noch für Österreich aktiv war.

In diesem Jahrhundert ist Josef Ferstl der einzige Vertreter Deutschlands, der einen Super-G im Weltcup gewonnen hat. Ferstl gewann am 15. Dezember 2017 in Gröden und am 27. Januar 2019 in Kitzbühel.

Alexis Pinturault holte bei den Weltmeisterschaften in Cortina d’Ampezzo im letzten Monat die Bronzemedaille im Super-G. Sein bestes Weltcup-Ergebnis im Super-G in dieser Saison ist sein siebter Platz in Val d’Isère am 12. Dezember. Den letzten Weltcup-Super-G gewann Pinturault in Lenzerheide (13. März 2014). Dies ist bis heute sein einziger Sieg in dieser Disziplin im Weltcup.

Matthieu Bailet wurde beim letzten Super-G im Weltcup, der am 7. März in Saalbach-Hinterglemm stattfand, Zweiter. Es war sein erstes Weltcup-Podium überhaupt in einer Disziplin.

Brodie Seger wurde im vergangenen Monat Vierter im Super-G bei den Weltmeisterschaften in Cortina d’Ampezzo. Der letzte Kanadier, der bei einem Weltcup-Super-G-Rennen auf dem Podium stand, war Erik Guay, der am 26. Februar 2017 in Kvitfjell Dritter wurde.

 

Herren Super-G der Saison 2020/21

  1. Super-G der Herren in Val d’Iser

Der Schweizer Mauro Caviezel, der lange aufgrund einer Verletzung außer Gefecht war, feierte mit seinem Erfolg beim Super-G im französischen Val d’Isère ein Comeback wie aus dem Bilderbuch. Der Norweger Adrian Smiseth Sejersted als Zweiter und der Österreicher Christian Walder als Dritter kletterten ebenfalls auf das Podest. Der US-Amerikaner Travis Ganong schwang als Vierter ab. Der Oberösterreicher Vincent Kriechmayr musste sich am Ende mit dem fünften Rang begnügen. Der Norweger Kjetil Jansrud beendete den Super-G in Frankreich auf Position sechs. Bester Hausherr wurde Alexis Pinturault der sich auf Platz sieben einreihte. Der erfahrene Südtiroler Christof Innerhofer teilte sich mit dem Deutschen Andreas Sander den achten Platz. Und da es keinen Neunten gab, musste Beat Feuz, ein weiter Swiss-Ski-Vertreter, mit Rang zehn zufrieden sein.

  1. Super-G der Herren in Gröden

Die Startnummer 13 brachte dem Norweger Aleksander Aamodt Kilde Glück. Er triumphierte beim heutigen Super-G in Gröden vor dem Schweizer Mauro Caviezel und seinem Landsmann Kjetil Jansrud. Der Österreicher Matthias Mayer verpasste als Vierter den Sprung auf das Treppchen. Der Deutsche Andreas Sander reihte sich als Fünfter vor dem französischen Duo Nils Allegre und Johan Clarey ein. Ryan Cochran-Siegle aus den USA unterstrich seine guten Abfahrtstrainingsergebnisse und beendete seinen Einsatz auf Position acht. Die besten Zehn wurden von den Schweizern Marco Odermatt und Beat Feuz abgerundet.

  1. Super-G der Herren in Bormio

Drei Super-G’s wurden in diesem Winter ausgetragen. Dabei erlebten wir drei verschiedene Sieger. Der dritte Bewerb fand auf der Stelvio-Piste in Bormio statt. Dabei bestätigte der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle seine ausgezeichneten Abfahrtstrainingsleistungen mehr als nur eindrucksvoll und feierte seinen ersten Weltcupsieg. Er verwies den Österreicher Vincent Kriechmayr und den Wikinger Adrian Smiseth Sejersted relativ klar auf die Positionen zwei und drei. Aleksander Aamodt Kilde musste sich heute mit dem vierten Platz begnügen. Und auch der Schweizer Mauro Caviezel riss als Fünfter einen großen Rückstand auf den US-Amerikaner auf. Das an für sich sehr gute norwegische Teamresultat wurde von Kjetil Jansrud auf Platz sechs abgerundet. Der Deutsche Romed Baumann erlebte ein weiteres Kapitel seines zweiten Frühlings und positionierte sich auf Rang sieben. Die eidgenössische Rennläufer Urs Kryenbühl und Marco Odermatt schwangen auf den Positionen acht und neun ab. Matthias Mayer aus Österreich, seines Zeichens vor fast drei Jahren im südkoreanischen Pyeongchang Super-G-Olympiasieger, beendete seinen Arbeitstag auf dem etwas enttäuschenden zehnten Platz.

  1. Super-G der Herren in Kitzbühel

Vincent Kriechmayr konnte sich beim Super-G auf der Streif den Sieg holen. Der Oberösterreicher verwies den Schweizer Marco Odermatt und Teamkollegen Matthias Mayer auf die Plätze. Für Kriechmayr war es der siebente Weltcupsieg, sein erster in Kitzbühel. Dem Südtiroler Routiniers Christof Innerhofer fehlten als Vierter nur vier Hundertstelsekunden, um vom Podestfoto der besten Drei zu lachen. Christian Walder aus Österreich komplettierte als Fünfter das sehr gute ÖSV-Teamresultat und verwies den Kanadier James Crawford auf Rang sechs. Für eine Überraschung sorgte ÖSV-Starter Stefan Babinsky der die siebtbeste Zeit in den Schnee zauberte. Gut präsentierten sich wieder die DSV-Herren, so Andreas Sander, der sich mit dem eidgenössischen Jungspund Loic Meillard den achten Platz teilte. Auf Position zehn schwang Romed Baumann ab, der auf seinen einstigen Mannschaftskollegen Kriechmayr 1,52 Sekunden einbüßte.

  1. Super-G der Herren in Garmisch-Partenkirchen

Am Samstag wurde mit dem Super-G der Herren in Garmisch-Partenkirchen das letzte Weltcuprennen vor dem Beginn der Ski-Weltmeisterschaft in Cortina d’Ampezzo ausgetragen. Dabei triumphierte der Österreicher Vincent Kriechmayr, vor seinem Teamkollege Matthias Mayer und dem jungen Schweizer Marco Odermatt. Eine gute Leistung zeigte auch der Franzose Nils Allegre (+0,57), der auf Position vier abschwang. Christof Innerhofer (+0,68) aus Südtirol freute sich über Platz fünf. Max Franz aus Österreich klassierte sich als Sechster knapp hinter dem Pusterer. Loic Meillard  musste sich mit dem siebten Rang begnügen. Die besten Zehn wurden von Dominik Paris aus dem Ultental, dem Schweizer Beat Feuz (9.) und dem zeitgleichen Duo Romed Baumann aus Deutschland und Gino Caviezel (je 10.) abgerundet.

  1. Super-G der Herren in Lenzerheide

Den vorletzten Super-G des langen Ski-Winters 2020/21, im österreichischen Saalbach-Hinterglemm gewann der Schweizer Marco Odermatt. Der Franzose Matthieu Faivre der mit der Startnummer 16 ins Rennen ging, verblüffte mit Platz zwei. Der österreichische Weltmeister Vincent Kriechmayr musste sich als Dritter mit der niedrigsten Stufe des Podests begnügen. Für die Überraschung des Tages sorgte ohne Zweifel der Tiroler Raphael Haaser, der mit der sehr hohen Nummer 33 am Ende auf Platz vier schob. Ähnliches kann man auch Justin Murisier behaupten, der sieben Athleten hinter dem ÖSV-Mann an den Start ging und sehr guter Fünfter wurde. Sein Landsmann Beat Feuz belegte den sechsten Rang. Der Kärntner Matthias Mayer schwang vor dem deutschen Andreas Sander (8.) auf Platz sieben ab. Ausgezeichnet war die Leistung des US-Boys Bryce Bennett, der mit der Startnummer 38 ins Rennen ging und sich als Neunter einreihte. Viertbester ÖSV-Athlet war Daniel Hemetsberger der mit der Startnummer 42 die Top Ten komplettierte.

 

WM-Super-G der Herren Cortina d’Ampezzo 2021

Bei wunderschönem Wetter zähmte der Österreicher Vincent Kriechmayr, der im Vorfeld des saisonalen Höhepunktes zwei Rennen in dieser Disziplin gewann, die Vertigne und sicherte sich den Weltmeistertitel. Der Deutsche Romed Baumann überraschte mit dem zweiten Platz. Auf Position drei schwang der Franzose Alexis Pinturault ab, der über den Erhalt der Bronzemedaille glücklich war und sein insgesamt fünftes WM-Edelmetall einheimste. Eine sehr gute Fahrt zeigte der Kanadier Brodie Seger, der mit der Nummer 28 an den Start ging und das Teilnehmerfeld, das sich bereits im Ziel befand, ordentlich zittern ließ und Vierter wurde. Der Südtiroler Dominik Paris, der Weltmeister von Åre, wurde entthront und musste heute sich mit Platz fünf begnügen. Kriechmayrs Teamkollege Matthias Mayer, vor drei Jahren im olympischen Super-G in Südkorea Sieger, landete heute auf Position sechs. Ein mehr als gutes Ergebnis gelang dem US-Amerikaner Travis Ganong, der hinter Pinturaults Landsmann Matthieu Faivre auf Rang acht abschwang. Zweitbester DSV-Athlet wurde Andreas Sander der auf Platz neun gereiht wurde und sich gewiss mit Baumann über dessen Silberne freut. Die besten Zehn wurden vom Eidgenossen Beat Feuz komplettiert.

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