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Manuel Feller schaut zuerst nach Sölden und später nach Südkorea

Manuel Feller schaut zuerst nach Sölden und später nach Südkorea (Foto: Saalbach.com/Neumayr )

Manuel Feller schaut zuerst nach Sölden und später nach Südkorea (Foto: Saalbach.com/Neumayr )

Pitztal – Manuel Feller, der stets lustige ÖSV-Skirennläufer, will bereits beim Saisonauftakt am Rettenbachferner in Sölden ein erstes Ausrufezeichen setzen. Der PillerseeTaler hat in diesem Sommer selten so gut trainiert und schuftet bereits am Pitztaler Gletscher, um dann am Rettenbachferner gut in Form zu sein.

Der Tiroler hat allen Grund zur Freude. So berichtete er, dass seine Teamkollegen und er einen großen Schritt nach vorne gesetzt haben. Trotz der Materialumstellung im Riesenslalom will der amtierende Slalom-Vizeweltmeister gut in die neue Saison starten. Was seinen eigenen Leistungsstand betrifft, so bewertet Feller ihn bei etwa 90 bis 95 Prozent.

Der 24-Jährige will aber die Erwartungshaltung drosseln. Das Gefühl kann oft trügerisch sein. Zudem hat sich der PillerseeTaler noch nicht intensiv mit den Olympischen Winterspielen in Südkorea beschäftigt. Ferner berichtet er, dass eine Kristallkugel im Weltcup die größere Leistung als ein Rennen bei Olympia sei. Zehn bis 20 Rennen dauert es noch, bis in Südkorea die Spiele im Zeichen der fünf Ringe beginnen.

Trotzdem sagt er, dass die gegenwärtige Situation ernst zu nehmen keineswegs lustig ist. Er verweist auf die Leute des Nationalen Olympischen Komitees. Er hofft, dass sie dann alles im Griff haben und dass sie dann sagen, ob es Sinn macht, in Südkorea zu fahren oder nicht. Doch derzeit hat der 24-Jährige sein Brennglas in Richtung Sölden eingestellt.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: tirol.orf.at

 

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