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Maze mit Bestzeit beim 1. Training in Lenzerheide

Riesenslalom Weltmeisterin Tina Maze meisterte am Montag im ersten Training für die Abfahrt der Damen am Mittwoch beim Saisonfinale in Lenzerheide die Silvano Beltrametti Abfahrtsstrecke am schnellsten. Die Slowenin verwies mit einer Bestzeit von 1:26,56 Minuten und verwies die Französin Marie Marchand-Arvier (+ 0.62 Sekunden) auf Rang 2. Dritte wurde die Schweizerin Lara Gut (+ 0,78). 

Im Kampf um die große Kristallkugel hatte vorerst Maria Riesch gegenüber Lindsey Vonn die Nase vorne: Die Deutsche erzielte die sechstbeste Zeit, die US-Amerikanerin musste sich mit dem 23. und letzten Platz begnügen. 

Weltcup-Finalwoche in Lenzerheide beginnt  anspruchsvoll                    

Eindrücke von ihren Trainingsläufen hatten sie nicht die besten, als die ÖSV Läuferinnen nach dem Abfahrtstraining am Montag in Lenzerheide (SUI) im Ziel abschwangen. Dabei war es Anna Fenninger, Andrea Fischbacher  und Elisabeth Görgl ähnlich ergangen wie ihren Kolleginnen. Unerwartet hart und mit unzähligen Schlägen versehen, präsentierte sich die Silvano Beltrametti Abfahrtsstrecke am ersten Trainingstag. Zahlreiche Disqualifikationen wegen ausgelassener Tore waren die Folge, wurden im Resultat allerdings nicht berücksichtigt. So fuhr Elisabeth Görgl auf den 7. Trainingsrang, Andrea Fischbacher auf 10, Anna Fenninger auf 12.               

Elisabeth Görgl: „Ich bin heute wirklich nicht gut gefahren. Für die anstehenden Rennen möchte ich sicher noch einmal schauen, was möglich ist und aufs Podest fahren. Die Abfahrt hier ist sehr schwierig und da muss man sich 100 prozentig darauf einstellen und Jene, die das am besten macht kann hier herunter schnell sein. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, es ist wirklich schwierig zu fahren und genauso wird es im Super-G und im Riesentorlauf sein.“        

Anna Fenninger:“ Die Piste ist sehr glatt und man wird von oben bis unten durchgeschüttelt. Die vielen Schläge machen es fast unmöglich, eine Kurve durchzuziehen, weil der Ski ständig in der Luft ist. Trotz der warmen Temperaturen wird sich das auch in den kommenden Tagen nicht ändern. Darauf müssen wir uns einstellen und es ist für alle gleich schwierig.“

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