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Matteo Marsaglia will beim Training in Chile gut arbeiten

© Archivio FISI / Matteo Marsaglia will beim Training in Chile gut arbeiten (Gio Auletta/Pentaphoto)

© Archivio FISI / Matteo Marsaglia will beim Training in Chile gut arbeiten (Gio Auletta/Pentaphoto)

La Parva – Zwei Tage konnte der azurblaue Speedspezialist Matteo Marsaglia rasten, ehe er mit seinen Mannschaftskollegen die lange Reise nach la Parva bzw. Valle Nevado auf sich nahm. Der italienische Skirennläufer verweilte mit seinem Bruder Eugenio in Alassio.

Bei der Olympiageneralprobe in Jeongseon verletzte sich Marsaglia; eine sehr lange Phase der Rekonvaleszenz folgte. Neben dem Alassio-Trip unternahm er mit seiner Familie einen Bootsausflug an der Côte d’Azur.

Marsaglia ist guter Dinge. Er erzählt, dass das Pech Geschichte ist. Er hat im athletischen Bereich hart gearbeitet und viele Physiotherapie-Einheiten abgespult. Er ist zuversichtlich, denn er hat auch beim Training in Zermatt überzeugt. In der Schweiz hat das ganze Team sehr gut gearbeitet. Für ihn ist es wichtig, kontinuierlich Ski zu fahren und mit einem substantiellen Training zu beginnen. In den drei Wochen in Chile wartet auf den Athleten eine intensive Phase; dabei stehen das Training auf den langen Skiern, ein Materialtest und einige Anpassungen auf dem Programm.

Bericht für sliweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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