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Matthias Mayer und Co. sind heiß auf Lake Louise

Abfahrtsolympiasieger Matthias Mayer und Co. sind heiß auf Lake Louise

Abfahrtsolympiasieger Matthias Mayer und Co. sind heiß auf Lake Louise

Sölden – Bald beginnt auch für die Speed-Herren die Saison 2016/17. Die ÖSV-Athleten wollen den Saisonauftakt positiv gestalten. Gegenwärtig arbeiten Matthias Mayer, Max Franz, Otmar Striedinger und der vom Europacup kommende Christian Walder in Sölden. In wenigen Tagen fliegen die schnellen Herren ins kanadische Nakiska. Der erste Renneinsatz ist mit dem 26. November terminiert; Ort des Geschehens ist Lake Louise.

Matthias Mayer, von allen liebevoll „Mothl“ genannt, will wieder angreifen. Seit seiner schweren Verletzung, die er sich bei einem Sturz in Gröden vor einem Jahr zugezogen hatte, hat der Olympiasieger von 2014 kein Rennen mehr bestritten. Bereits in Kanada möchte er seine guten Trainingsleistungen umsetzen, und allen beweisen dass er den schweren Rennunfall gut verarbeitet hat.

Christian Walder will sich Schritt für Schritt an die Weltspitze herantasten. Der Freund von ÖSV-Speedkönigin Conny Hütter träumt von einem WM-Ticket in St. Moritz. Dennoch weiß er, dass es schwer sein wird. Wenn er am Ende des Winters in den Speeddisziplinen unter den besten 30 der Welt ist, wird er nach eigenen Angaben auch zufrieden sein.

Etwas höher sind die Ziel von Max Franz angesetzt. Er war lange Zeit durch eine Verletzung des Sprunggelenks außer Gefecht. Die Zeit danach war nicht einfach, denn er musste die Einheiten in Südamerika auslassen. Trotzdem will er nach Trainings auf dem Mölltaler Gletscher und im eidgenössischen Saas Fee wieder an seine alten Leistungen anknüpfen. Seine Ziele neben einem WM-Startplatz sind ein Weltcupsieg und viele Spitzenplatzierungen.

Da wäre noch Otmar Striedinger. Der 25-Jährige freut sich auf den Winter. In der warmen Jahreszeit konnte er gut trainieren und am Material feilen. Er musste sich mit keiner Verletzung herumschlagen und schöpft aus dem Vollen. Er will die Trainingstage vor dem Weltcupstart nutzen, um noch mehr am Material zu tüfteln und um die ideale Abstimmung zu finden. Ein guter Auftakt in Lake Louise wäre dann mehr als nur wünschenswert.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.kleinezeitung.at

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