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Manuell Feller sieht das Privileg als Profisportler auch als eine Verpflichtung

Manuell Feller sieht das Privileg als Profisportler auch als eine Verpflichtung

Manuell Feller sieht das Privileg als Profisportler auch als eine Verpflichtung

Fieberbrunn – Der österreichische Skirennläufer Manuel Feller ist sich im Klaren, dass es alles andere als selbstverständlich ist, in Zeiten wie diesen sportlich aktiv zu sein. Für den Tiroler Technikspezialisten ist es ein riesengroßes Privileg, während des Lockdowns seinen Sport ausüben zu können. Für ihn ist es wichtig, dass die Spitzensportlerinnen und -sportler ihrer Arbeit und Leidenschaft nachgehen können.

In Österreich ist in den Wintermonaten der Skisport die Nummer 1. Für den Tiroler ist es eine Herzensangelegenheit für sein Heimatland an den Start zu gehen. Es wäre ein harter Schlag für den Alpinen-Rennsport, wenn die Skifans auf den Ski Weltcup verzichten müssten. Gerade jetzt, in der schweren Zeit der Corona-Pandemie würde die Vorfreude der Zuschauer, wenn auch nur vor dem TV-Gerät, groß sein. Und da der Sport für viele Leben und Faszination beinhalten, wäre es extrem schade, wenn man ihnen auch das wegnehmen würde.

Dabei sieht er sich und seine Kollegen/innen auch in der Pflicht. Jeder muss sich strikt an die Vorgaben und Hygieneregeln halten, um das Vertrauen der Regierungen nicht zu enttäuschen. Jeder muss sich seiner Verantwortung bewusst sein.

Der Tiroler hat am Dienstag ein paar Riesenslalomeinheiten auf der Reiteralm abgespult. Es waren intensive, kurze und anspruchsvolle Läufe. Aufgrund Rückenbeschwerden war der ÖSV-Athlet nicht beim Saison Opening in Sölden dabei. Der Parallel-Riesenslalom in Zürs/Lech steht ebenfalls nicht auf der Prioritätenliste Fellers. Auf diese Weise wird er erst später ins Renngeschehen einsteigen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: laola1.at

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