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Matthias Mayer blickt trotz Corona-Pandemie zuversichtlich nach vorne.

Matthias Mayer blickt trotz Corona-Pandemie zuversichtlich nach vorne.

Matthias Mayer blickt trotz Corona-Pandemie zuversichtlich nach vorne.

Afritz am See – Der österreichische Skirennläufer Matthias Mayer blickt aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie auf die neue Saison. Die geplanten Schneetrainingseinheiten in Übersee würden im August auf dem Kalenderblatt stehen. Doch diese sind nun in der Schwebe. Und das Ganze ist alles andere als positiv, was die Übungen in Südamerika betrifft.

Der zweifache Olympiasieger glaubt, dass man alles versuchen müsse. Die Trainings können möglicherweise auf den heimischen Gletschern durchgeführt werden. Es ist auch fraglich, ob Ende Oktober der WM-Winter 2020/21 in Söldner eingeläutet wird oder nicht. Es kann auch Rennen ohne Zuschauer geben. Mayer betont, dass die Einsätze im kanadischen Lake Louise vor 130 Fans schon ein halbes Geisterrennen darstellen.

Der Kärntner war im letzten Winter einer der besten Österreicher. Er siegte im Abfahrtslauf in Kitzbühel. Und im Kampf um die große Kristallkugel wurde es nochmal knapp. Wegen dem Coronavirus wurden die letzten zwei Super-G-Rennen abgesagt. Jammern nutzt nichts, nach vorne schauen heißt die Devise. Die ÖSV-Asse sind optimistisch. So auch Mayer.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.olympia.at, www.krone.at, www.laola1.at

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