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LIVE: Super-G der Herren in Gröden/Val Gardena – Vorbericht, Startliste und Liveticker

Der Super G der Herren am Samstag in Gröden / Val Gardena

Der Super G der Herren am Samstag in Gröden / Val Gardena

Gröden – Nach Lake Louise und Beaver Creek bestreiten die Spezialisten den dritten Super-G der Saison. Am Samstag, der eigentlich für die Abfahrt freigehalten wurde, wird das Rennen ausgetragen. Im Umkehrschluss wurde die Spezialabfahrt auf der Saslong auf Freitag vorgelegt. Um Punkt 12.15 Uhr (MEZ) wird der erste furchtlose Herr auf die Strecke geschickt. (Die offizielle FIS Startliste und den Liveticker finden Sie in unserer Navigationsleiste oben!)

Als großer Favorit gilt der Norweger Kjetil Jansrud, der in den beiden Super-G’s 180 von 200 möglichen Punkten gewonnen hat. Er muss in Gröden wieder einiges vorlegen, denn der Österreicher Marcel Hirscher will beim Riesentorlauf in Alta Badia/Hochabtei und beim Slalom in Madonna di Campiglio viele Zähler abstauben, um wieder am Wikinger vorbeizuziehen. Hannes Reichelt, der ÖSV-Mann, der die ganze rot-weiß-rote Skination nach dem ersten Super-G-Erfolg seit über 1000 Tagen, will an seinen letzten Erfolg anknüpfen und möglichst vor Jansrud landen, denn das wäre ganz nach dem Geschmack von Hirscher. Auch Matthias Mayer, ein weiterer Österreicher, will für Hirscher fahren und viel mehr Zähler als Jansrud abstauben.

Die Hausherren Dominik Paris und Peter Fill haben in Übersee teilweise sehr gute Leistungen abgerufen und wollen auch auf heimischer Piste an diese nahtlos anknüpfen. Die Schweizer Beat Feuz, Patrick Küng und Didier Défago wollen auch eine vorweihnachtliche Bescherung erleben und ein mannschaftlich geschlossenes Ergebnis einfahren. Ferner muss man auch Werner Heel, einen weiteren Südtiroler, auf der Rechnung haben. Der Passeirer hat in Gröden schon einmal ein Super-G-Rennen für sich entschieden und geht sicher topmotiviert in sein Heimrennen. Der Kanadier Jan Hudec möchte auch überraschen.

Da heben wir noch die ÖSV-Asse Otmar Striedinger, Georg Streitberger und Max Franz. Sie wollen genauso wie der amtierende Weltmeister Ted Ligety aus den USA und den beiden Franzosen Alexis Pinturault und Adrien Théaux eine gute Figur abliefern und daher ein mehr als nur befriedigendes Resultat in Gröden erzielen. Eine offene Frage wird sein, ob sich der Pusterer Christof Innerhofer weitestgehend von seinen Rückenschmerzen erholt hat und daher eine gute Platzierung erreichen kann. Zu gönnen bzw. zu wünschen wäre es ihm auf jedem Fall.

Im letzten Jahr siegte der derzeit verletzte Norweger Aksel Lund Svindal vor dem Kanadier Jan Hudec und dem Franzosen Adrien Théaux. Am 19. Dezember vor nunmehr 31 Jahren wurde der erste Super-G-Bewerb der Herren auf der Saslong ausgetragen. Mit Pirmin Zurbriggen und Martin Hangl freute sich die Schweiz über einen Doppelsieg. Leonhard Stock, seines Zeichens Abfahrtsolympiasieger 1980 im US-amerikanischen Lake Placid, erzielte den dritten Rang.

Darüber hinaus trugen sich Beat Feuz (SUI), Michael Walchhofer (AUT), Didier Cuche (SUI), Hans Grugger (AUT), Bode Miller (USA), Lasse Kjus (NOR), und der immer noch aktive eidgenössische Routinier Didier Défago in die Super-G-Siegerlisten von Gröden ein.

Vorbericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Super G auf der Saslong am Samstag: Die Startliste

Der Italiener Matteo Marsaglia eröffnet morgen um 12.15 Uhr den Super G auf der Saslong. Mit Christof Innerhofer (3) und Werner Heel (5) gehen zwei weitere Topläufer der „Azzurri“ mit niedrigen Startnummern ins Rennen. Topfavorit Kjetil Jansrud (NOR) startet morgen mit der Nummer 20.

In den bisherigen fünf Speedrennen der laufenden Weltcupsaison stand Jansrud immer auf den beiden obersten Treppchen des Podests: drei Rennen hat der Norweger gewonnen, zwei Mal fuhr er auf Rang zwei. Schon aus diesem Grund führt morgen beim Super G auf der Saslong kein Weg am 29-Jährigen vorbei.

Der Super G auf der Saslong ist sehr schnell und bei den derzeitigen Bedingungen mit der dünnen Schneeauflage sowie den Unebenheiten wird das morgige Rennen eine Herausforderung, bei der es wohl eine gehörige Portion Erfahrung benötigt, um ganz vorne mit dabei sein zu können. Neben Jansrud (20) ist morgen deshalb auch Didier Defago (SUI; 22) und Hannes Reichelt (AUT, 17) einiges zuzutrauen. Aus der Sicht der Hausherren hat wohl Werner Heel (5) die besten Karten in der Hand, aber auch auf das Rennen des Abfahrts-Dritten Dominik Paris (11) werden die Fans der italienischen Mannschaft gespannt warten.

Quelle:  www.Saslong.org  

 

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