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Manuel Feller aus Tirol hat beim EC-Riesentorlauf in Soldeu die Nase vorn

© HEAD  /  Manuel Feller (AUT)

© HEAD / Manuel Feller (AUT)

Soldeu – Neben der Abfahrt der Damen wurde heute im andorranischen Soldeu auch ein Europacup-Riesentorlauf der Herren ausgetragen. Dabei siegte der Tiroler Manuel Feller in einer Gesamtzeit von 2.16,58 Minuten. Der österreichische Nachwuchsrennläufer verwies den Schweizer Thomas Tumler um 35 bzw. den Norweger Rasmus Windingstad um 40 Hundertstelsekunden auf die Plätze zwei und drei.

Vierter wurde der Franzose Victor Muffat-Jeandet (+0,47), der nach dem ersten Durchgang noch vorne lag und am 5. März seinen 25. Geburtstag feierte. Auf dem fünften Rang landete der Slowene Zan Kranjec (+0,77), der in der Endwertung nur fünf Hundertstelsekunden schneller als der Russe Sergei Maytakov war. Dahinter klassierte sich der Wikinger Aleksander Aamodt Kilde (+0,94) auf dem siebten Platz. Thomas Frey (+1,04) aus Frankreich, Dominik Schwaiger (+1,12) aus Deutschland und der Eidgenosse Sandro Jenal (+1,13) rundeten die besten Zehn des heutigen Riesenslaloms ab.

Erster Sieg in einem Europacup Riesentorlauf für Manuel Feller

Der PillerseeTaler Manuel Feller sichert sich beim Europacupfinale in Andorra seinen ersten Europacupsieg im Riesentorlauf: „Es fühlt sich super gut an, auch im Riesentorlauf vorne mitfahren zu können. Im ersten Durchgang hatte ich zwar einen ziemlich großen Fehler, weshalb ich auch mit sechs Zehntel Rückstand auf Platz 4 gelegen habe.  Den zweiten Lauf habe ich dann richtig gut erwischt, dass es aber noch für das oberste Podest reicht, hat mich selbst ein wenig überrascht. Ich freue mich sehr darüber.“

Morgen Mittwoch, steht in Andorra der Slalom, die Spezialdisziplin des Fieberbrunners auf dem Programm: „Der Sieg heute gibt mir natürlich extra Selbstvertrauen nicht nur für den Slalom morgen, sondern auch für das Weltcupfinale in Lenzerheide“, freut sich der 21jährige. Bereits am Donnerstag geht es für den PillerseeTaler nach Lenzerheide, wo er am Freitag den Teambewerb und am Sonntag den Slalom bestreiten wird.

Quelle:  www.smpr.at

Vincent Kriechmayr belegte als zweitbester ÖSV-Athlet den zwölften Rang. Er lag 1,35 Sekunden hinter seinem siegreichen Teamkollegen. Alex Zingerle aus Südtirol wurde mit einem Rückstand von 1,54 Sekunden auf Feller ex aequo mit dem Norweger Marcus Monsen 13. Die jungen Schweizer Gino Caviezel (+1,65) und Fernando Schmed (+1,66) waren fast gleich schnell unterwegs und reihten sich am Ende auf den Positionen 15 und 16, noch vor dem Vorarlberger Marcel Mathis (+1,95) ein.

Linus Strasser aus Deutschland hatte mehr als zwei Sekunden Rückstand auf Feller und kam auf Platz 19. Auf Platz 26 des heutigen Klassements finden wir Marco Schwarz (+2,51), einen weiteren jungen ÖSV-Starter. Riccardo Tonetti aus Bozen riss als 27. bereits mehr als viereinhalb Sekunden auf den siegreichen Österreicher auf. Patrick Schweiger (+5,27), auch ein rot-weiß-rotes Skitalent, wurde 31 und teilte seinen Platz mit dem DSV-Starter Thomas Dreßen. Direkt hinter ihm klassierte sich seine Teamkollegen Benedikt Staubitzer (+5,36) und David Ketterer (+6,98) auf den Rängen 33 und 35, die nur vom Monegassen Olivier Jenot (+6,47) auf Platz 34 gesprengt wurden.

Im zweiten Lauf schieden u.a. zwei Söhne von berühmten Skifahrern früherer Zeiten aus. Namentlich waren es Johannes bzw. Elia, die Burschen von Hubert Strolz und Pirmin Zurbriggen. Im ersten Durchgang sahen etwa Gino Caviezels älterer Bruder Mauro, dessen Teamkollege Nils Mani, aber auch die drei ÖSV-Starter Magnus Walch, Roland Leitinger und Stefan Brennsteiner nicht das Ziel.

Im Kampf um den Sieg in der Europacupgesamtwertung 2013/14 geht es weiterhin sehr spannend zu. So liegen zwischen dem Franzosen Victor Muffat-Jeandet (492) und dem Schweizer Thomas Tumler (489) nur drei Punkte. Der achtplatzierte Gino Caviezel hat auch nur 98 Punkte Rückstand. Dazwischen liegen Nils Mani (474), Patrick Schweiger (449), Zan Kranjec (439), Vincent Kriechmayr (405) und Silvan Zurbriggen (401). Insgesamt stehen nur noch vier Rennen auf dem Programm.

Offizieller FIS ENDSTAND: Europacup Riesenslalom der Herren in Soldeu

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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