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Marcel Hirscher im Sommer-Interview

Marcel Hirscher im Sommer-Interview

Marcel Hirscher im Sommer-Interview

Annaberg – Nahezu alle Skistars bereiten sich auf die neue Saison vor. Dabei stellt der vierfache Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher aus Salzburg keine Ausnahme dar. Der 26-Jährige plaudert aus dem Nähkästchen und betont, dass er ohne Skier nichts Spezielles mache. So wechseln sich Training, Essen und Schlaf ab.

Des Weiteren betont der Skirennläufer, dass er physisch wieder stabil werden und seinen Körper nicht foltern möchte. Er macht das, was ihm Spaß macht. Dazu gehört das Kajak wie die Motocrossmaschine. Mental sucht man, so Hirscher, immer nach neuen Reizen. Der Salzburger erzählt auch, dass auch in der „Ski freien Zeit“ trainiert wird. Zuletzt konnte er etwas Urlaub in Vietnam machen. Freundin Laura war auch dabei. Hirscher betont, dass Vietnam nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist unglaubliche Erlebnisse bereithielt. Außerdem merkte der ÖSV-Skistar schnell, wie glücklich man mit sehr wenig sein kann. Überdies schmunzelte er bei einer Frage und sagte, dass er, wenn er lustig sei, bis 50 (bei Seniorenrennen) fahren werde.

Auf die Konflikte rund um Anna Fenninger angesprochen, meinte der Skirennläufer, dass man das intern regeln sollte und auch er ab und zu Probleme mit dem Verband hatte. Über die Vermarktung des Skisports sagte Hirscher, dass er die Stadtbewerbe, sofern sie beworben werden, gut findet.

Als Beispiel für die richtige Vermarktung nennt er die Rugby-WM in Neuseeland. Auch wenn es nur fünf Staaten gibt, die diesen Sport ausüben, sind die Athleten allesamt Helden. Skifahren ist etwas für die nördliche Halbkugel, und Formel 1 ist im Vergleich zur MotoGP, nach seiner Meinung, langweilig.

Des Weiteren sprach Hirscher, dass es Grenzen in der Berichterstattung – gerade bei privaten Themen – gibt. Jeder, auch er, habe ein Recht auf eine Privatsphäre. Denn das ist eine Anstandsfrage.

In Bezug auf den Skinachwuchs und den fehlenden Biss meinte der Salzburger, dass der Verband einem Athleten eine Komfortzone bietet. Der Rest baut sich auf Selbstständigkeit auf. Man muss das haben, sonst geht nichts. Der Trainer ist nicht schuld, denn jeder Sportler ist selber verantwortlich für sein Tun.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.kleinezeitung.at, www.nachrichten.at (Auszug)

 

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