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Lizz Görgl und Conny Hütter wollen beim Speed-Auftakt positive Zeichen setzten

© Ch. Einecke (CEPIX) / Elisabeth Görgl

© Ch. Einecke (CEPIX) / Elisabeth Görgl

Lake Louise – Am Freitag beginnt das Abenteuer der Speed-Damen im kanadischen Lake Louise, das auch als „Wohnzimmer von Lindsey Vonn“ angesehen werden kann. Aus ÖSV-Sicht können sowohl Elisabeth Görgl als auch Cornelia Hütter für einen guten Start in den neuen Winter sorgen.

Neben zwei Abfahrten findet auch ein Super-G statt. Die Rennläuferinnen sind heiß und freuen sich, dass es endlich losgeht. So auch die sympathische und schnelle Steirerin Cornelia Hütter, die nach eigenen Angaben schon fieberhaft auf den Start wartet und die hohen Geschwindigkeiten einfach liebt.

Anna Fenninger ist leider nicht dabei. Somit ruhen alle Hoffnungen auf der routinierten Lizz Görgl und der jungen Conny Hütter. Beide wollen gleich zu Beginn der Speedsaison auftrumpfen. Letztere fuhr neun Mal in die Top-10; vor einem Jahr gab es für die Steirerin einen zehnten und zwei fünfte Ränge.

Auch wenn die beiden jungen Skirennläufer Markus Dürager und Thomas Mayrpeter in Kanada gestürzt sind, haben die beiden ÖSV-Damen keine Angst. Man darf sich keinesfalls zu lange mit dem beschäftigen, da man sonst den Blick auf das Wesentliche verlieren kann. Die 34-jährige Görgl ist routiniert und kletterte bei sieben Siegen noch 35 weitere Mal auf das Podium. In ihr brennt die Leidenschaft für den Sport. Und solange das Feuer lodert, glaubt die erfahrene Sportlerin, gehöre ich zu den Besten oder zu den Top-5.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.kleinezeitung.at

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