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Marta Bassino findet auch an den Speed-Rennen Gefallen

© Kraft Foods  /  Marta Bassino

© Kraft Foods / Marta Bassino

Cortina d’Ampezzo – Der Rausch der Geschwindigkeit taugt Marta Bassino. Sie braucht diese Liebe nicht zu verstecken. Die Italienerin wurde 2013 im Rahmen der Junioren-WM Sechste in der Abfahrt. Es wäre schön, wenn Bassino auch im Super-G fahren würde. Im letzten Jahr fuhr sie beim einzigen Einsatz in die Punkte. Doch gegenwärtig ist kein Platz im azurblauen Team. Nach Cortina d’Ampezzo wird man die Lage abwägen und beurteilen. Vielleicht ändert sich was. In der Zwischenzeit hat Bassino ihr Debüt bei einer Weltcupabfahrt gefeiert. Das war im ersten Durchgang zur Sprintabfahrt in Zauchensee. Heute und morgen wird in Cortina fleißig trainiert, Bassino kämpft um ein Startticket. Ihre Konkurrentin Karoline Pichler ist jung und motiviert und stammt auch aus den eigenen Reihen.

Überlassen wir das Wort Marta Bassino. Sie erzählt, dass ihr das Rennen in Zauchensee sehr viel Spaß bereitet habe. Sie verpasste um nur zwei Zehntelsekunden die Finalqualifikation. In Cortina duelliert sie sich mit Karoline Pichler. Auf den Riesentorlauf angesprochen, würde es ihr gefallen, einen weiteren Schritt „nach vorne“ zu setzen. Leider kann sie die Leistung vor allem in zwei konstanten Läufen noch nicht umsetzen.

Es gibt wohl Gründe, weshalb es noch nicht ganz klappt. Entweder fährt sie nicht gut Ski oder ihr unterläuft ein großer Fehler wie im zweiten Durchgang in Flachau. Da unterlief ihr der Patzer im unteren Abschnitt. Dennoch hat Bassino ein Ziel. Sie möchte zwei konstant gute Läufe abspulen und dadurch beweisen, zu was sie in der Lage ist.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

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