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Marlies Schild gewinnt Slalom der Damen in Zagreb

Die Snow Queen heißt auch 2012 Marlies Schild.

Die Snow Queen heißt auch 2012 Marlies Schild.

Die Snow Queen heißt auch 2012 Marlies Schild. Auch dem Bärenberg vor den Toren Zagrebs setzte sich die Österreicherin souverän in einer Gesamtzeit von 2:01.32 durch und konnte sich über einen Siegerscheck von 42.000 Euro freuen.

Beim bestdotierten Rennen der Saison konnte sich aber auch die 2. Platzierte Tina Maze (+ 1.40) aus Slowenien über 21.000 Euro und die Drittplatzierte Österreicherin Michaela Kirchgasser (+ 2.27) immerhin noch über 10.500 Euro freuen.

Die Superlativen von Marlies Schild nehmen einfach keine Ende. 34 Weltcupsiege, 32 Slalom Weltcupsiege, 5 Siege in Serie, 4 Sieg in Zagreb (nach 2006, 2007, 2011) und mit dem Siegerscheck von Zagreb kann sich die Slalomkönigin über einen Verdienst von 170.000 Euro in dieser Saison freuen.

Marlies Schild: „Ich versuche mich jedes Mal wieder anzuheizen. Aber ich wusste ich darf nicht zurückschalten und muss wieder alles geben. Und es hat wieder funktioniert. Der Zeitabstand ist mir nicht so wichtig. Es reicht mir auch, wenn ich nur eine Hundertstel vorne bin. Es ist von Rennen zu Rennen verschieden – wichtig ist, dass man vorne ist.“

Tina Maze: „Wenn du vorne sein willst, musst du angreifen. Marlies fährt aber einfach zu gut. Ich bin mit meinem 2. Platz zufrieden.“

Michaela Kirchgasser: „Ich wollte heute attackieren und allen zeigen dass ich auch zwei gute Durchgänge fahren kann. Ich freue mich riesig. Ich hatte vier zache Jahre, wo ich kämpfen musste.“

Die Südtirolerin Manuela Mölgg (+ 2.74) verfehlte das Podium um 47 Hundertstel Sekunden und reihte sich vor der Schwedin Maria Pietilae-Holmer (+ 2.83) und der Finnin Tanja Poutiainen (+ 2.97) auf dem 4. Rang ein.

Insbesondere die Schwedinnen zeigten in Zagreb eine starke Teamleistung. So verbesserte sich die 19-Jährige Schwedin Emelie Wikstroem (+ 3.27) im Finale von Rang 19 auf den 7. Platz, so platzierte sich so direkt vor ihrer Teamkollegin Theres Borssen (+ 3.36).

Auch die US Amerikanerin Lindsey Vonn (+ 3.51), die mit Fieber und einer Bauchgrippe antrat, verbesserte sich mit der 2. schnellsten Laufzeit im Finale vom 24. Platz auf Rang 9. Die Top 10 komplettierte die Fanzösin Nastasia Noens (+ 3.57).

Als beste DSV Rennläuferin reihte sich Lena Dürr (+ 3.68) hinter Frida Hansdotter (+ 3.62) aus Schweden auf dem 12 Rang ein. Christina Geiger (+ 3.93) beendete das Rennen auf Platz 15 und Fanny Chmelar (+ 4.70) wurde 19.

Die zur Halbzeit auf Platz 8 gelegen Gesamtweltcup Siegerin Maria Höfl-Riesch, die mit einer schweren Erkältung an den Start ging, schied im Finallauf aus.

Die Schweizerinnen Denise Feierabend (+ 4.27) und Wendy Holdener (+ 4.51) konnten sich auf den Rängen 16 und 17 über Weltcuppunkte freuen.

Bernadette Schild (+ 4.66) reihte sich direkt hinter dem Schweizer Duo auf Platz 18 ein. Mit Platz 21 konnte sich Jessica Depauli (+ 4.87) aus Kirchdorf in Tirol über ihre beste Weltcupplatzierung freuen. Die Niederösterreicherin Kathrin Zettel schied im zweiten Durchgang aus.

Jessica Depauli: „Natürlich hätte ich mir ein bisserl mehr erwartet. Aber ich bin trotzdem sehr zufrieden, habe wieder ein paar Punkte gemacht.“

Offizieller FIS Endstand – Slalom der Damen in Zagreb

 

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