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Manuela Mölgg muss nach Trainingssturz Pause einlegen

© Gerwig Löffelholz / Manuela Mölgg (ITA)

© Gerwig Löffelholz / Manuela Mölgg (ITA)

Schnals – Das Training der italienischen Technikerinnen im Schnalstal verläuft fast nach Plan. Chiara Costazza, Irene Curtoni, Manuela Mölgg, Nicole Agnelli, Roberta Midali und Federica Sosio arbeiten fleißig und schauen zuversichtlich nach Levi. Gianluca Rulfi, der Verantwortliche der azurblauen Technikerinnen, berichtet, dass Costazza gut unterwegs ist. Auch Agnelli und Curtoni sind fleißig. Letztere musste aufgrund Knieschmerzen das Rennen in Sölden auslassen. Sosio ist zum Team gestoßen, nachdem sie ihren Rücken auskuriert hat. Für Midali gibt es keine Probleme; sie trainierte gestern auf einer leichten und heute auf einer selektiveren Strecke.

Nur die routinierte Ennebergerin Manuela Mölgg kam bei einem Sturz unglücklich auf. Die Schulter schmerzt, sodass die Südtirolerin für einen Zeitraum von drei, vier Tagen nicht trainieren kann. Ein Start in Levi ist aber nicht in Gefahr, zumal das Rennen in Finnland erst in zehn Tagen auf dem Kalenderblatt steht.

Was machen die Riesentorläuferinnen? Alle befinden sich in einer ausgezeichneten Form. Auch Marta Bassino erfreut den Trainer mit sehr guten Leistungen. Irene Curtonis Schwester Elena und Francesca Marsaglia spekulieren auch im Hinblick auf mögliche Starts bei Kombis mit dem einen oder anderen Slalom. Am 15. November starten die RTL-Asse um Sölden-Siegerin Federica Brignone mit den Speed-Damen nach Amerika. Manuela Mölgg, Irene Curtoni, Nicole Agnelli kommen nach ihrem Rennen in Lappland nach.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisi.org

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