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Maria Pietilä-Holmner freut sich über Slalom-Heimsieg in Åre

© Kraft Foods / Maria Pietilä-Holmner (SWE)

© Kraft Foods / Maria Pietilä-Holmner (SWE)

Åre – Heute wurde in Åre der dritte Damen-Slalom des Ski-Winters 2014/15 ausgetragen. Dabei siegte zum dritten Mal eine andere Dame. Und wieder war es nicht die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin. Die Schwedin Maria Pietilä-Holmner siegte in einer Zeit von 1.43,65 Minuten und sorgte für ein Novum. Noch nie siegte eine Athletin aus dem Drei-Kronen-Team bei einem Torlauf in Åre. Für die siegreiche Schwedin war es nach Aspen im November 2010 der zweite Sieg in einem Weltcuptorlauf.

Zweite wurde die Slowenin Tina Maze (+0,06), die beim Torlauf im finnischen Levi noch auf der höchsten Stufe des Podiums stand. Den dritten Platz belegte – zur Zufriedenheit der zahlreichen Schlachtenbummler – Hausherrin Frida Hansdotter (+0,32).

Mikaela Shiffrin (+0,34) aus den USA musste sich mit dem vierten Schlussplatz begnügen, obwohl sie sich noch mit Laufbestzeit im Finale von der sechsten auf die vierte Position nach vorne schob und denkbar knapp das Podest verpasste. Beste ÖSV-Dame wurde Michi Kirchgasser (+0,71), die mit zwei gleichmäßig guten Läufen Fünfte wurde. Die Salzburgerin meinte: „Ich hab versucht, zu attackieren. Ein paar Hakler waren drinnen, der Zielhang war nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt habe. Aber jetzt bin ich mal in Führung. Das gibt gute Punkte, das ist wichtig für den Kopf.“

Offizieller FIS ENDSTAND – Slalom der Damen in Are 

Hinter der Italienerin Chiara Costazza (+0,76) klassierte sich Kirchgassers Mannschaftskollegin Carmen Thalmann (+0,77). Die 25-jährige Kärntnerin, zur Halbzeit noch auf Rang fünf gelegen, egalisierte mit dem siebten Platz ihr bestes Resultat im Weltcup. Dieses hatte sie letztes Jahr im französischen Courchevel erzielt. Thalmann sagte: „Ein bisserl Nervosität war schon da. Es war anders am Start, weil doch viel mehr Zeit war. Der Hang liegt mir außer dem Zielhang eigentlich ganz gut. Da bin ich schon einige Male gescheitert.“

Die besten Zehn wurden von den beiden Eidgenossinnen Wendy Holdener (+0,84) und Michelle Gisin (+0,99), sowie der Tschechin Sarká Strachová (+1,08) abgerundet. Holdener lag nach dem ersten Durchgang noch auf Platz vier und hatte das Podium vor Augen, wurde aufgrund der 15. Laufzeit im Finale der besten 30 bis auf Platz acht zurückgereicht.

Ein gutes Ergebnis zeigte die Südtirolerin Manuela Mölgg (+1,72), die 14. wurde und in der Endabrechnung fast eine Zehntel schneller als Kathrin Zettel aus Niederösterreich war. Zwei Fehler im ersten Lauf kosteten der Niederösterreicherin eine weitaus bessere Platzierung. Sie meinte nach dem Ende des Rennens: „Ich glaube, ich habe im zweiten Lauf noch das Bestmögliche herausgeholt. Die Performance in zwei Drittel der Läufe war ja sehr gut. Ich hoffe, dass es von der Platzierung her noch nach vor geht. Oben war es schon Attacke, gewisse Abschnitte bin ich schon mit Hirn gefahren, das habe ich aus dem ersten Lauf gelernt.“

Beste Deutsche wurde Babsi Wirth (+2,68) auf Platz 19. Die Tirolerin Christina Ager wurde mit fast genau drei Sekunden Rückstand auf Pietilä-Holmner 21. Marlene Schmotz (+3,20), eine junge DSV-Athletin, fuhr auf Position 23; Teamkollegin Lena Dürr (+6,12) landete noch hinter der Schweizerin Denise Feierabend (+3,88; 25.) auf Rang 27. Im Finaldurchgang schieden drei Athletinnen aus. So sahen die Französin Adeline Baud, aber auch die Deutsche Tina Geiger und die Zillertalerin Alexandra Daum nicht das Ziel. Daums Landsfrau Niki Hosp, die in Aspen beim Slalom noch die Nase vorne hatte, schied bereits im ersten Lauf aus.

Die große Siegerin des Åre-Wochenendes im Hinblick auf die große Kristallkugel ist eindeutig die Slowenin Tina Maze, die mit ihrem Sieg im gestrigen Riesentorauf und dem heutigen zweiten Platz 180 Punkte gesammelt und ihre Führung in der Gesamtwertung ausgebaut hat. Der nächste Slalom findet am 29. Dezember im österreichischen Semmering statt. Dort können die ÖSV-Damen wieder Gas geben, zumal just nach fünf technischen Rennen in Folge keine ÖSV-Dame am Podest stand.

Offizieller FIS ENDSTAND – Slalom der Damen in Are 

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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