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Matthias Mayer schlägt sich im Riesentorlauf tapfer

Matthias Mayer fühlt sich im roten Trikot wohl

Matthias Mayer fühlt sich im roten Trikot wohl

Beaver Creek – Auch wenn die Österreicher beim gestrigen Ski Weltcup Riesentorlauf in Beaver Creek enttäuschten, schaut die Welt im Gesamtweltcup ganz anders aus. Matthias Mayer führt vor seinem Landsmann Vincent Kriechmayr. Der Kärntner ist sehr erfreut, was den gegenwärtigen Stand der Dinge betrifft.

In Lake Louise wurde er in der Abfahrt Fünfter und im Super-G Erster; auf der Birds of Prey legte er als Dritter im Super-G nach. In der Abfahrt kam er als 31. Knapp nicht in die Punkteränge. Dafür mausert sich der Speedspezialist aus dem südlichsten Bundesland Österreichs immer mehr zu einem Riesentorläufer. In Sölden wurde er 15.; in Beaver Creek belegte er als bester seines Landes den 19. Rang.

Wenn man auf die Riesenslalom-Startliste blickt, erkennt man, dass er auf dem 34. Platz liegt. Er möchte sich sukzessive verbessern; das würde sich auch auf die Startnummer positiv auswirken. Auf seinen Einsatz in den USA angesprochen, meinte der Kärntner, dass es zwei solide Durchgänge mit einem recht guten Endergebnis waren.

Die vielen Trainingseinheiten in Ushuaia haben sich also ausgezahlt. Als er bei den Olympischen Winterspielen im russischen Sotschi neben der Abfahrtsgoldmedaille den sechsten Platz im Riesenslalom erzielte, bewies er schon vor fünf Jahren, welches Talent er in dieser Disziplin hat.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: laola1.at

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