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Michela Azzola benötigt noch etwas Zeit

© Gerwig Löffelholz / Michela Azzola

© Gerwig Löffelholz / Michela Azzola

Albino – Vertrauensvoll schaut die italienische Skirennläuferin Michela Azzola in die Zukunft. Dennoch gibt sie zu, dass sie etwas Zeit braucht. Vielleicht wird sie eher im Slalom als im Riesentorlauf starten. Dessen ungeachtet muss sie noch viele Trainingskilometer abspulen.

Die 1991 geborene Athletin wird zuerst mit dem C-Kader und dann mit der Sportgruppe der Finanzwache, der sie angehört, arbeiten. Die Sportlerin aus Albino war zwei Mal beim Skitrainingslager im Schnalstal in den letzten Tagen mit von der Partie. Dabei schaute sie vor allem, ob das zwei Mal operierte Knie den Belastungen standhielt. Das Ziel ist klar: Azzola möchte zum Beginn der Europacupsaison 2015/16 fit sein. In rund einem Monat ist es soweit. Bis dahin ist noch etwas Zeit, die Hoffnung besteht, ob es ein erreichbares Ziel ist oder nicht.

„Im Verlauf der Zeit entwickelte ich immer mehr Vertrauen“, erzählt Michela Azzola. Sie gibt auch zu, dass die Schmerzen im Knie manchmal größer sind als an anderen Tagen. Aber sie beißt die Zähne zusammen. Im Slalom fühlt sie sich – im Unterschied zum Riesentorlauf – sicherer. Der einzige Satz, den die Azzurra wiederholt, ist, dass sie noch viele Kilometer abspulen muss, um den richtigen Rhythmus wiederzufinden.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

 

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