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Marco Schwarz liebt Skandinavien und träumt von Gran Risa-Sieg

Marco Schwarz liebt Skandinavien und träumt von Gran Risa-Sieg (Foto: Skiweltcup.TV / Marco Schwarz)

Marco Schwarz liebt Skandinavien und träumt von Gran Risa-Sieg (Foto: Skiweltcup.TV / Marco Schwarz)

Sölden – Der österreichische Skirennläufer Marco Schwarz hat ähnlich viel wie im letzten Jahr trainiert. Der Kärntner hat in Neuseeland hart gearbeitet. So berichtete er, dass er in der ersten Woche fast nur Neuschnee, in den weiteren drei Wochen aber sehr gute Bedingungen vorfand. Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut, und mit Spaß und Freude geht vieles weiter.

Bei jeder Trainingsfahrt puschen sich die Teamkollegen hoch. Außerdem ist der erste Slalom der Saison in Levi das Lieblingsrennen des ÖSV-Athleten, denn er mag Skandinavien sehr gerne. Im hohen Norden Europas geht ihm das Herz auf. Des Weiteren freut er sich auch auf die Einsätze in Val d’Isère und Madonna di Campiglio. Diese Rennen helfen ihm, den Schwung für die Klassiker in Wengen, Kitzbühel oder auf der Planai mitzunehmen. Und dann stehen schon die Olympischen Spiele in Südkorea an.

Er will bei den verschiedenen Slaloms früher oder später um den Sieg mitreden. In Pyeongchang will der Österreicher auch in der Kombination fahren. Dazu muss er noch eisern trainieren. Das Wichtigste ist, dass er konstant schnell fährt und seine kleinen Fehlerchen ausmerzt. Im Riesentorlauf möchte sich der Skifahrer für die besten 30 qualifizieren, und auch mit dem neuen Material heißt es mehr als nur fleißig trainieren. Der Kärntner erzählte, dass die Rennen am Chuenisbärgli oder auf der Gran Risa absolute Klassiker seien und dass es ein Traum wäre, einmal dort auf der obersten Stufe des Podests zu stehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.laola1.at (Auszug)

 

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