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Manuela Mölgg will eine erfolgreiche Saison erleben

© Gerwig Löffelholz / Manuela Mölgg (ITA)

© Gerwig Löffelholz / Manuela Mölgg (ITA)

Sölden/St. Vigil in Enneberg – Manuela Mölgg ist seit gut zwei Monaten 32 Jahre alt. Sie ist eine routinierte Athletin in der Squadra Azzurra. Aber wer ihr Lächeln kennt, weiß, dass sie noch lange nicht genug hat. Ehrgeizig wie eh und je, aber auch topmotiviert startet sie in Sölden und freut sich über intensive Sommertrainingseinheiten, die sie mit ihren Mannschaftskolleginnen abgespult hat.

Sie hat die Probleme mit dem Rücken in den Griff bekommen, dosiert, wenn es drauf ankommt, ihre Trainings und will wieder gute Ergebnisse einfahren. In der warmen Jahreszeit hat sie auch mit dem Klettern begonnen. Das ist ein gutes Zeichen, wenn sie nach oben klettern möchte. Nach dem Saison Opening am Rettenbachferner wird Mölgg mehr im Slalom trainieren, um in Levi auch mit einem mehr als zufriedenstellenden Ergebnis aufhorchen zu lassen. Hier wollen die italienischen Ski-Mädls besonders durch ein verschworenes Kollektiv und eine harmonische Eintracht Spuren hinterlassen, Spuren, die von Errungenschaften zeugen.

Manuela Mölgg hat im letzten Jahr gut begonnen und sich einen Platz im Slalom unter den Top-30 gesichert. Wer aber die Karriere der Gadertalerin verfolgt, weiß, dass sie noch besser sein kann. Und da die Zukunft jetzt beginnt, wäre es schön, wenn sie am Ende der Saison im März positiv zurückblicken und den Skiwinter 2015/16 unter der Kategorie „erfolgreich“ zu den Akten legen kann.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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