1 Mai 2021

Matteo Marsaglia träumt von einer Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Peking

Matteo Marsaglia träumt von einer Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Peking (Foto: © Archivio FISI/Pentaphoto/Alessandro Trovati)
Matteo Marsaglia träumt von einer Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Peking (Foto: © Archivio FISI/Pentaphoto/Alessandro Trovati)

Val Susa – Der italienische Speedspezialist Matteo Marsaglia gibt nicht auf. Der 35-jährige Routinier, der mit seiner Genialität, Lockerheit und viel Talent seine Skier unter Kontrolle hält und mit über 100 km/h die Pisten hinab fährt, will es wissen. Im nächsten Februar stehen die Olympischen Winterspiele in China an. Da möchte der Skirennläufer natürlich dabei sein und gute Ergebnisse erzielen. Dafür hat in Livigno intensiv und hart gearbeitet.

Mitte Mai wird er im Aostatal eine Woche bei einem Skilehrerkurs mit von der Partie sein. Auch seine Schwester Francesca, Elena Curtoni und Stefano Gross sind mit von der Partie. Anschließend stehen sieben Tage Urlaub an, ehe die Arbeit hinsichtlich der bevorstehenden Saison auf Hochtouren beginnt. Auch wenn es noch nicht fix ist, will man in Südamerika die Trainingszelte aufbauen.

Es sollen zwei Speedteams im nächsten Winter geben. Im Hauptteam sind Dominik Paris, Christof Innerhofer, Mattia Casse und Emanuele Buzzi dabei. Alberto Ghidoni betreut das Team. Dann wird es wohl oder übel eine weitere Formation geben, die auf die Kommandos von Lorenzo Galli hört. Ihr gehören Matteo Marsaglia, Pietro Zazzi und Florian Schieder an.

Guglielmo Bosca und Alexander Prast werden wohl dem Kader von nationalem Interesse angehören. Alle azurblauen Speed-Asse wissen, dass sie sich mit guten Leistungen und mehr als zufriedenstellenden Resultaten für Peking qualifizieren können. Marsaglia hat diesen Traum noch lange nicht abgeschrieben.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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