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Manfred Mölgg und Co. schuften im Schnalstal

Manfred Mölgg und Co. schuften im Schnalstal (© Manfred Mölgg / instagram)

Manfred Mölgg und Co. schuften im Schnalstal (© Manfred Mölgg / instagram)

Schnalstal – In Kürze steht der Riesentorlauf in Sölden und somit der Startschuss im Hinblick auf die neue Weltcupsaison auf dem Programm. Die vier Edeltechniker Manfred Mölgg, Riccardo Tonetti, Alex Vinatzer und Luca De Aliprandini haben nach ihrer Nominierung von FISI-Präsident Max Rinaldi ihre Zelte im Schnalstal aufgeschlagen.

Manfred Mölgg, der ewig junge Routinier, betont, dass der bevorstehende Ski Weltcup Winter speziell sein wird. Dabei erwähnt er das Karriereende des Österreichers Marcel Hirscher und anderer guter Athleten. Der Gadertaler will im Riesentorlauf wieder erfolgreich sein und im Slalom mitmischen.

Luca De Aliprandini ist etwas aufgeregt, und er will bereits am Rettenbachferner im Ötztal gut fahren. Er feilt im Schnalstal an seinem Feinschliff und hofft auf eine gute Saison. Riccardo Tonetti lobt die guten Bedingungen im Schnalstal. Der Bozner erinnert sich an seine Kindheit, denn gerade hier lernte er das Einmaleins des Skifahrens.

Alex Vinatzer aus dem Grödnertal ist ein junger, wilder Athlet, der sich zum Ziel gesetzt, seine sehr gute Saison des Vorjahres zu bestätigen. In nordtirol wird er nicht dabei sein. Somit beginnt sein Weltcupwinter 2019/20 mit dem Slalom in Levi. Um im Riesentorlauf erfolgreich zu sein, wird der Jungspund bei einigen Europacup-Rennen in dieser Disziplin an den Start gehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.sportnews.bz, neveitalia.it

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