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Magdalena Egger und Lisa Grill sorgen für erneuten ÖSV Doppelsieg bei der Junioren-WM

Magdalena Egger und Lisa Grill sorgen für erneuten ÖSV Doppelsieg bei der Junioren-WM (Photo: © Jan-Arne Pettersen/narvik2020.no)

Magdalena Egger und Lisa Grill sorgen für erneuten ÖSV Doppelsieg bei der Junioren-WM (Photo: © Jan-Arne Pettersen/narvik2020.no)

Die Österreichischen Ski-Damen reiten bei der Junioren-Ski-WM 2020 in Narvik auf der Welle des Erfolgs. Wie bereits gestern bei der WM-Abfahrt, konnten sich heute beim Junioren-WM-Super-G, zwei ÖSV-Athletinnen über einen Doppelsieg freuen. Die Goldmedaille geht, in einer Laufzeit von 1:08.10 Minuten, erneut an die Vorarlbergerin Magdalena Egger, die Silbermedaille sicherte sich wie am Samstag  Lisa Grill (2; + 0.28) aus Salzburg. Über die Bronzemedaille konnte sich die Französin Karen Smadja Clement (3; + 0.29) freuen.

 

Magdalena Egger: „Ich bin sprachlos 2.0. Die Piste war top und es ist gut zum Fahren gegangen mit ein paar technischen Passagen. Ein gewaltiges Gefühl, im Ziel hab ich es gar nicht geglaubt.“

Lisa Grill: „Es ist richtig cool noch eine Medaille zu holen. Am Anfang hab ich mich schon ein bisschen geärgert, weil ich im oberen Teil einen großen Fehler hatte. Mäggie ist super gefahren und ich vergönne es ihr auf alle Fälle.“

 

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Die Neuseeländerin Alice Robinson (4; + 0.40), die in dieser Saison bereits zwei Riesentorlaufrennen im Ski Weltcup gewinnen konnte, reihte sich vor den beiden US-Amerikanerinnen Keely Cashman (5; + 0.48) und A J Hurt (6; + 0.62), auf dem undankbaren vierten Platz ein.

Vivianne Härri (9; + 1,08) schwang als beste Schweizerin hinter Giulia Albano (7; + 0,77) aus Italien und der Schwedin Ida Dannewitz (8; + 0.86), auf dem neunten Rang ab. Den letzten Platz innerhalb der Top Ten sicherte sich die Norwegerin Andrine Maarstöl (10; + 1.16).

Als beste DSV Rennläuferin beendete Carolin Lippert (15; + 1.63) hinter der Österreicherin Lena Wechner (14; + 1.55), das Rennen auf dem 15. Platz. Innerhalb der besten 20 finden sich in der Ergebnisliste, auch die Schweizerin Delia Dürrer (18; + 2.19) und Martina Willibald (19; + 2.52) aus Deutschland wieder.

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