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Matteo Guadagnini will italienisches Damenteam zu weiteren Erfolgen führen

© fisi.org / Matteo Guadagnini will italienisches Damenteam zu weiteren Erfolgen führen

© fisi.org / Matteo Guadagnini will italienisches Damenteam zu weiteren Erfolgen führen

Predazzo – Nach fünf Jahren Einsatz für das Tridentiner Komitee kehrt Matteo Guadagnini zum italienischen Skiverband zurück. Er arbeitet als Verantwortlicher des Damenteams. Dieser Job ist wichtig und birgt viel Verantwortung mit sich. Der 54-Jährige aus Predazzo (Provinz Trient), hat auch mit den Speedherren gearbeitet und wechselte 2002 zum Riesenslalom-Team. Diesem gehörte er nach einigen Pausen bis 2011 an.

Guadagnini ist glücklich. Für ihn ist es das erste Mal in seiner Karriere, so ein wichtiges Damenteam zu betreuen. Im Organisatorischen verläuft alles gut. Für ihn wird es ein leidenschaftlicher Kampf werden. Er glaubt an die Qualität der Frauen und die vergangene Saison hat gezeigt, dass viele Mädls gute Ergebnisse erzielt haben. Außerdem hat man ja gesehen, dass die Früchte des Erfolgs nicht zu hoch hängen, auch wenn die großen Gegnerinnen Anna Veith, Lindsey Vonn, Lara Gut und Mikaela Shiffrin die großen Favoritinnen in Bezug auf die große Kristallkugel sind. Guadagnini weiß, dass seine Damen trotzdem um den Sieg mitfahren können, und in allen Disziplinen ist die eine oder andere Überraschung drin. Auch das ist ein Ziel für die neue Saison.

Im Torlauf schaut man auf etwas Anderes. Hier wurde ein neues Projekt angedacht, welches erst in einigen Jahren gut sein kann. Hier muss man Pläne ansteuern, die nicht so schnell erfolgreich umgesetzt werden können. Trotzdem sind junge Athletinnen dabei, die in höheren Kadern eingesetzt werden. Es geht auch um die Zusammenarbeit der verschiedenen Gruppen. Im Sommer konzentriert man sich auf das Trockentraining. Dann geht es im September zum Schneetraining nach Südamerika. Man muss mit Ambitionen trainieren. Wichtig sind auch die Konstanz und die Reife. Letztere hilft, die eigenen Zielsetzungen zu definieren und die Messlatte höher zu legen. Brignone hat in den Augen des neuen Trainers durchaus die Qualität, andere innerhalb der azurblauen Mannschaft nach vorne zu bringen und zu guten Leistungen zu pushen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisi.org

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