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Marcel Hirscher ist glücklich über Saisonauftakt in Sölden und blickt fokussiert nach Levi

© Ch. Einecke (CEPIX) / Marcel Hirscher

© Ch. Einecke (CEPIX) / Marcel Hirscher

Sölden/Levi – Auch wenn der österreichische Skirennläufer Marcel Hirscher die Wiederholung seines Vorjahressieges am Rettenbachferner um nur 17 Hundertstelsekunden verpasste, kann er mit seinem Saisonauftakt mehr als zufrieden sein. Mehr noch: Der vierfache Gesamtweltcupsieger ist nach einigen Angaben sogar superhappy!

Das Rennen war sehr spannend, am Ende schaute Platz drei heraus. Der Österreicher landete bekanntermaßen hinter dem US-Amerikaner Ted Ligety und dem Franzosen Thomas Fanara. Der Italiener Roberto Nani als Vierter hatte mit einem Rückstand von fast zwei Sekunden auf den US-amerikanischen Tagessieger schon einen großen Rückstand aufzuweisen.

Hirscher, der im Sommer das Überseetraining nicht auf dem Plan hatte, trainierte auf den Gletschern in Europa und profitierte von den dort herrschenden guten Bedingungen. Jetzt schaut der ÖSV-Star nach Finnland, genauer gesagt nach Levi. Im hohen Norden Europas beginnt am 15. November der Slalom-Winter 2015/16. Auch hier will Hirscher ein gutes Ergebnis erzielen. In der Folge plant er ein Training in Übersee. In Colorado stehen Super-G-Trainings an, aber auch ein Abfahrtstraining steht auf der Agenda des Salzburgers. Geht es nach dem 26-Jährigen, tritt er in diesem Winter in den Super-G’s von Beaver Creek, Kitzbühel und bei der Olympiageneralprobe im südkoreanischen Pyeongchang an.

Was können wir von den Speedspezialisten in Erfahrung bringen? Diese sind in Sölden und spulen einige Super-G-Trainingsläufe in Sölden ab; die Techniker sind indessen auf dem Schnalstaler Gletscher zu finden. Am 5. November planen die Abfahrts- und Super-G-Stars die lange Reise nach Copper Mountain. Doch ist dort infolge Schneemangels keine Übungsfahrt möglich.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.tt.com

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