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Michael Matt und Eva-Maria Brem gewinnen die Slaloms in Coronet Peak

© Gerwig Löffelholz  -  Michael Matt

© Gerwig Löffelholz - Michael Matt

Coronet Peak – Michael Matt aus Österreich hat den Torlauf im Rahmen der neuseeländischen Meisterschaften in Coronet Peak gewonnen. Der 1993 geborene Skirennläufer siegte in einer Gesamtzeit von 1.32,62 Minuten und verwies David Ryding aus Großbritannien um 13 Hundertstelsekunden auf den zweiten Platz. ÖSV-Jungspund Marco Schwarz, im ersten Durchgang noch zeitgleich mit Matt, verlor im zweiten Durchgang etwas an Zeit und wurde mit einem Rückstand von 0,65 Sekunden Dritter.

Der nach Lauf 1 in Führung liegenden Adam Zampa aus der Slovakei schied, ebenso wie der im Zwischenstand Zweitplatzierte Deutsche Philipp Schmid, im Finaldurchgang aus.

Die Plätze vier und fünf gingen an die Russen Pavel Trikhichev und Sergei Maytakov. Hinter dem osteuropäischen Duo klassierte sich ein deutsches Duo. David Ketterer landete direkt vor Sebastian Holzmann. Achter und auf diese Weise neuseeländischer Meister wurde Adam Barwood. Hinter dem Kiwi rundeten Craig Marshall aus den USA und der Eidgenosse Daniele Sette die Top-10 ab. Insgesamt war es ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld, denn es kamen auch Athleten aus den einstigen Sowjetrepubliken Georgien, Usbekistan und Estland ins Ziel.

Bei den Damen klassierten sich gleich fünf ÖSV-Starterinnen unter den ersten Fünf. Dabei siegte Eva-Maria Brem in einer Zeit von 1.30,24 Minuten. Sie verwies Hannah Köck um winzige neun Hundertstelsekunden auf Rang zwei. Den dritten Platz teilten sich Christina Ager und Rosina Schneeberger. Beide hatten auch nur 0,18 Sekunden Rückstand auf Brem. Fünfte wurde Ricarda Haaser, die um lächerliche drei Hundertstelsekunden am Podium vorbeischrammte.

Hinter der Slowakin Barbara Kantorova (+0,35) auf Rang sechs klassierte sich die Russin Ksenia Alopina auf Rang sieben. Der verhältnismäßig knappe Rückstand von Alopina, gerade einmal vier Zehntel, zeigt, wie spannend das Rennen am Ende wurde. Hinter der Russin wurde Elisabeth Kappaurer als sechstbeste ÖSV-Lady gerade einmal Achte, was auch ein Beweis für die geschlossene Mannschaftsdichte der rot-weiß-roten Skination ist. Die Norwegerin Rikke Gasmann-Brott und Michelle Morik, eine weitere Österreicherin, rundeten die besten Zehn ab. Die auf Platz 15 gereihte Harriet Miller-Brown wurde somit neuseeländische Meisterin, deutsche Damen waren nicht am Start.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner  

 

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