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Marcel Hirscher strahlt nach dem ersten RTL-Durchgang mit der Sonne um die Wette

Marcel Hirscher führt nach dem 1. Durchgang beim Riesenslalom von Sölden

Marcel Hirscher führt nach dem 1. Durchgang beim Riesenslalom von Sölden

Sölden – Auch die Herren sind in das Unternehmen Skiweltcup 2014/15 gestartet. Am Rettenbachferner in Sölden wurde bei schönem Wetter das erste Rennen der Saison gestartet.  Nach dem ersten Durchgang des Riesenslaloms führt Marcel Hirscher aus Österreich.

Der 25-jährige Salzburger benötigte für seinen Lauf eine Zeit von 1.14,52 Minuten und sagte zu seinem ersten Lauf: „Ich habe so eine Freude, bin bei der Musi dabei. Egal wie das Rennen ausgeht, es war ein Gradmesser und es hat Spaß gemacht. Ich habe alles perfekt erwischt bis kurz vor dem Ziel im Flachteil. Da bin ich fast ausgerutscht – aber Gott sei Dank schieben die Geräte gut an im flachen, dadurch habe ich die Zeit noch retten können.“

Der US-Amerikaner Ted Ligety, der die letzten drei Rennen im Ötztal für sich entschieden hatte, liegt mit einem Rückstand von fast zwei Zehntelsekunden auf Platz zwei und hat somit alle Chancen der Welt, zum vierten Mal in Folge am Rettenbachferner auf dem höchsten Treppchen zu stehen. So meinte er nach seinem ersten Lauf: „Es war sicherlich kein perfekter Lauf. Es ist schwierig, es hat sehr viel geschneit in den letzten Tagen. Letztlich ist es für mich eine Überraschung, dass der Rückstand so gering ist.“

Offizieller FIS Zwischenstand – Riesenslalom der Herren in Sölden

Die Startliste (gleich nach Eintreffen) und den Liveticker für den Finallauf finden sie in der Navigationsleiste oben.

Auf Platz drei befindet sich Fritz Dopfer in Abwesenheit von Felix Neureuther als bester Deutscher. Er hat 0,52 Sekunden Rückstand auf Hirscher. Hirschers Teamkollege Benjamin Raich, der mit der Startnummer 1 den ersten Lauf eröffnete, hat etwas mehr als sieben Zehntelsekunden Rückstand und reiht sich derzeit auf Rang vier ein. Der Tiroler meinte: „Es war kein schlechter Lauf. Zwei, drei Mal hatte ich schon Probleme, aber nichts Gravierendes. Es wäre schon noch mehr drinnen gewesen, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.“

Hinter dem Pitztaler klassierte sich ein französisches Duo, nämlich Alexis Pinturault (+0,88) und Mathieu Faivre (+0,89), die fast auf die Hundertstelsekunde genau gleich schnell waren, auf den Rängen fünf und sechs. Steve Missilier, der dritte Franzose im Bunde, schied aus. Auf Position sieben finden wir den Italiener Roberto Nani, dessen Rückstand schon beinahe 1,20 Sekunden beträgt.  Hinter Nani klassierte sich ein weiterer Athlet aus der Equipe Tricolore, nämlich Thomas Fanara (+1,46), auf Platz acht.

DSV-Starter Stefan Luitz, der Pechvogel von Sotschi, konnte mit seinem ersten Durchgang durchaus zufrieden sein. Gegenwärtig liegt er auf Rang neun (+1,67). Bei entsprechender Aggressivität im zweiten Lauf könnte ein Rang unter den besten Zehn durchaus Formsache sein. Hinter Luitz rundet ein weiterer Franzose, nämlich Victor Muffat-Jeandet (+1,72) die Top-10 ab. Letzterer katapultierte sich mit der Startnummer 18 nach vorne.

Bester Schweizer ist Carlo Janka. Mit einem Rückstand von knapp drei Sekunden liegt er auf Position 19 direkt vor Philipp Schörghofer aus Österreich (+3,24). Letzterer meinte zu seinem ersten Durchgang: „Der Rückstand ist ein Wahnsinn. Aber ich glaube, es ist leicht zu finden. Wenn man so wie ich kurz vor dem Ziel so einen Fehler macht, dann verliert man einfach viel. Ich hoffe, dass ich mich doch qualifiziere – und dann will ich nochmals alles geben.“

Die beiden ÖSV-Athleten Christoph Nösig und Marcel Mathis befinden sich zurzeit auf den Plätzen 24 und 26. Beide müssen dessen ungeachtet zittern und falls sie sich für den Entscheidungslauf qualifizieren würden, eine ordentliche Leistungssteigerung im zweiten Durchgang zeigen, um nicht im weit abgeschlagenen Feld zu landen.

Neben Missilier schieden auch der Italiener Massimiliano Blardone und der Österreicher Hannes Reichelt aus. Pech hatte Junioren-Weltmeister Henrik Kristoffersen. Bei der ersten Zwischenzeit mit lediglich 0,28 Sekunden Rückstand noch voll dabei, rutschte er weg. Der Norweger stieg zurück und fuhr weiter. Doch der riesengroße Rückstand von 6,55 Sekunden im Ziel beendete somit das Sölden-Abenteuer 2014 schneller als es ihm lieb war.

Soweit der Stand nach 35 Läufern. Ein Update und der offizielle FIS-Zwischenstand werden genauso wie die Startliste für den zweiten Durchgang nach Ende des ersten Laufs nachgereicht.

Offizieller FIS Zwischenstand – Riesenslalom der Herren in Sölden

Die Startliste (gleich nach Eintreffen) und den Liveticker für den Finallauf finden sie in der Navigationsleiste oben.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner  

 

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