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Livio Magoni hätte mit Brignone und Bassino Großes vorgehabt.

© fisi.org / Livio Magoni

© fisi.org / Livio Magoni

Bergamo – Nun ist es offiziell. Livio Magoni packt aus. Er attackiert nicht nur den italienischen Wintersportverband FISI, das System, sondern noch viel mehr. Der einstige Betreuer der azurblauen Technikerinnen und von Tina Maze erzählt, dass es unnötig ist zu erzählen, dass er sich sehr schlecht fühlte. Die Situation und vor allem das FISI-System, angefangen vom Verhalten des Präsidenten Flavio Roda und des Sportdirektors Max Rinaldi haben bei Magoni Spuren hinterlassen. Aber auch Wunden.

Magoni erzählt, dass sowohl Roda als auch Rinaldi viel über seine Entlassung gesprochen haben, aber auch über angebliche Konflikt mit einigen Damen. Auch wurden immer Vergleiche mit Tina Maze angestellt. Alberto Ghezze war nie zufrieden mit ihm und seiner Arbeit. Die Begründung der Entlassung hat Magoni überrascht. Er hatte allen Anschein nach zu viel Kontakt mit den Journalisten.

Magoni scheint es so, als ob der italienische Verband alles im eigenen Palast behalten, ja vielleicht sogar etwas verstecken möchte. Das sind die harten Worte, insbesondere in Richtung Präsident Roda. Vielleicht hätte ihn Sportdirektors Max Rinaldi halten wollen, aber am Ende hatte Roda das letzte Wort.

Trotzdem sieht Magoni auch positive Ansätze. Er dankt Raimund Plancker, der ihm nach dem Weltcupgewinn mit Tina Maze vorschlug, die italienischen Mädchen zu betreuen. So konnte er den A-Kader der Damen für zwei Jahre lang mit viel Freude und Leidenschaft betreuen.

Er bedankt sich auch bei den Skiserviceleuten für die unbezahlbare Arbeit. Auch konnte er erkennen, dass die Damen sich weiterentwickelt haben und auf den Pisten dieser Welt viel Gutes erreicht haben. Schade findet Magoni, das er Federica Brignone und Marta Bassino in ihrer weiteren Entwicklung nicht mehr begleiten kann. Den beiden traut er eine Zukunft wie einst Tina Maze zu. Der Sieg des Gesamtweltcups ist ein Ziel, aber beim Verband hat man diese Programme nicht im Kopf. Diese Ziele sind wohl zu groß.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

 

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