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Marta Bassino führt im Riesentorlauf von Kranjska Gora nach dem ersten Lauf – Final-Durchgang ab 14.00 Uhr live

Marta Basino liegt beim 1. Riesenslalom von Kranjska Gora in Führung

Marta Basino liegt beim 1. Riesenslalom von Kranjska Gora in Führung

Kranjska Gora – Normalerweise hätten in diesem Winter die Weltcup-Riesentorläuferinnen einen Einsatz in Maribor gehabt, doch da die Bedingungen nicht günstig waren, mussten sie slowenienintern nach Kranjska Gora ausweichen. Dort finden sowohl heute als auch morgen zwei Rennen statt. Nach dem heutigen ersten Durchgang führt die Italienerin Marta Bassino in einer Zeit von 1.04,15 Minuten. Sie möchte im vierten Saisonrennen den dritten Erfolg feiern. Auf Platz zwei liegt die Schweizerin Michelle Gisin (+0,27). Die Slowakin Petra Vlhová (+0,54) schwingt als Dritte ab. Die offizielle FIS Startliste und Startnummern, sowie den FIS Liveticker für den Riesenslalom-Finallauf in Kranjska Gora um 14.00 Uhr, finden Sie, gleich nach Eintreffen, in unserem Menü oben!

 

ACHTUNG ALLE INFORMATIONEN ZUM RIESENSLALOM DER DAMEN AM SONNTAG IN KRANJSKA GORA – BITTE HIER KLICKEN

 

Marta Bassino: „Es war heute wirklich schwierig. Die Piste ist sehr eisig und es ist schwierig ein gutes Gefühl aufzubauen. Als ich gesehen habe, dass ich Erste bin, habe ich mir gedacht, die anderen müssen auch Probleme gehabt haben. Es ist schwierig, den Zug zu halten, weil die Skier immer wieder rutschen. Vor uns liegt noch ein schwieriger Final-Durchgang.“

 

Daten und Fakten zum Ski Weltcup 2020/21
5. Riesenslalom der Damen in Kranjska Gora

Offizielle FIS-Startliste 1. Durchgang – Start 11.00 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 1. Durchgang
Offizieller FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Offizielle FIS-Starliste 2. Durchgang – Start 14.00 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 2. Durchgang
Offizieller FIS-Endstand Riesenslalom in Kranjska Gora

Gesamtweltcupstand der Damen 2020/21
Weltcupstand Riesenslalom der Damen 2020/21

Nationencup: Damenwertung
Nationencup: Gesamtwertung

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Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin reißt als gegenwärtige Vierte 54 Hundertstelsekunden auf Bassino auf und hat überdies alle Chanen der Welt, zum 101. Mal in ihrer so unbeschreiblichen Karriere auf ein Weltcuppodest zu klettern. Hinter der 25-jährigen Athletin aus Vail reiht sich die Französin Tessa Worley (+0,85) auf Position fünf ein. Auf Platz sechs schwingt die azurblaue Vertreterin Federica Brignone ab, ihr Rückstand auf ihre Teamkollegin Bassino ist mit 1,04 Sekunden verhältnismäßig groß.

Hinter der Trägerin des roten Trikots in der Disziplinenwertung schwingt die US-Amerikanerin Nina O’Brien (+1,38) auf Rang sieben ab. Beste ÖSV-Athletin ist die Speedspezialistin Ramona Siebenhofer (+1,39). Mit der Startnummer 25 ins Rennen auf der Podkoren3 gegangen, finden wir sie Position acht. Auf Rang neun befindet sich die Hausherrin Meta Hrovat (+1,63), die sich noch im Vorjahr über den dritten Platz und den Sprung auf das Treppchen freuen konnte.

 

Ramona Siebenhofer: „Es ist hier sehr schwierig, da es relativ eisig ist. Aber ich hatte super Material und sehr guten Halt gefunden. Ich konnte den Ski gehen lassen, ich denke das war das richtige Rezept. Ich war nach einem 1. Durchgang im Riesenslalom noch nie so gut platziert wie jetzt. Ich hab im Riesentorlauf viel weitergebracht. Aber das Rennen ist noch nicht vorbei, es zählt das, was am Ende im Klassement steht.“

 

Die besten Zehn werden von der jungen Norwegerin Mina Fürst Holtmann (+1,66) komplettiert. Die letzthin auftrumpfende Eidgenossin Lara Gut-Behrami (+2,02) klassiert sich auf Platz 13. Die Österreicherinnen Katharina Liensberger (+2,70) und Katharina Truppe (+3,64) verlieren viel Zeit und klassieren sich auf den Zwischenrängen 16 und 21. Ihre junge Mannschaftskollegin Franziska Gritsch hat einen Rückstand von über vier Sekunden auf die Halbzeitführerin aus Italien und positioniert sich wie Truppe nicht unter den besten 20. Mit Stephanie Brunner ist eine ÖSV-Hoffnungsträgerin im 1. Durchgang ausgeschieden.

 

Stephanie Brunner: „Ich habe oben sehr gut angefangen und ein gutes Gefühl gefunden. Ich bin dann zu weit nach innen gekommen, wollte mit dem Innenski abkürzen, dabei bin ich auf den Ski-Schuh gekommen und weggerutscht. Aber ich glaube, ich kann mir nichts vorwerfen.“

 

Wir können davon ausgehen, dass die zuletzt angeführten Damen im zweiten Durchgang attackieren und durchaus den einen oder anderen Rang gutmachen werden.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Zwischenbericht nach 33 Rennläuferinnen

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