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Manuela Mölgg greift im Olympia-Riesenslalom von PyeongChang nach der Goldmedaille

Manuela Mölgg greift im Olympia-Riesenslalom von PyeongChang nach der Goldmedaille

Manuela Mölgg greift im Olympia-Riesenslalom von PyeongChang nach der Goldmedaille

Das lange Warten hat ein Ende. Mit dem Riesenslalom sind die Alpinen-Damen in die Olympischen Winterspiele 2018 gestartet. Bei traumhaften Pistenbedingungen und Kaiserwetter hat nach dem 1. Durchgang, in einer Zeit von 1:10.62 Minuten, die Südtirolerin Manuela Mölgg die Führung übernommen. Mit einem Zeitrückstand von 20 Hundertstelsekunden folgen auf den Plätzen zwei und drei die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin und Federica Brignone (+ 0.29) aus Italien. Die Startliste (gleich nach Eintreffen) und den Liveticker für den Finallauf finden sie im Menü oben – 1. Durchgang läuft noch!  

Manuela Mölgg: „Ich muss sagen, ich habe die Nummer 1 gut ausgenützt. Aber die Piste ist auch für die anderen Athletinnen super. Bis auf die letzte Welle bin ich gut gefahren, das versuche im zweiten Durchgang noch besser zu machen. Ich habe einfach probiert aggressiv zu fahren, und hatte auch im Training schon ein gutes Gefühl. Es freut mich dass mir so ein guter erster Lauf gelungen ist. Ich hoffe im Finale geht es auch noch einmal so gut.“

Federica Brignone: „Ich habe während der Fahrt unheimlich viel Stress gehabt. Ich habe ein paar Fehler gemacht, aber alle machen hier Fehler. Es ist nicht leicht hier, und auch das Warten auf das Rennen war sehr lang. Ich fühle mich auf meinen Skiern gut, aber ich kann es natürlich besser, und das hoffe ich im zweiten Durchgang zu zeigen.“

Die derzeitige Stärke des italienischen Riesenslalom-Teams unterstrich Marta Basino (+ 0.57), die sich hinter der Norwegerin Ranghild Mowinckel (4. Platz – + 0.55) und vor Sara Hector (6. – + 0.60) aus Schweden, auf dem fünften Rang einreihte.

Die deutsche Mitfavoritin Viktoria Rebensburg (+ 0.83) beendete den 1. Durchgang vor der Österreicherin Stephanie Brunner (9. – + 0.91) auf dem achten Platz.

Stephanie Brunner: „Ich finde es eigentlich nicht so sehr schwierig. Die Piste ist in sehr gutem Zustand, gut zum Ziehen. Man darf nicht zu hart ‚reinsteigen‘. Aber wenn man ein, zwei kleine Fehler in die Fahrt einbaut, wirkt sich das am Ende auf die Zeit aus. Aber ich bin schon zufrieden, es war ein Schritt vorwärts.“

Die Top Ten komplettierten die Italienerin Sofia Goggia (+ 1.02) und Ana Drev (+ 1.02) aus Slowenien, die sich zeitgleich den zehnten Rang teilen.

Riesenslalom-Weltmeisterin Tessa Worley hatte während ihrer Fahrt viele Probleme, und fasste einen Zeitrückstand von 1.44 Sekunden auf. Damit scheint für die Französin eine Medaille außer Reichweite.

Tessa Worley: „Es war heute sehr schwierig für mich. Oben habe ich mich sehr gut gefühlt, aber dann habe ich im steilen Abschnitt Fehler gemacht. In diesem Bereich habe ich mich nicht mehr gut gefühlt und auch teilweise die Kontrolle über meine Skier verloren.“

Die Schweizerin Lara Gut, schied ebenso wie Tina Robink aus Slowenin und Alex Tilley aus Großbritannien, nach Fahrfehler im 1. Durchgang aus.

Offizieller FIS Zwischenstand: Olympia Riesenslalom der Damen in PyeongChang 

 

 

 

Olympia 2018: Zeitplan und Kalender der ALPINEN
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