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Für Markus Waldner ist bei der Abfahrt in Santa Caterina alles im „grünen“ Bereich

Die grüne Farbe soll die Schlüsselstellen besser erkennen lassen (Foto: S.Caterina Fis Ski World Cup / Facebook)

Die grüne Farbe soll die Schlüsselstellen besser erkennen lassen (Foto: S.Caterina Fis Ski World Cup / Facebook)

Santa Caterina Valfurva – Die Deborah-Compagnoni-Strecke in Santa Caterina Valfurva ist beeindruckend. Zwischen den Feiertagen sind die Speed-Herren zum dritten Mal zu Gast. Am 28. Dezember 2016 findet hier die vierte Saisonabfahrt im WM-Winter 2016/17 der Herren statt.

Die Strecke in Santa Caterina ist nach der ehemaligen italienischen Skirennläuferin Deborah Compagnoni benannt. Unkenrufe einiger Athleten, wonach es sich auch um eine echte „Damen-Abfahrt“ handle, verhalten spätestens nach dem Rennen im letzten Jahr. Beim Sieg des Franzosen Adrien Theaux, atmeten die Athleten tiefdurch, als sie den Höllenritt auf der grenzwertigen Piste heil überstanden hatten. Lebhaft in Erinnerung ist uns auch der teilweise Blindflug des Südtirolers Christof Innerhofer, der um wenige Hundertselsekunden am Podestplatz vorbeischrammte.

Auch deshalb ging es bei dem Treffen auch um die Sicherheit der Athleten. Omar Galli, Renndirektor, erzählte, dass die Piste spektakulär ist. Man möchte, sofern das Licht diffus ist, eine neue Streckenmarkierungsfarbe testen. Es handelt sich um ein fluoreszierendes Grün. Es ist besser und soll die Schlüsselstellen besser erkennen lassen.

Die FIS-Chefitäten um Markus Waldner und Hannes Trinkl haben auch vereinbart, dass am Folgetag eine Kombi stattfinden wird.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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