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Matteo Marsaglia freut sich auf sein „Schnee-Comeback“

© Archivio FISI / Matteo Marsaglia freut sich auf sein "Schnee-Comeback" (Gio Auletta/Pentaphoto)

© Archivio FISI / Matteo Marsaglia freut sich auf sein „Schnee-Comeback“ (Gio Auletta/Pentaphoto)

Der italienische Skirennläufer Matteo Marsaglia hat eine mehr als nur durchwachsene Saison hinter sich. Bereits in der Vorbereitung auf die Saison 2015/16 plagte sich der 30-Jährige mit Rückenproblemen. Es war in der Tat kein einfacher Sommer 2015 für den azurblauen Sportler, der in seiner Karriere einmal bei einem Weltcup-Super-G in Beaver Creek (2013) auf der höchsten Stufe des Podiums stand. Erst in der zweiten Session in Südamerika, die Italiener gastierten in La Parva, ging es etwas besser.

Der italienische Speedspezialist arbeitet zu Beginn der neuen Saison hart und hatte gerade seine Rückenbeschwerden auskuriert und war bereit für Großes. Seine Formkurve stimmte. Leider konnte er aufgrund der abgebrochenen Veranstaltung auf der „Streif“ nicht zeigen, was in ihm steckte. Doch der azurblaue Skirennläufer gab nicht auf und belegte auf der ihm nicht unbedingt liegenden Kandahar in Garmisch-Partenkirchen einen sehr guten sechsten Platz.

In Jeongseon fuhr er in der Abfahrt auf Rang 20. Beim Super-G hatte er die vierte Zwischenzeit inne, ehe er zu Sturz kam. Die Folgen des Sturzes kamen zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Wegen dieser Verletzung musste Marsaglia die Saison vorzeitig beenden. Durch den harten Aufprall wurden das Becken und Hüftgelenk stark geprellt und auch die Adduktoren in Mitleidenschaft gezogen.

Zur Zeit schuften Matteo Marsaglia und Guglielmo Bosca in Asti. In der Kraftkammer wird gepumpt, aber auch Radtouren stehen für das Ausdauertraining auf dem Programm. Am kommenden Freitag wird Marsaglia in Les Deux Alpes sein Comeback auf dem weißen Untergrund geben.

„Ich freue mich sehr, wenn ich wieder in das Mannschaftstraining einsteige. Das Rehabilitation-Programm ist abgeschlossen und im Trockentraining habe ich eine sehr gute Grundlagen geschaffen. Mit Gugu (Guglielmo Bosca) haben wir einen sympathischen Neuzugang im Team.“

Nach dem Aufenthalt in Frankreich steht eine weitere Trainingseinheit in San Sicario auf dem Programm, eh es in der ersten August Woche zum nächsten Schneetraining auf das Stilfserjoch geht.

Quelle: raceskimagazine.it

 

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