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Marta Bassino will in dieser Saison erfolgreich sein

Marta Bassino will in dieser Saison erfolgreich sein  (Foto Marta Bassino / facebook)

Marta Bassino will in dieser Saison erfolgreich sein (Foto Marta Bassino / facebook)

Sölden – Auch die italienische Skirennläuferin Marta Bassino schaut nach Sölden. Beim Trainingslager in Ushuaia hat sie in drei Disziplinen trainiert. Dementsprechend motiviert ist sie, was den bevorstehenden Ski-Winter 2015/16 betrifft. Am Rettenbachferner beginnt für die Azzurra die zweite „volle“ Saison. In der Premierensaison fuhr sie fünf Mal im Riesentorlauf und einmal im Super-G in die Punkte. Als bestes Ergebnis erreichte sie den sechsten Rang beim Riesenslalom in Åre. Bei der Weltmeisterschaft in Vail/Beaver Creek konnte sie noch nicht alles zeigen, aber mit 19 Jahren steht einer vielversprechenden Karriere nichts im Wege. Es gibt in dieser Alterskategorie kaum Ausnahmeathletinnen. Eine wäre Mikaela Shiffrin aus den USA.

Interessant sind die Zukunftsaussichten der Italienerin. Die Betreuer arbeiten gerne mit dem jungen Talent aus Cuneo. Ihnen gefallen der Einsatz, der Wille zum Wachsen und die Begabung Bassinos. Sie steht optimal auf den Skiern und arbeitet in allen Disziplinen. Ein Ziel ist es, sich im Riesenslalom zu verbessern. Bei den Übungseinheiten im Süden Argentiniens schob die Skirennläuferin auch zwei Tage Slalom- und einen Tag Abfahrtstraining ein. Die Arbeit mit dem Material hat Früchte getragen.

Auch wenn Bassino beim Training in Ushuaia für eine Schrecksekunde sorgte, ist Gott sei Dank nichts passiert. Die italienische Nachwuchsathletin kam bei einer Riesenslalomeinheit zu Sturz und schlug mit dem Kopf auf der Piste auf. Nach einer Auszeit von einem Tag ging es weiter. Nun schaut sie fokussiert nach Sölden und hofft, dass sie nach den guten Übungseinheiten auch ein gutes Ergebnis erzielen kann. Zuerst wird die azurblaue Skifahrerin nach Hintertux reisen, um noch etwas härter zwischen den breiten Toren zu arbeiten. Was die bevorstehende Saison betrifft, hofft sie, dass sie, auch wenn sie sich keine genauen Ziele gesetzt hat, dort anknüpft, wo sie aufgehört hat. Sie möchte weiter an sich arbeiten. Ob sie auch bei Kombinationen an den Start geht, entscheidet sie von Fall zu Fall. Es sollte halt ein Super-G und ein Torlauf sein, dann rechnet sich die junge Dame einige Chancen aus. Aber bis dahin ist noch viel Zeit.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

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