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Marcel Hirscher in Beaver Creek: „Im Moment tendiere ich dazu, nicht im Super-G zu starten, aber wer weiß …..“

Marcel Hirscher in Beaver Creek: "Im Moment tendiere ich dazu, nicht im Super-G zu starten, aber wer weiß ....."

Marcel Hirscher in Beaver Creek: „Im Moment tendiere ich dazu, nicht im Super-G zu starten, aber wer weiß …..“

Österreichs-Ski-Superstar Marcel Hirscher ist gut in den USA angekommen, und wird sich in den nächsten Tagen auf den Riesenslalom in Beaver Creek vorbereiten. Zunächst muss der siebenfache Gesamtweltcupsieger jedoch auf seinen Freund und Trainer Mike Pircher verzichten. Pircher wurde am Wochenende Vater einer Tochter und wird erst am Mittwoch nach Colorado nachreisen.

Hirscher fühlt sich in Beaver Creek wohl. Hier krönte er sich bei der Ski-WM 2015 zum Weltmeister im Riesentorlauf und in der Kombination. Beim Slalom am Schlusstag der WM, schied der 29-Jährige zwar im Slalom aus, trotzdem hat er immer noch gute Erinnerungen an die Welttitelkämpfe 2015 in Vail/Beaver Creek.

Aber auch im Skiweltcup kann Marcel Hirscher auf eine mehr als gute Bilanz zurückblicken. Im Vorjahr gewann er den Riesenslalom auf der „Birds of Prey“. In der Saison 2015/16 konnte er sich sogar über den Sieg im Riesentorlauf und im Super-G freuen. Auch wenn er hier seinen ersten und bis heute einzigen Super-G feierte, lässt der Doppel-Olympiasieger einen Start noch offen.

„Was die Frage betrifft ob ich im Super-G starten werde, kann ich nur sagen, dass ich mich noch nicht 100 % entschieden habe. Tatsache ist, wenn ich den Super-G fahren möchte, brauch ich wenigstens ein Abfahrtstraining und das kostet mich einen ganzen Trainingstag. Im Moment tendiere ich dazu, nicht im Super-G zu starten, aber wer weiß …..“, lässt Marcel Hirscher in seinem Red-Bull Blog die Entscheidung noch offen.

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