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Mattias Hargin gründet eine Stiftung in Erinnerung an seine verstorbene Frau

Mattias Hargin gründet eine Stiftung in Erinnerung an seine verstorbene Frau Matilda (Foto: Skidor.com / Mattias Fredriksson)

Mattias Hargin gründet eine Stiftung in Erinnerung an seine verstorbene Frau Matilda (Foto: Skidor.com / Mattias Fredriksson)

Stockholm – Der schwedische Slalomspezialist Mattias Hargin hat eine gute Idee. Er gründet in Erinnerung an seine im Sommer bei einem schrecklichen Lawinenunglück ums Leben gekommene Ehefrau Matilda Rapaport-Hargin eine Stiftung. Nur wenige Monate vor diesem schweren Schicksal führte Hargin seine Liebste zum Traualtar.

Sinn und Zweck der Gründung ist es, sowohl Skifahrer als auch Menschen mit neue Innovationen bei der Ausübung ihrer Leidenschaft zu unterstützen. Man will dazu beitragen, dass die Gleichgestellung der Geschlechter auf und neben der Skipiste  sowie die Sicherheit am Berg verbessert wird.

Wie oben berichtet, starb Hargins Ehegattin bei Dreharbeiten Mitte Juli bei einem Lawinenunglück. Sie wurde nur 30 Jahre alt. Das Logo der Stiftung erinnert an die Hochzeit von Matilda und Mattias, die im April dieses Jahres im eidgenössischen Engelberg stattgefunden hat. Unter dem Motto #inspirelikematilda können Freunde und Fans in den sozialen Medien ihre Trauer kundtun und Erinnerung an die allzu früh verstorbene Freeriderin aus dem hohen Norden Europas teilen.

Bericht für Skiweltcup.TV: Julia Längle

Quelle: www.rapaporthargin.com

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