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Mélanie und Loïc Meillard sollen es in Sölden richten

© Kraft Foods / Mélanie Meillard

© Kraft Foods / Mélanie Meillard

Sölden – Lara Gut aus der Schweiz kann ihren Vorjahressieg in Sölden nicht wiederholen. Die Tessinerin wird erst im November ins Weltcupgeschehen eingreifen. Somit müssen, neben Wendy Holdener, die jungen Damen Melanie Meillard und Simone Wild die Kastanien aus dem Feuer holen. Letztere fuhr einmal unter die besten Sieben, während Meillard mit zwei Top-10-Ergebnissen im Riesentorlauf zu überzeugen wusste.

Bei den Herren liebäugelt Mélanies Bruder Loïc mit einem ähnlich guten Resultat. Auch Justin Murisier ist Ähnliches zuzutrauen. Dass Murisier im Ötztal gut unterwegs sein kann, bewies er als Siebter im Vorjahr. Nachdem ersten Lauf lag er sogar auf Position drei.

Auch Olympiasieger Carlo Janka steht im Aufgebot für Sölden. Der auf der WCSL (Weltcupstartliste) auf Platz 35 eingereihte Olympiasieger, hofft jedoch innerhalb der Top 30 das Rennen aufnehmen zu können. Durch den Ausfall von Hirscher, Schörghofer, Dopfer, Ligety, Sandell und Missillier wird dies wohl der Fall sein.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.blick.ch

 

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