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Manni Mölgg trainiert mit viel Spaß vor der „Haustüre“

© fisi.org / Manfred Mölgg (Foto: Pentaphoto/Mateimage Alessandro Trovati)

© fisi.org / Manfred Mölgg (Foto: Pentaphoto/Mateimage Alessandro Trovati)

Enneberg – Der Südtiroler Skirennläufer Manfred Mölgg hat mit seinen Teamkollegen am Furkelpass trainiert. Der Furkelpass befindet sich nicht weit von der Haustür des Gadertalers entfernt. Somit kann man sagen, dass das Training ein Heimtraining war, das dem Drittplatzierten von Levi sichtlich Spaß gemacht hat.

Mölgg erklärt, dass das Erklimmen des Podiums nach einer sehr langen Zeit und nach der Verletzung ein sehr schönes Gefühl war. Er fuhr gut im Training und wusste, dass in einem Rennen immer alles passieren kann. Glücklicherweise hat er alles perfekt umsetzen können und schwang in Finnland als Dritter ab. Er weiß, dass die Saison gut gestartet und dass auch im Riesentorlauf Luft nach oben ist. Kurzum hat sich das harte Training in der warmen Jahreszeit ausgezahlt.

Neben den Einheiten in der Kraftkammer hat Manfred Mölgg auch im Freien trainiert. Auf dem Furkelpass trainieren alle eisern, und auch Patrick Thaler war dabei. Der Sarner kommt nach einer kleinen Verletzung zurück und wird ein dosiertes Programm abspulen.

Blicken wir nach Val d’Isère. Der Riesentorlauf von Beaver Creek wird in Frankreich auf der alten Strecke, der sogenannten „OK-Piste“ ausgetragen. Diese ähnelt jener im US-Bundestaat Colorado. Am 10. und am 11. Dezember fahren Mölgg und Co. auf der Face de Bellevarde.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.neveitalia.it  

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