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Manuela Mölgg will in Jasná überzeugen und hofft auf einen Start in St. Moritz

© Gerwig Löffelholz / Manuela Mölgg (ITA)

© Gerwig Löffelholz / Manuela Mölgg (ITA)

Pozza di Fassa – Auf der Alochpiste in Pozza di Fassa arbeiten die italienischen Technikerinnen. Dort holen sie sich den letzten Schliff für die letzten Weltcupetappen im slowakischen Jasná und das Saisonfinale in St. Moritz. Das Training begann gestern, auch wenn der Nebel für schlechte Sichtverhältnisse sorgte. Dann regnete es, ferner sanken die Temperaturen etwas. Heute herrschen sowohl von der Piste als auch vom Wetter her perfekte Bedingungen. Mit dabei sind Chiara Costazza, Irene Curtoni, Nicole Agnelli und Manuela Mölgg. Letztere ist gesundheitlich etwas angeschlagen, da sie seit Crans-Montana über ein Problem an der Schulter klagt. Das Hauptaugenmerk des Trainings liegt auf dem Riesenslalom.

Im Fassatal arbeiten die italienischen Damen unter der Aufsicht von Angelo Weiss und Gianluca Rulfi. Ein Blick auf die Disziplinenwertung zeigt, dass Irene Curtoni als 18 die gegenwärtig Beste ist. Manuela Mölgg liegt auf Rang 23; Chiara Costazza reiht sich drei Plätze hinter der Südtirolerin auf Position 26 ein. Beim Saisonkehraus in St. Moritz werden die 25 Besten an den Start gehen. Jene Athletin, die in der Gesamtwertung mehr als 500 Punkte gesammelt haben, können auch teilnehmen. Es braucht ein gutes Rennen für Mölgg und Costazza auf slowakischem Schnee, um in der Schweiz dabei zu sein. Beide, sowohl die Ennebergerin als auch die Italienerin, sind im Stande, den Ansprüchen gerecht zu werden. Vielleicht ergänzt Federica Brignone in St. Moritz das azurblaue Delegation.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

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