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Marcel Hirscher hat mit Hinterstoder noch eine Rechnung offen

Marcel Hirscher hat mit Hinterstoder noch eine Rechnung offen

Marcel Hirscher hat mit Hinterstoder noch eine Rechnung offen

Hinterstoder – Gerade hat die FIS grünes Licht für die Rennen in Hinterstoder gegeben. Marcel Hirscher freut sich und will seinen persönlichen Frieden mit der Strecke finden. Vor fünf Jahren nämlich war der Österreicher bei seinem Heimrennen auf der Hannes-Trinkl-Piste unterwegs. Im ersten Lauf des Riesenslaloms übersah der Salzburger eine Unebenheit und kam zu Sturz.

Im Krankenhaus folgte die Diagnose: Durch einen Kahnbeinbruch im linken Knöchel konnte der damals 21-Jährige nicht mit zur WM in Garmisch-Partenkirchen fahren. Das war bitter, denn er befand sich vor seinem Ausfall mit den bösen Folgen in einer sehr guten Form, analysiert sein einstiger Trainer Christian Höflehner.

Heuer stehen die Vorzeichen unter einem anderen Stern. Vier Jahre später hat Hirscher vier große Kristallkugeln gewonnen und hat alle Chancen der Welt, zum fünften Mal in Folge die begehrte Trophäe zu gewinnen. Die Saison 2015/16 geht in ihre Finalphase. Und in Hinterstoder könnte durchaus eine Vorentscheidung fallen. Der Salzburger wird bei beiden Riesenslaloms und dem Super-G an den Start gehen, sein Widersacher Henrik Kristoffersen wird diese Schritte auch unternehmen.

Der Ausfall im Torlauf in Japan hat Hirscher längst schon weggesteckt. Konkurrent Kristoffersen aus Norwegen hat als Siebter seine Super-Serie beendet und konnte nicht aus dem Nuller des Österreichers richtig profitieren. Hirscher wörtlich: Wenn die Gegner patzen, hilft das, das eigene Resultat besser zu verdauen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.nachrichten.at

 

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