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LIVE: Sprintabfahrt der Damen in Zauchensee – Vorbericht, Startliste und Liveticker

© Kraft Foods / Lindsey Vonn

© Kraft Foods / Lindsey Vonn

Zauchensee – Eigentlich hätte das Speed-Jahr 2016 der Damen mit einer Abfahrt in St. Anton am Arlberg beginnen sollen, doch dieser Event wurde wegen Schneemangels abgesagt. Die schnellen Frauen bestreiten nun in Zauchensee eine spannende Spritabfahrt in zwei Durchgängen. Um 09.30  Uhr (MEZ) schwingt sich die erste Dame aus dem Starthaus, der zweite Lauf, der in umgekehrter Reihenfolge der Top 30 ausgetragen wird, startet um 12.30 Uhr (MEZ). Die originale FIS-Startliste – gleich nach Eintreffen – und den FIS-Liveticker finden Sie im Menü oben!

Wenn wir auf den derzeitigen Stand in der Abfahrtsweltcupwertung blicken, können wir zwei große Favoritinnen auf den Tagessieg dingfest machen. Die US-Amerikanerin Lindsey Vonn möchte nach einer Schwächephase wieder punkten und den dritten Saisonsieg in dieser Disziplin einfahren. Aber auch die Schweizerin Lara Gut will Vonn das Leben schwermachen. Die Tessinerin schwebt zur Zeit auf der Welle des Erfolgs und will auch in Zauchensee auf dem obersten Podest stehen.

Conny Hütter, die junge pfeilschnelle Steirerin, möchte in ihrem Heimrennen ordentlich Gas geben und will auch auf das Stockerl klettern. Ihre Teamkollegin Ramona Siebenhofer befindet sich auch in einer guten Verfassung. Schaut man auf die Top-10 in der Abfahrtswertung, können wir uns auch auf einen Spitzenplatz der Kanadierin Larisa Yurkiw, der Eidgenossin Corinne Suter, Vonns Teamkollegin Stacey Cook, der Italienerin Nadia Fanchini oder auch der zuletzt beim Riesenslalom in Lienz sehr gut fahrenden Tina Weirather aus Liechtenstein einstellen.

Doch auch die jungen ÖSV-Damen Nicole Schmidhofer und Mirjam Puchner, die Schwedin Kajsa Kling und die Deutsche Viktoria Rebensburg haben das Potential, die Sprintabfahrt in Zauchensee auf einem Top-5-Rang zu beenden.

Obwohl es sich um zwei Sprintabfahrten, deren Ergebnisse addiert werden, handelt, sind aufgrund der technisch anspruchsvollen Strecke, Überraschungen nicht ausgeschlossen,  gilt es doch den technisch äußerst anspruchsvollen Parcours zweimal möglichst fehlerfrei zu bewältigen.

Vorbericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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