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Maria Höfl-Riesch: „Ich will auch in der neuen Saison den Weltcup-Titel“

© Gerwig Löffelholz / Maria Riesch

© Gerwig Löffelholz / Maria Riesch

Skiweltcup Gesamtsiegerin Maria Höfl-Riesch war am Freitag in die Skihalle Neuss zu Gast. Dabei stand die 26-Jährige auch dem Kölner Boulevardzeitung Express zu einem Interview zur Verfügung. 

Dabei sprach Höfl-Riesch über eigene Kinder, ihr Olympia-Engagement und ihre sportlichen Ziele. Das gesamte Interview können Sie unter EXPRESS.de nachlesen. 

Maria Höfl-Riesch über die Olympia Vergabe: „Es wäre natürlich ein Traum gewesen, Olympia in meiner Heimatstadt Garmisch zu erleben, ob als Aktive oder in einer anderen Position. Andererseits hat sich Südkorea zum dritten Mal beworben gehabt, das zeigt, dass wir es mit München einfach noch einmal probieren müssen. Beim zweiten Mal hätten wir sicherlich sehr gute Chancen.“ 

Maria Höfl-Riesch über ihre Vorbereitung: „Der Wintersportler wird im Sommer gemacht. Neben täglichem Konditionstraining war ich schon in Zermatt trainieren und fahre mit der Mannschaft jetzt nach Neuseeland und Chile.“ 

Maria Höfl-Riesch über die Ziele in der neuen Saison: „Ich hab alles erreicht, was man erreichen kann im Skisport, bin Doppel-Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Gesamtweltcup-Siegerin, das ist ein wahnsinnig schönes Gefühl, alles geschafft zu haben. Das gibt mir viel mehr Gelassenheit für die nächsten Jahre. Deshalb kann ich meinen Sport jetzt viel mehr genießen. Natürlich bleibe ich aber ehrgeizig und will den Weltcup-Titel und auch meine Olympiasiege 2014 in Sotschi verteidigen. Man kann unseren Sport ja nur bis zu einem gewissen Alter betreiben und muss immer schauen, dass man den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören erwischt.“ 

Mari Höfl-Riesch über Zukunft und Kinderwunsch: „Dass sich jetzt so schnell der Kinderwunsch einstellt, glaube ich nicht. Wir sind beide Planer und haben uns darauf geeinigt, dass bis 2014 in die Richtung nichts passiert. Es gab meines Wissens nur ein, zwei Frauen, die nach der Geburt in den Ski-Weltcup zurückgekommen sind. Das kommt für mich überhaupt nicht infrage. Einerseits verändert sich der Körper durch die Geburt, da ist es schwierig, noch Leistungssport zu betreiben. Und man trägt ja auch eine andere Verantwortung. Ich möchte dann nicht mehr mit 130 km/h den Berg runterstürzen. Ich mache meinen Leistungssport zu Ende, dann geht’s in die Familienplanung.“ 

Quelle: www.Express.de
Das Gesamte Interview finden Sie unter Express.de 

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