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LIVE: Super-G der Damen in La Thuile, Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: Super-G der Damen in La Thuile, Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE: Super-G der Damen in La Thuile, Vorbericht, Startliste und Liveticker

Der vorletzte Super-G der Damen, der in dieser Saison 2019/20 über die Bühne geht, findet im Aostatal statt. Das Heimrennen von Federica Brignone wird in La Thuile ausgetragen. Aufgrund des Ausbruchs und der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus in Norditalien stand das Rennen zeitweise auf der Kippe.  Da jedoch in der Region Aosta, keine Ansteckungen bekannt sind, gab die Regierung und die FIS grünes Licht für die Rennen. Der Super-G in La Thuile wird am Samstag um 10.30 Uhr gestartet. (Die offizielle FIS Startliste und Startnummern für den Super-G der Damen in La Thuile, sowie den FIS Liveticker finden Sie in unserem Menü oben!)

 

Ski Weltcup Daten und Fakten
6. Super-G der Damen in La Thuile 2019/20

FIS-Startliste – Super-G der Damen in La Thuile
FIS-Liveticker – Super-G der Damen in La Thuile
FIS-Endstand – Super-G der Damen in La Thuile

** Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

In der Super-G-Wertung hat Corinne Suter, nach fünf von sieben Saisonrennen mit 300 Zählern die Nase vorn. Auf den Rängen zwei und drei folgen Federica Brignone (261) und Nicole Schmidhofer (206). Die pausierende US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin (4.) sammelte 186 Punkte und hat einen Zähler Vorsprung vor Stephanie Venier und Lara Gut-Behrami. Rebensburg und Goggia (5.; je 180) mussten verletzungsbeding vorzeitig die Saison 2019/20 beenden.

Im Gesamtweltcup hat Federica Brignone mit 1298 Weltcuppunkten die Führung von der US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin (1225) übernommen. Auf Rang drei lauert Petra Vlhova, ihr Rückstand auf Brignone beträgt 159 Zähler.

Als große Favoritinnen gehen am Samstag die Italienerin Federica Brignone und Corinne Suter aus der Schweiz an den Start. Aber auch die wiedererstarkte Eidgenossin Lara Gut-Behrami und die Österreicherinnen Nicole Schmidhofer und Stephanie Venier werden alles geben um am Ende auf dem obersten Podestrang zu stehen.

Im erweiterten Kreis der Favoritinnen dürfen die Schweizerinnen Joana Hählen, Wendy Holdener und Michelle Gisin, sowie Marta Bassino aus Italien und Petra Vlhova genannt werden. Die Slowakin hat von einem Kniespezialisten in Como eine Injektionsspritze in ihr linkes Knie erhalten. Die Injektion soll der „Pufferung“ des leichten Knorpelschadens dienen und die Schmerzen beim Skifahren lindern.

Für eine Überraschung können aber auch Super-G Olympiasiegerin Ester Ledecka aus der Tschechei, die Liechtensteinerin Tina Weirather und vor allem auch die Vorarlbergerin Nina Ortlieb sorgen.

Wie wir bereits in der letzten Woche berichtet haben, wird Mikaela Shiffrin auch bei den Ski Weltcup Rennen in La Thuile nicht an den Start gehen. Nach dem Tod ihres Vaters fühlt sich die 24-Jährige noch nicht in der Lage wieder Rennen zu bestreiten.

Die dreifache Gesamtweltcupsiegerin hat sich nach der schrecklichen Nachricht, am 2. Februar aus dem Ski Weltcup Geschehen zurückgezogen, und ist seitdem in ihrer Heimatstadt Vail (Colorado), um gemeinsam mit ihrer Familie den tragischen Verlust ihres Vaters bestmöglich zu verarbeiten.

Trotz des Dreikampfs um den Gesamtweltcup, neben Brignone hat auch die Slowakin Petra Vlhova ihre Eisen im Feuer, ist die Italienerin im Gedanken bei Shiffrin: „Ich hoffe, dass Mikaela bald zurückkommen kann. Es würde ihr sicher gut tun, und es wäre auch ein Gewinn für den Ski Weltcup. Hoffentlich kommt bald die Zeit, dass sie das wieder tun kann, was sie am meisten liebt.“

 

Die Super-G Rennen der Saison 2019/20

  1. Super-G der Damen in Lake Louise

Der Sieg beim Super-G der Damen in Lake Louise, ging an Viktoria Rebensburg. Sie verwies die junge Südtirolerin Nicol Delago und die Schweizerin Corinne Suter im Wohnzimmer der mittlerweile zurückgetretenen Lindsey Vonn aus den USA auf die Positionen zwei und drei. Die Tirolerin Stephanie Venier schwang Platz vier ab; hinter Venier wurde die Salzburgerin Mirjam Puchner mit der hohen Startnummer 25 noch vor der Oberösterreicherin Tamara Tippler Fünfte. Federica Brignone aus Italien reihte sich auf Position sieben ein. Nicole Schmidhofer, 2017 im Super-G Weltmeisterin, wurde Achte. Die Liechtensteinerin Tina Weirather landete direkt hinter der Steirerin auf Position neun. Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin, die im Vorjahr hier gewann und den Grundstein für ihre Super-G-Kristallkugel legte, beendete ihren Arbeitstag auf Platz zehn.

  1. Super-G der Damen in St. Moritz

Im schweizerischen St. Moritz fand der 2. Super-G der Damen statt. Dabei freute sich Sofia Goggia über ihren Sieg. Sie verwies ihre Landsfrau Federica Brignone und die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin auf die Ränge zwei und drei. Beste Österreicherin wurde Nicole Schmidhofer auf Rang vier. Ein kleines Erfolgserlebnis gab es für die Schweizerin Lara Gut-Behrami auf Platz fünf. Dahinter reihte sich die talentierte ÖSV-Athletin Nina Ortlieb auf Position sechs ein. Zwei weitere Athletinnen, nämlich die Wikingerin Kajsa Vickhoff Lie und die Eidgenossin Corinne Suter waren auf die Hundertstelsekunde gleich schnell wie die Vorarlbergerin. Die französische Riesentorlaufspezialistin Tessa Worley, die bereits bei den Europacuprennen zu überzeugen wusste, positionierte sich mit der hohen Startnummer 34 auf Platz neun. Zehnte wurde die Deutsche Viktoria Rebensburg, die beim Super-G von Lake Louise noch siegte.

  1. Super-G der Damen in Bansko

Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin hat den Super-G von Bansko gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Marta Bassino aus Italien und Lara Gut-Behrami aus der Schweiz. Gut-Behramis Teamkollegin Corinne Suter schwang als Vierte ab. Ein großes Lebenszeichen gab Tina Weirather als Fünfte von sich. Die Slowakin Petra Vlhová war wieder blendend unterwegs; es reichte für Rang sechs. Elena Curtoni aus Italien schwang als Siebte ab. Hinter der azurblauen Abfahrtssiegerin von Bansko reihte sich mit Stephanie Venier, Nina Ortlieb und Anna Veith ein ÖSV-Trio auf den Rängen acht bis zehn ein. Die Französin Romane Miradoli fuhr mit der Nummer 10 auf Platz elf. Viktoria Rebensburg, die noch den Super-G von Lake Louise für sich entschied, konnte mit ihrem zwölften Rang nicht zufrieden sein.

  1. Super-G der Damen in Sotschi / Rosa Kutho

Der Super-G der Damen in Sotschi/Rosa Khutor endete mit einem italienischen Doppelsieg. Die schnellste Zeit des Tages zauberte Federica Brignone in den kaukasischen Schnee. Platz zwei sicherte sich ihre Teamkollegin Sofia Goggia gefolgt von der Schweizerin Joana Hählen. Die Eidgenossin Corinne Suter verpasste den Sprung auf das Podest um acht Hundertstelsekunden und reihte sich hinter ihrer Teamkollegin und vor der besten Österreicherin Stephanie Venier auf dem fünften Platz ein. Hinter der Tiroler beendete Lara Gut-Behrami aus dem Swiss-Ski-Team ihren Arbeitstag auf Position sechs. Die Olympiasiegerin von Sotschi 2014, Anna Veith aus Salzburg, schwang vor Viktoria Rebensburg auf dem siebten Platz ab. Die Top-10 komplettierten die Französin Romane Miradoli und die Tschechin Ester Ledecká.

  1. Super-G der Damen in Garmisch-Partenkirchen

Corinne Suter gewann den Super-G in Garmisch-Partenkirchen. Für die Schweizerin war es der zweite Ski Weltcup Sieg, der erste im Super-G. Die Österreicherin Nicole Schmidhofer wurde Zweite; Suters Teamkollegin Wendy Holdener glänzte mit Rang drei. Tiffany Gauthier aus Frankreich machte es mit der Startnummer 24 noch einmal spannend. Am Ende fehlten der auf Rang vier abschwingenden Angehörigen der Equipe Tricolore der kleinstmögliche Rückstand auf einen Sprung unter die besten Drei. Die Italienerin Federica Brignone büßte als Fünfte zwei Zehntelsekunden auf einen Podestplatz ein. Die ÖSV-Athletin Stephanie Venier, die mit der Nummer 1 das Rennen eröffnete, wurde sechste. Drittbeste Swiss-Ski-Lady war Michelle Gisin, die als Siebte ein kräftiges Lebenszeichen von sich gab. Die Französin Romane Miradoli schwang auf Platz acht ab. Die in den technischen Disziplinen glänzend fahrende Petra Vlhová aus der Slowakei lieferte als Neunte des Tages ihre nächste Talentprobe im Speedbereich ab. Die Top-11 wurden von Brignones Mannschaftskollegin Marta Bassino (10.) und Joana Hählen (11.), einer weiteren Eidgenossin vervollständigt.

 

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